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Großwal an der Ostseeküste gestrandet
Von seestern47 am 23. März 2026 um 8:22„In Timmendorfer Strand versuchen Einsatzkräfte, einen gestrandeten Wal zu retten. Er wurde in der Nacht entdeckt. Es ist nicht das erste Mal, dass versucht wird, dem Tier zu helfen.“
Marius antwortete vor 1 Stunde, 34 Minuten 6 Mitglieder · 9 Antworten -
9 Antworten
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Jaaa Carlinette, tut mir leid, ☺ im Nachhinein ist mir eingefallen, dass das ein halber Meter war, gemessen in Schweden, trotzdem viel bei dieser Fläche.
Und danke für den Link, der sagt mir dass ich doch garnicht so blöd bin wie ich ausschaue 😇
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Marius geändert.
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Hallo @Marius, der Pegel der Ostsee kann kaum „um mehrere Meter“ sinken, da hast du vielleicht Zentimeter und Meter verwechselt 😅 Schon eine Abweichung von 0,5 m ist enorm für dieses Binnenmeer.
Wie du ansonsten richtig vermerkst, ist dieser zeitweise Wassermangel aber v.a. eine Chance auf Erneuerung des Wassers durch „frisches“ Salzwasser aus der Nordsee.
Meine Quelle bleibt der NDR: https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/ostwind-drueckt-wasserstand-der-ostsee-auf-historisches-tief,ostseewasser-100.html
ndr.de
Ostwind drückt Wasser aus Ostsee: Eine Chance für das zu warme, sauerstoffarme Binnenmeer
Weil der Ostwind seit Anfang Januar viel Wasser aus der Ostsee in die Nordsee gedrückt hat, könnte bald viel kaltes, salziges Wasser zurückschwappen. Das wäre gut für manche Fische, die in tiefen Ostseeregionen leben.
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Also, ich hab vor ein paar Wochen gelesen, dass in diesem Winter, durch andauernde Ostwinde der Wasserspiegel in der Ostsee um ein paar Meter gesunken ist, die Fauna ist bedroht, weil sauerstoffreiches Wasser fehlt und die Algen vermehren sich.
Öko- und Naturschützer sind aber zuversichtlich, dass mit dem Beginn der Westwinde sich die Ostsee wieder auffüllt, mit frischem Wasser aus dem Atlantik bzw. Nordsee. Vielleicht fehlt das dem Wal – frisches Salzwasser und Nahrung…(?)
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09:16 Liebe @seestern47 nein, ich hatte viel Radio an, da kommt das meist halbstündlich und noch zwischendurch noch mal.
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Moin, liebe @Emmie09
Hast Du gestern auch den Bericht über die Rettung im Schleswig-Holstein Magazin gesehen? 🙋♀️
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Ja liebe @Emmie09 Hab ich auch vorhin gesehen, traurig für das arme Tier, hoffentlich schafft es der steigende Wasserspiegel heute Nacht es frei zu spülen…anderes geht nicht, sagen die Fachleute dort, es ist schon zu schwach und braucht unbedingt wieder das Salzwasser in der Nordsee oder Atlantik…
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So ist derzeit die Lage (im wahrsten Sinne des Wortes)….
Man hofft, dass das um Mitternacht eintretende Hochwasser das Freischwimmen des Wales bewirkt.
ndr.de
Buckelwal vor Niendorf gestrandet: Warum Rettungsteams auf Mitternacht warten müssen
Seit Montagnacht liegt der Wal auf einer Sandbank in der Lübecker Bucht. Fachleute haben das Tier bereits untersucht und die Rettungsarbeiten laufen - bislang ohne Erfolg.
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Es werden wohl immer mehr, denn…
Wale verirren sich immer öfter in der Ostsee aus mehreren Gründen, die sich aus aktuellen Berichten und Untersuchungen ergeben:
Wachstum der Walpopulation: Die weltweite Population von Buckelwalen und anderen Walarten wächst, unter anderem weil die Waljagd ausgesetzt wurde. Dadurch gibt es insgesamt mehr Tiere, die sich auch in neue Gebiete ausbreiten.
Nahrungssuche: Wale folgen oft reichhaltigen Nahrungsströmen. In der Ostsee gibt es inzwischen Nahrungsquellen, die Wale anlocken, auch wenn die Ostsee eigentlich kein typischer Lebensraum für sie ist.
Unerfahrene Jungtiere: Besonders junge, unerfahrene Wale verirren sich häufiger, wenn sie auf Nahrungssuche sind oder neugierig neue Gebiete erkunden.
Manche Wale sind einfach neugierig und besuchen die Ostsee zeitweise, was zu vermehrten Sichtungen führt.
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Gerade kam in dem Nachrichten, dass es derselbe Buckelwal von letzter Woche ist. Es wurde jetzt erstmal das Gebiet um ihn herum abgesperrt, damit er erstmal mehr Ruhe hat. Es sind eben viele Schaulustige dort. Nun wird beraten, wie man diesem Tier am besten helfen kann. Es gibt des öfteren Töne von sich. Also noch ist nichts verloren.
In der letzten Zeit verirren sich öfter große Tiere in niedrigen Gewässern. Erst kürzlich war ein Finnwal in der Flensburger Förde – nicht das erste Tier, das dort gesichtet wurde.
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