Startseite Foren Tierwelt Großwal an der Ostseeküste gestrandet

  • Marius

    Mitglied
    24. März 2026 um 13:05

    Jaaa Carlinette, tut mir leid, ☺ im Nachhinein ist mir eingefallen, dass das ein halber Meter war, gemessen in Schweden, trotzdem viel bei dieser Fläche.

    Und danke für den Link, der sagt mir dass ich doch garnicht so blöd bin wie ich ausschaue 😇

    • Diese Antwort wurde in vor 1 Stunde, 11 Minuten um  Marius geändert.
  • Carlinette

    Mitglied
    24. März 2026 um 12:34

    Hallo @Marius, der Pegel der Ostsee kann kaum „um mehrere Meter“ sinken, da hast du vielleicht Zentimeter und Meter verwechselt 😅 Schon eine Abweichung von 0,5 m ist enorm für dieses Binnenmeer.

    Wie du ansonsten richtig vermerkst, ist dieser zeitweise Wassermangel aber v.a. eine Chance auf Erneuerung des Wassers durch „frisches“ Salzwasser aus der Nordsee.

    Meine Quelle bleibt der NDR: https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/ostwind-drueckt-wasserstand-der-ostsee-auf-historisches-tief,ostseewasser-100.html

  • Marius

    Mitglied
    24. März 2026 um 10:50

    Also, ich hab vor ein paar Wochen gelesen, dass in diesem Winter, durch andauernde Ostwinde der Wasserspiegel in der Ostsee um ein paar Meter gesunken ist, die Fauna ist bedroht, weil sauerstoffreiches Wasser fehlt und die Algen vermehren sich.

    Öko- und Naturschützer sind aber zuversichtlich, dass mit dem Beginn der Westwinde sich die Ostsee wieder auffüllt, mit frischem Wasser aus dem Atlantik bzw. Nordsee. Vielleicht fehlt das dem Wal – frisches Salzwasser und Nahrung…(?)

  • Emmie09

    Mitglied
    24. März 2026 um 9:50

    09:16 Liebe @seestern47 nein, ich hatte viel Radio an, da kommt das meist halbstündlich und noch zwischendurch noch mal.

  • seestern47

    Mitglied
    24. März 2026 um 9:16

    Moin, liebe @Emmie09

    Hast Du gestern auch den Bericht über die Rettung im Schleswig-Holstein Magazin gesehen? 🙋‍♀️

  • Hundefreund1

    Mitglied
    23. März 2026 um 20:56

    Ja liebe @Emmie09 Hab ich auch vorhin gesehen, traurig für das arme Tier, hoffentlich schafft es der steigende Wasserspiegel heute Nacht es frei zu spülen…anderes geht nicht, sagen die Fachleute dort, es ist schon zu schwach und braucht unbedingt wieder das Salzwasser in der Nordsee oder Atlantik…

  • Emmie09

    Mitglied
    23. März 2026 um 20:06

    So ist derzeit die Lage (im wahrsten Sinne des Wortes)….

    Man hofft, dass das um Mitternacht eintretende Hochwasser das Freischwimmen des Wales bewirkt.

    https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/stephanie-gross-vom-itaw-ueber-die-buckelwal-rettung-vor-niendorf,buckelwal-136.html

  • Genuss

    Mitglied
    23. März 2026 um 8:57

    Es werden wohl immer mehr, denn…

    Wale verirren sich immer öfter in der Ostsee aus mehreren Gründen, die sich aus aktuellen Berichten und Untersuchungen ergeben:

    Wachstum der Walpopulation: Die weltweite Population von Buckelwalen und anderen Walarten wächst, unter anderem weil die Waljagd ausgesetzt wurde. Dadurch gibt es insgesamt mehr Tiere, die sich auch in neue Gebiete ausbreiten.

    Nahrungssuche: Wale folgen oft reichhaltigen Nahrungsströmen. In der Ostsee gibt es inzwischen Nahrungsquellen, die Wale anlocken, auch wenn die Ostsee eigentlich kein typischer Lebensraum für sie ist.

    Unerfahrene Jungtiere: Besonders junge, unerfahrene Wale verirren sich häufiger, wenn sie auf Nahrungssuche sind oder neugierig neue Gebiete erkunden.

    Manche Wale sind einfach neugierig und besuchen die Ostsee zeitweise, was zu vermehrten Sichtungen führt.

  • Emmie09

    Mitglied
    23. März 2026 um 8:48

    Gerade kam in dem Nachrichten, dass es derselbe Buckelwal von letzter Woche ist. Es wurde jetzt erstmal das Gebiet um ihn herum abgesperrt, damit er erstmal mehr Ruhe hat. Es sind eben viele Schaulustige dort. Nun wird beraten, wie man diesem Tier am besten helfen kann. Es gibt des öfteren Töne von sich. Also noch ist nichts verloren.

    In der letzten Zeit verirren sich öfter große Tiere in niedrigen Gewässern. Erst kürzlich war ein Finnwal in der Flensburger Förde – nicht das erste Tier, das dort gesichtet wurde.

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