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Gegen Anonyme Hetze im Netz
Von seestern47 am 27. Dezember 2025 um 11:29Gerade gelesen:
„Bayerns Digitalminister fordert Klarnamenpflicht für soziale Medien.
»Wer beleidigt oder bedroht, muss auch im Digitalen dingfest gemacht werden können«: Bayerns Digitalminister Fabian Mehring setzt sich für eine Klarnamenpflicht im Internet ein.“
Ob das tatsächlich geeignet ist, Hetze im Netz spürbar einzudämmen? 🙋♀️🤷♀️
seestern47 antwortete vor 1 Monat 7 Mitglieder · 7 Antworten -
7 Antworten
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Dito @Yossarian
Aber ein interessantes Gedankenspiel ist es dennoch, oder?! 😉
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seestern47 geändert.
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Ich gebe dem Digital-Minister Recht , mit seinen Forderungen .
Denn dann werden sich bestimmte “ Zeitgenossen“ zweimal überlegen , was sie unter ihrem echten Namen so “ von sich geben“ , außer Hetze und Beleidigungen .
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Nachtigall ich hör dir trapsen…
Damit die beleidigten Leberwürste von Politikern schneller und problemloser eine Hausdurchsuchung beantragen können. DDR 2.0 lässt Grüßen.🤬
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@Yossarian . „… Warum fragen diese merkwürdigen Politiker nicht mal Menschen die sich
wirklich auskennen …“??? Wie soll das wohl gehen? Dann müssten sie schon 2-3 Hierarchie – Stufen nach unten gehen, bis sie auf jemanden treffen, der jemanden kennt, der sich wirklich auskennt.– (Ironie aus)
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Fagus geändert.
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Mit dem echten Namen anmelden? Nein, werde ich auf alle Fälle nicht machen. Meistens nehme ich etwas, was mir gerade einfällt. So ist auch mein Name hier entstanden. Nach dem 3. Versuch einen noch nicht existierenen Namen einzugeben, fiel mir nur ein „KeineAhnung“ ein. Nun ist er da. 🤣
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Das ist wieder mal eine Idee aus der „das Internet ist für uns alle Neuland“-Ecke. Ich kann mich mit den Daten eines Nachbarn oder Bekannten anmelden oder das Telefonbuch nutzen, ich kann einen anonymen VPN-Anbieter irgendwo aus Asien verwenden, der mir eine IP-Adresse von irgendwo auf der Welt gibt Es gibt unzählige Möglichkeiten, wenn man sich nur ein wenig Mühe gibt. Mich erinnert dieser Vorschlag an das „Stop“-Schild, mit der sich Frau von der Leyen seinerzeit blamierte und das ihr den Spitznamen „Zensursula“ einbrachte. Es erinnert mich ebenfalls an die „Anti-Hacker-Gesetz“ aus der Zeit von Merkel, das so wenig durchdacht war, dass es die Arbeit von Spezialisten, die im Auftrag Sicherheitslücken in Firmensystemen suchen, illegal machte. Es erinnert mich an eine Aktion der CDU, die eine Programmiererin anzeigte, nur weil diese Frau die Partei auf eine Sicherheitslücke in einer parteiinternen App aufmerksam machte.
Wenn aus einer der „C…“ Parteien ein Vorstoß zu so einem Thema kommt, dann kann man nur noch die Augen verdrehen. Warum fragen diese merkwürdigen Politiker nicht mal Menschen die sich
wirklich auskennen, bevor sie sich in der Öffentlichkeit lächerlich
machen? -
Moin liebe @seestern47 ! Das ist ja mal ein bemerkenswerter Vorstoß 😙 Ich hoffe, er meint damit nur, dass bei der Anmeldung eines neuen Nutzers sein Klarname beim Support hinterlegt wird! Denn in für X-beliebiges Publikum sichtbaren Medien würde ich ’n Deubel tun, unter meinem echten Namen aufzutreten. Was da im Laufe der Zeit an persönlichen Details preisgegeben wird, ist nämlich wirklich schutzwürdig. Allein schon hier bei den Senioren: ungefähres Alter, Krankheiten, Familienstand, Hund vorhanden oder nicht, derzeitiger Urlaubsort usw. Fehlt nur noch die Adresse, und nach dem Urlaub ist dein Haus vielleicht mal leergeräumt 😩
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