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Gauland sieht AfD als Bewegungspartei – offen für »Querdenker« und Pegida
Holzhacker antwortete vor 5 Jahre 9 Mitglieder · 19 Antworten
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Stimmt, diese Chance hat das Virus. Aber es ist auch nicht wählerisch. Alle anderen müssen auch einkaufen. Und wenn Gruppen dieser Irren singend durch Supermärkte ziehen, besteht für Kunden durchaus die Möglichkeit ihnen zu begegnen. Abgesehen davon kann niemand wissen, ob sie nicht vielleicht gerade vorher dort waren. Welche Anstalt wäre die geeignete?
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Danke, @Cocco ! Besser spät als nie ausgestiegen. Trotzdem erstaunlich und traurig, dass es erst solche Erfahrungswerte braucht um zu erkennen. Interessant auch der wirtschaftliche Aspekt für die Busunternehmer. Die verdienen sich mit diesen Ver-rückten eine goldene Nase.
Hier macht gerade eine andere Gruppe von Ver-rückten (m.E. verharmlosend sie als Verrückte zu bezeichnen) von sich reden
In der aktuellen Situation menschenverachtender als „Ein bisschen SARS muss sein“ zu skandieren, geh´s kaum noch.
Und die werden auch immer umtriebiger
Und alle sind sie braun manipuliertes Futter.
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Ja @Manjana, auch der Vorhang des „Qerdenker-Lager“ wird löchrig; ausgerechnet durch einen Aussteiger, der nun um sein Leben fürchten muss…
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A. Gauland beginnt im Januar 2021 sein 9. Lebensjahrzehnt. Auf seinem Rachefeldzug gegen die CDU und den Rest der Welt wird es ihm hauptsächlich darauf ankommen, dass sein rechter Wille möglichst schnell, aber auch möglichst verharmlosend durch seine Person, geschehe. Im BT hatte er m.E. seit seinem Spontanabschied vom Parteitag wg. Krankheit keinen Auftritt mehr.
Dass seine Tochter sich von ihm distanziert hat, wird ihn, wenn hoffentlich überhaupt, nur noch im stillen Kämmerlein tangieren. Vielleicht verabschiedet sie ihn, weil sie ja Pfarrerin ist, irgendwann zumindest als Tochter versöhnend.
Wenn er sich ein Denkmal in dieser Partei erarbeiten will, bleibt ihm kein anderer Weg als der extreme. Dafür sorgen andere. Und nur mal so darauf hingewiesen, auch ein Herr Meuther wird nicht durch seine Parteitagsrede zum friedlichen Schäfchen. Auch seinerseits dürfte es sich um reine Taktik halten. Wer seine Reden im Europaparlament schon mal gehört hat, dem sollte das klar sein.
Momentan geht es, für die Mehrheit sehr zufriedenstellend, eher abwärts in den Umfragen. Selbst geneigte Institute kommen kaum noch auf mehr als 10%. Herr Meuther ist klug genug, genau das zu erkennen.
https://www.wahlrecht.de/umfragen/
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@ingo.x – ich gebe dir recht. Dennoch Herr Gauland wird nach wie vor als Autorität verstanden. Ich bin gespannt, ob Meuthen bzw. die Partei das überlebt oder, ob sich die Partei selbst überlebt. Auf dem Parteitag konnte man ja gut erkennen, wie gespalten sie sind.
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