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Gauland sieht AfD als Bewegungspartei – offen für »Querdenker« und Pegida
Von seestern47 am 20. Dezember 2020 um 10:55Herr Gauland arbeitet an einer rechtsradikalen Partei für Deutschland. Er wird leider damit wohl Erfolg haben, besonders bei denen, die nicht geradeaus denken können. 😡
Ich hoffe, dass diese unsägliche Partei an ihrem Richtungsstreit zerbricht und sie bald nur noch Geschichte ist. 😬
Holzhacker antwortete vor 5 Jahre 9 Mitglieder · 19 Antworten -
19 Antworten
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Stimmt @Cocco , diese Opposition kann nicht gesund sein, solange sie Kopfkranke wie Weidel, Höcke oder von Storch in ihren Reihen hat.
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Super das Video!! Eine Geldmaschine und die Covidioten fallen auch noch darauf rein!

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Zu der sog. „Querdenker“ Bewegung kann ich nur das folgende, aufklärende Video empfehlen:
https://www.youtube.com/watch?v=n-aJ_O98Szc
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Ich denke, es wird (leider) immer einen Bodensatz an rechten /rechtsextremen Wählern geben, aber eine wehrhafte Demokratie kann dem standhalten.
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Darin wird man Dir wohl zustimmen müssen @Holzhacker; in einer stabilen Demokratie macht eine gesunde Opposition durchaus Sinn. Daran scheint es im Moment aber zu kranken …an der gesunden Opposition !
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Vorausgesetzt, dass eure Wünsche erfüllt werden und die AFD zerlegt sich selbst.(was ich nicht wirklich glauben kann) Und dann? Meint ihr denn, dass die Mio.von Wählern, die die AFD gewählt haben, plötzlich zur Einsicht kommen würden? Das rechte Gedankengut ist fest im deutschen Volk verankert! Die finden immer irgendwelche Gruppierungen, die ihre Interessen vertreten. Auch ohne AFD! Diese ca 12 % AFD Wähler werden keine der demokratischen Parteien wählen.
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@GeSa, ein Großteil jener, die a) den Ernst der Lage anfangs nicht verstanden haben, b) Einschränkungen als unzumutbar betrachteten, gehören zu jenen, wo das Virus zuerst zugreifen konnte. Das spricht sich allerdings nicht so sehr rum! c) Also tut man weiter so, als wäre da nix. Vom Schneeball-System haben auch die wenigsten Ahnung.
Jetzt isses wie es ist, zähneknirsch…
Und klar, zufrieden bin ich auch nicht mit der Aussicht, dass es dank der Ignoranten (gibt es überall!) noch sehr lange dauern wird, bis sich ein Mindestmaß an „Normalität“ wieder einstellen kann. …
https://www.tagesschau.de/inland/stollberg-sachsen-corona-101.html
Zu der ziemlich arglosen Frage des BM hätte ich eine mögliche Antwort: Wie ich die örtlichen Gepflogenheiten in traditioneller Hinsicht einschätze, dürfte es so gewesen sein:
Dort kennt fast jeder jeden, die Verwandtschaft und Bekanntschaft samt Kollegen ist relativ groß. In der Vorweihnachtszeit gehört es dazu, dass man sich untereinander zuhause zum „Stolle probieren“ bei Kaffee und sonstigem Selbstgebackenen trifft. Wozu soll man sich da in acht nehmen – schließlich kennt man sich seit ewig. Und weil es so ist, braucht man auch nicht unbedingt einen Schnutenpulli zu tragen, denn man trifft ja auch draussen nur bekannte Menschen.
Die 5000 Pendler im Ort gehören aber nicht zum „engeren Kreis“, ansonsten wären deren Heimatregionen ähnlich stark betroffen. Sind sie aber nicht.
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Jou, alle anderen müssen auch einkaufen – darum gibt es bei mir inzwischen statt 3 x die Woche (Bewegung ist schließlich gesund) nur noch 1 – 2 Großeinkäufe im Monat – Ausnahme wöchentlicher Bauernmarkt.
Dass das Virus einschränkt ist das Eine – diese Einschränkungen sind den Ignoranten geschuldet und machen mich wütend – immer mehr

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Welche Anstalt? Weiß ich auch nicht. Hängt von den Aufnahmekapazitäten ab.

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