Startseite Foren Politik - Zentrale Gasumlage liegt bei 2,4 Cent

  • Paesi

    Mitglied
    17. August 2022 um 20:55

    @Eddy07

    Weiß ich, Gaspreis, Gasumlage – bekannt, aber von einer Gasspeicherumlage wusste ich noch nichts. Diese, so steht es geschrieben, wird erstmals dieses Jahr erhoben, ab Oktober. Gaspreise steigen schon ewig und werden vom jeweiligen Versorger den Kunden mitgeteilt – nicht über die Medien zu einem bestimmten Tag.

  • GSaremba61

    Mitglied
    17. August 2022 um 20:06

    Danke, habe inzwischen gefunden und als Nachtrag in meinen Beitrag eingestellt. @Paesi

    Keine relevante Größe? Wahrscheinlich wissen die Herrschaften nicht, dass aus 1+1+1+1 auch eine Größe wird. Sunglasses

    GeSa

  • Paesi

    Mitglied
    17. August 2022 um 19:55

    @GSaremba61

    MDR-Nachrichten 17.08. unter: Wie Energieversorger in Sachsen die Gasumlage umsetzen wollen

    unter dem Abschnitt: Weitere Erhöhungen der Gaspreise absehbar

    „Hinzu kommt noch die Gasspeicherumlage, deren Höhe am 18.8. veröffentlicht werden soll. Diese soll die Kosten ersetzen, die für die Extra-Einspeicherung von Erdgas entstehen, um die Versorgungssicherheit im Winter sicherzustellen. Das Bundeswirtschaftsministerium geht aber nicht davon aus, dass diese Umlage eine „relevante Größe“ erreichen wird.“

    (Regelenergieumlage ist wieder etwas anderes als die Gasspeicherumlage.)

  • GSaremba61

    Mitglied
    17. August 2022 um 19:42

    Jetzt bin ich auch irritiert – wo liest Du was von Gasspeicherumlage? Und auch ich frage – was soll das sein? @Paesi

    Ich weiß nur von einer Umlage – Gasumlage

    GeSa

    Nachtrag: Da hat mir die Neugier keine Ruhe gelassen. Wink

    Ob und in welcher Höhe diese Umlagen auch bei Gas-Endverbrauchern ankommen, ist offen.

    Alle diese Kosten können über die erstmals erhobene Gasspeicherumlage auf Gasversorgungsunternehmen umgelegt werden. Ob sie dann in einem weiteren Schritt auf Endkunden abgewälzt werden, dürfte auch von der Höhe abhängen. Das Wirtschaftsministerium hatte Mitte vergangener Woche auf Anfrage mitgeteilt, dass es nicht mit relevanten Mehrkosten für die Verbraucher rechnet. Die Umlage soll laut THE vom 1. Oktober an erhoben werden.

    THE setzt Regelenergie, also Gas, immer dann ein, wenn im bundesweit zusammenhängenden Gasnetz das Verhältnis zwischen ein- und ausgespeisten Gasmengen nicht ausgeglichen ist. Die Kosten werden umgelegt. Diese schon seit mehreren Jahren bestehende Umlage beträgt seit dem 1. Oktober 2021 laut THE null Euro. Beobachter gehen davon aus, dass sie wegen der stark gestiegenen Gaspreise jetzt angehoben wird.

    https://www.morgenpost.de/wirtschaft/article236186485/Details-zu-weiteren-Umlagen-auf-Gaspreis-am-Donnerstag.html

    Und hier noch eine weitere Erklärung, THE Verteiler und Sicherstellung der Befüllungsmengen.

    https://recht-energisch.de/2022/08/12/die-gasspeicherumlage-nach-%c2%a7-35e-enwg/?cn-reloaded=1

    Manno @Paesi das war neu für mich. Schönen Abend

    GeSa

  • Paesi

    Mitglied
    17. August 2022 um 19:18

    Was ist jetzt noch die Gasspeicherumlage, zusätzlich zur Gasumlage, die auch ab Oktober wirksam werden soll? Habe gerade gelesen, dass es dazu morgen über die Höhe eine Veröffentlichung geben soll.

    Gibt es zwei Umlagen ab Oktober? Ich sehe im Moment nicht so richtig durch.

  • GSaremba61

    Mitglied
    17. August 2022 um 17:58

    Lies mal genau, Harvey – ich habe es getan und ….

    …. in dem er vorschlägt, die zusätzlichen Mehrwertsteuereinnahmen direkt
    an die Haushalte zurückzugeben.
    Auf diese Weise sei auch eine gezielte
    Förderung »besonders verwundbarer« Haushalte möglich, zitiert die »FAZ«
    aus Gentilonis Schreiben.

    Lachen oder Weinen – zumindest werden so wieder Kosten generiert, die die Steuerzahler für einen Schmu der Europ. Union zahlen. Offensichtlich sind nur noch „Helden“ unter diesen „Denkern“ zu finden.

    Und auch die weiteren zwei Vorschläge können eigentlich nur Schmerzen bereiten – zumindest mir:

    Weitere Möglichkeiten wären demnach Transfers an die Energieunternehmen,
    damit diese dann die Preise für die Endverbraucher senken, die Erhebung
    des niedrigsten erlaubten Mehrwertsteuersatzes von fünf Prozent oder
    eine Reduzierung der Gasumlage.

    Das Einzige was akzeptabel wäre , die niedrigste MwSt. Alles andere ist mal wieder Augenwischerei und/oder helfen den Unternehmen nicht. Das Einfachste scheint mir der Bund zahlt direkt an die Unternehmen – der Steuerzahler wird es bestimmt verstehen, denn wie sagte Frau Baerbock… WIR nehmen gerne …… Upside Down

    GeSa

  • GSaremba61

    Mitglied
    16. August 2022 um 17:06

    *grins* Die Freiheit nehme ich mir auch immer – also genehmigt, Harvey Wink

    Nicht genehmigt wurde von der EU das Aussetzen der MwSt für die Umlage. Gerade in den Nachrichten gehört.

    Weiter gehört – Scholz denkt und will …. ja, was ist nicht gesagt worden. Ob er wieder eine Gießkanne in Aktion setzt?

    GeSa

  • GSaremba61

    Mitglied
    16. August 2022 um 12:45

    Schäm Dich, Harvey WinkJoy

    GeSa

  • GSaremba61

    Mitglied
    16. August 2022 um 11:30

    …. und immer noch ohne MwSt auf die der Staat weder wirklich verzichten kann, noch bisher darf. Mit sind es rund 2,88 Cent.

    Nur nebenbei, Harvey – im Text steht 2,5Cent – Tippfehler?Wink

    GeSa

  • Paesi

    Mitglied
    16. August 2022 um 10:37

    …, die alle 3 Monate angepasst werden kann.

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