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Freitag, 07.03.2025
Emaille-Töpfe
In meiner Kindheit hatten wir einige dieser bunten Emaille-Töpfe, die schon ordentlich in Mitleidenschaft gezogen waren – manche hatten starke Macken oder einen abgebrochenen Griff. Trotzdem kamen sie immer wieder zum Einsatz. Damals war so ein ramponierter Emaille-Topf eben kein Kandidat für den Müll.
Oft passten die Deckel auch nicht richtig und irgendwie wirkte alles kunterbunt zusammengewürfelt.
Der größte Topf war ein „Emaille-Monster“, das ein großes Fassungsvermögen hatte. Darin kochte meine Mutter immer frisches Sauerkraut. Der Duft zog durch die Wohnung, typisch für die Hausmannskost in der kalten Jahreszeit.
Kommt gut durch den Tag, Ingrid

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… für heute habe ich mir so viel vorgenommen, aber irgendwie komme ich nicht in die Pötte. Ich glaube meine Motivation hat „Gleitzeit“ 