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Ach ja @Modesty jetzt driftet es ab in Gefielde, wo ich nicht hinwollte. Ich könnte jetzt gemein sein und fragen, warum „die Frauen“ denn all diese gefährlichen Utensilien im Haushalt akzeptieren und nicht selbst vernünftige Geräte erfinden. Tue ich aber nicht. Im übrigen läufst du bei mir offene Türen ein, was die Arbeit im Haushalt angeht. Bin zwar kein Hausmann, aber bei uns wird „ALLES“ gemeinsam oder abwechselnd gemacht, einschließlich das Kochen.
Und was das „Siegen statt Vernichten“ und „Sport oder Krieg“angeht, das müssten die Frauen dann aber schnell lernen, wenn sie im Kampf gegen Männer bestehen wollten.
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Jau, und nun auch gefunden, jedoch wie schon dargestellt- nicht gegen, sondern gemeinsam in einer Mannschaft!
https://rp-online.de/nrw/staedte/rhein-kreis/sport/
Rhein-Kreis Männer und
Frauen sollen nach dem Vorbild der Niederlande auch im deutschen
Amateurfußball künftig gemeinsam in einer Mannschaft spielen dürfen. Das
fordert zumindest der für Antidiskriminierung zuständige
DFB-Vizepräsident.
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Ich habe etwas im Thema gefunden, nicht in der RP jedoch beim ZDF:
https://www.zdf.de/nachrichten/sport/gemischte-maenner-frauen-mannschaften-amateurfussball-100.html
Da geht es allerdings um gemischte Teams und nicht um Frauenmannschaften gegen Männermannschaften wie hier zu lesen.
GeSa
PS, da gerade gelesen: Es ist schon interessant @Holzhacker , dass Du grundsätzlich nur Schlechtes unterstellst. Mach Dir mal bewusst, dass das mehr über Dich aussagt als über die Menschen, denen Du Schlechtes unterstellst!!!!!
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Hallo @GSaremba61 , es steht unter der Überschrift „Sport im Rhein-Kreis “ (B7)
Oder wolltest du suggerieren, ich hätte mir das selbst ausgedacht?
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….ein Torwart wie Harald Schumacher (alias “Toni) läuft aus dem Tor einer Stürmerin entgegen und schlägt der Frau die Zähne raus!
Ich bin zwar nicht auf dem allerneuesten Stand, was FrauenFußball und FrauenBoxen angeht, habe aber den Eindruck, dass es in beiden Sparten weitaus zivilisierter zugeht als bei den Kerlen – vielleicht weil die Damen ‚Siegen‘ nicht mit ‚Vernichten‘ verwechseln und Sport nicht mit Krieg!
Übrigens passieren die meisten Unfälle im Haushalt, und obwohl es dort hauptsächlich Frauen trifft, ist es noch keinem Mann eingefallen, diesen Arbeitsplatz für zu gefährlich für Frauen zu halten und ihn deshalb fürsorglich nur für sich und die anderen Dreibeiner zu reklamieren.
Im Gegenteil: Das Meiste an gefährlichem Hauszubehör wurde/wird von Männern erfunden, hergestellt und den Frauen als Arbeitsplatz zugemutet….
Vermutlich sterben deshalb jährlich ca. 8.000 Menschen dort und ‚nur‘ ca. 3.500 im von Männern für Männer mit Männerspielzeug ausgestatteten Straßenverkehr.
M.

PS: Oh – und was die Ästhetik betrifft: Was, bitte, ist an 22 verdreckten, verschwitzten, um sich spuckenden Kerlen mit Gossenvokabular und überproportional verdickten Oberschenkeln, die sich gegenseitig aus den Schuhen rempeln, ästhetisch?
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Ja klar @etaner34, sollen sie machen was ihnen gefällt.Mir geht es nicht ums Dürfen oder Wollen. Mir geht es dabei um mein Gefühl, ob es ästhetisch wirkt, wenn sich Frauen gegenseitig die Zahnleiste polieren. Da stand nämlich zunächst die Frage in der RP , ob es vom DFB zuzulassen sei, dass Frauen auch offiziell gegen Männer Fußball spielen. Dann wäre ja, weitergedacht, als nächtes, dass Frauen auch gegen Männer boxen sollen. Und wenn ich mir da manche Rüpeleien beim Fußball ansehe, dann stelle ich mir vor, ein Torwart wie Harald Schumacher (alias „Toni) läuft aus dem Tor einer Stürmerin entgegen und schlägt der Frau die Zähne raus! (Wie gehabt im Spiel gegen Frankreich.) Mag sich altmodisch anhören, doch ich denke nicht, dass Frauen sich das antun sollten. Frauen haben andere Stärken als Männer.
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An alle Mädels, die noch kommen um „aufzuschreien“.
So sind sie – die alten Männer 
Ich erinnere mich noch genau – Einarbeitung in meinen erlernten Beruf – das zweite Lehrjahr mit weiblichen Wesen – früher reine Männerdomäne – Begrüßung des ca. 40 – 50jährigen Kollegen, der mich in die Praxis einführen sollte: „Eine Frau soll meine Arbeit machen? Das können Frauen doch nicht“. Ich war begeistert

Drei Monate später: „Das hätte ich nie geglaubt – eine Frau – aber sie können das wirklich“. Zum guten Schluss hatte er gelernt, ich gelernt uuuuund ich glaube es war eines der nettesten Komplimente, das ich bekommen habe – denn ich erinnere mich heute noch – lachend.
GeSa
PS: Ich habe jetzt in der RP gesucht und konnte keinen entsprechenden Artikel ausmachen. Erzähl mal Holzhacker welcher Artikel der RP ist es denn?
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Frauen üben auch schon lange Berufe aus, die früher Männern vorbehalten waren. Eine Bekannte von mir ist Schreinerin und übt ihren Beruf mit Freude aus.
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