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Frage des Monats: Welche Dinge sehen Sie heutzutage gelassener?
Von Redaktion am 15. April 2024 um 14:46Oftmals lassen wir Ereignisse näher an uns herankommen, als es eigentlich nötig wäre. Sich dessen bewusst zu sein, kann bereits eine große Hilfe sein. Wie haben Sie gelernt, bestimmte Dinge nicht mehr persönlich zu nehmen? Erzählen Sie! Wir freuen uns auf Ihre Beiträge.
Viele Grüße aus der Redaktion
Ricarda01 antwortete vor 1 Jahr, 9 Monaten 14 Mitglieder · 25 Antworten -
25 Antworten
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Beitrag von 9:59
, ja, genau, wie ich schon schrieb: ‚Muss man vielleicht für sich selbst selber tun.‘ -
Guten Morgen @ricarda01 . Die Grenze zwischen Resignation und Gelassenheit ist m. E. davon abhängig, wie jeder die Begriffe für sich definiert. Für mich bedeutet Gelassenheit das Erkennen und Akzeptieren von Möglichkeiten und Grenzen. Das bedeutet ein bewusstes Auseinandersetzen mit den Grenzen. Resignation dagegen heißt für mich aufzugeben ohne sich damit auseinanderzusetzen – „das klappt sowieso nicht“. Alternativ kann man sich Ausreden schaffen, warum es sowieso nicht klappt.
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Beitrag von 9:00
Guten Morgen – habe mich gerade noch mal bei Wiki über Epiktet schlau gemacht…. Also Stoiker, ebenso wohl auch Marc Aurel. Bei Marc Aurel fiel mir unser ehemaliges Mitglied Joschele ein, der ihn gerne mal zitierte.
Ich denke, evtl. ist die Grenze zwischen Gelassenheit/Stoizismus und Resignation nicht klar definiert. Muss man vielleicht für sich selbst selber tun. Schönen Sonntag wünscht euch – Ricarda01
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Das Gelassenheitsgebet kenne ich auch, @Holzhacker . Und man kann es auch als Agnostiker/Atheist verstehen und anwenden, das ist ausschließlich eine Frage der Fähigkeit zum abstrakten Denken. Die Urheberschaft ist umstritten, es wurde durch die Anonymen Alkoholiker weit verbreitet, siehe Wikipedia -> klick mich
Mir persönlich liegt das im Wikipediaartikel angeführte Zitat von Epiktet weit mehr.
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@Renia Genau so … kenne ich diesen Spruch auch schon viele Jahre…LG , happyday
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“ Herr gibt die Kraft, Dinge zu ändern die zu ändern sind, die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die nicht zu ändern sind und die Weisheit, beide immer zu unterscheiden!” Holzhacker
Wie passt das zusammen, Holzhacker?
Da verinnerlicht sich ein überzeugter Atheist das Gebet eines gläubigen Menschen.
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Hi @seestern47 und @Yossarian, Spruch eines großen Philosophen, denn ich verinnerlicht habe:“ Herr gibt die Kraft, Dinge zu ändern die zu ändern sind, die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die nicht zu ändern sind und die Weisheit, beide immer zu unterscheiden!“
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Vieles sehe ich gelassener als früher in jungen Jahren. Woran ich mich bis heute nicht gewöhnen kann ist die Tatsache, dass ich körperlich nicht mehr alles kann, was ich früher konnte. Und was mich bis heute stark herausfordert sind dumme Menschen, die sich für klug halten.
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