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Firma von Spahns Ehemann verkaufte Masken ans Gesundheitsministerium
seestern47 antwortete vor 4 Jahre, 9 Monaten 15 Mitglieder · 40 Antworten
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Bestimmte Prioritäten aber wohl trotzdem gesetzt.
Die Priorität Masken zum Einkaufspreis zu erhalten hätte ich auch gesetzt.

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Eigentlich hat er nur richtiggestellt, was richtiggestellt werden musste
Hat er das? Ich kann nur lesen dass Fleischhauer es über Twitter weiter verbreitet hat. Von Aufklärung konnte ich nichts lesen.
Ansonsten Danke für’s „schlau machen“, hatte ich dringend nötig, Wer kennt schon Fleischhauer, Spiegel und Focus mit allen Zusammenhängen.

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Jan Fleischhauer wird stets bemüht bleiben, dem Spiegel eins auszuwischen.
Ein Kritikpunkt wird bleiben .. warum wurden in der Hauptsache nur Angebote von Händlern mit Politiknähe, wie im Artikel der Zeit und auch hier beschrieben, berücksichtigt.
https://www.fr.de/politik/jens-spahn-ehemann-daniel-funke-masken-gesundheitsministerium-burda-nuesslein-loebel-sauter-cdu-csu-90255762.html
„Im Gegensatz zur Burda GmbH sollen Mitbewerber, die laut „Spiegel“-Informationen ebenfalls, allerdings „ohne Kontakte in die Politik“ Masken angeboten haben sollen, „nicht mal eine richtige Antwort vom Gesundheitsministerium“ erhalten haben. Deswegen sollen sich „viele Händler bis heute fragen“, ob für ein Zustandekommen eines Geschäfts mit dem Gesundheitsministerium „politische Beziehungen ins Ministerium nötig waren.““
Die Masken waren wurden dringend gebraucht. Bestimmte Prioritäten aber wohl trotzdem gesetzt. -
Tja, Herr Fleischhauer, passte es in ihr Konzept? Sollten sie es wirklich nicht erkannt haben? Egal, es spricht nicht für sie. Vor allem, ist der Burda-Konzern nicht auch ihr Arbeitgeber? Da hätte man(n) sich doch schlau machen können.
‚Sich schlau machen‘ ist immer gut.
Kolumnist Fleischhauer war bis 2019 beim Spiegel (Spiegel-Verlag Augstein, Gruner + Jahr). Seither arbeitet er für den Focus (Burda Verlag). Eigentlich hat er nur richtiggestellt, was richtiggestellt werden musste – im Sinne seines und Herrn Funkes Arbeitgeber Burda, und das – wie es heute üblich ist – via Twitter.
Worüber hätte er sich sonst noch schlau machen sollen? Ob Focus/Burda und Spiegel/Augstein etwas gemeinsam haben, dass durch seine Intervention beschädigt werden könnte? Haben sie nicht! Sie sind Konkurrenten. Und wenn Fleischhauer* inzwischen nicht total vertrottelt ist, weiß er das und hat in diesem Fall mal alles richtig gemacht!
M.
*Abgesehen davon hat Herr Fleischhauer generell gut daran getan vom Spiegel zum weniger anspruchsvollen Focus zu wechseln….
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Masken waren damals Mangelware und jeder mit Recht willkommen, der welche herbeischaffen konnte. Wichtig finde ich nur, wie Cocco schon sagte, dass sich in unserem reichen Land niemand daran bereichert. Und das ist ja offensichtlich nicht geschehen.
Als ich 1987 nach Kinshasa kam, waren die in D. ein halbes Jahr vorher bestellten Materialien noch nicht angekommen. Wir haben alles genommen, was wir kriegen konnten. Für einiges von offiziellen Stellen haben wir überhöhte Preise in Kauf genommen. Dass anderes von einem Schwarzmarkt kam oder von Angola herüber geschmuggelt, haben wir vermutet und verdrängt. Es ging darum, 1-2 Monate zu überbrücken. Ich würde es heute wieder tun.Mondin
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Jedesmal wenn ich den Titel lese könnte ich mich schon aufregen. Jemand der leitender Angestellter ist, ist nicht Besitzer dieser Firma und genau das suggeriert die Überschrift.
Doch jetzt hat es tatsächlich auch der Spiegel gemerkt:
Burda-Konzern half bei Maskenbeschaffung – „Spiegel“ ändert irreführende Überschrift
Klar ist: Der Leiter der Berliner Burda-Repräsentanz in Berlin, Daniel Funke, ist mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) verheiratet. Mit seiner Formulierung in der Überschrift, „Firma von Spahns Ehemann“, suggerierte der „Spiegel“ aber fälschlicherweise, dass Funke Inhaber oder Chef von Burda sei. FOCUS-Kolumnist Jan Fleischhauer verbreitete einen Screenshot dieser Überschrift per Twitter. Mittlerweile hat der „Spiegel“ reagiert und diese irreführende Überschrift geändert. Aus:Tja, Herr Fleischhauer, passte es in ihr Konzept? Sollten sie es wirklich nicht erkannt haben? Egal, es spricht nicht für sie. Vor allem, ist der Burda-Konzern nicht auch ihr Arbeitgeber? Da hätte man(n) sich doch schlau machen können.
GeSa
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Damit Transparenz entsteht, wird eine Liste aller Beteiligten/Vermittlern der Maskenbeschaffung erarbeitet.
Ob dies nun für Jedermann von Bedeutung ist, lasse ich mal offen.

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