Startseite Foren Coronavirus Firma von Spahns Ehemann verkaufte Masken ans Gesundheitsministerium

  • Firma von Spahns Ehemann verkaufte Masken ans Gesundheitsministerium

    Von seestern47 am 21. März 2021 um 19:15

    „Die Burda GmbH verkaufte mehr als eine halbe Million FFP2-Masken an das Bundesgesundheitsministerium. Der Ehemann von Jens Spahn leitet die Burda-Repräsentanz in Berlin.“Leider ein Bezahlartikel bei Spiegel.de – aber der Vorspann fasst „alles“ zusammen ….😬https://www.spiegel.de/politik/deutschland/corona-schutzausruestung-unternehmen-von-jens-spahns-ehemann-verkaufte-masken-an-gesundheitsministerium-a-3f23f507-8818-4d88-829f-e938139aa3c8

    seestern47 antwortete vor 4 Jahre, 9 Monaten 15 Mitglieder · 40 Antworten
  • 40 Antworten
  • seestern47

    Mitglied
    23. März 2021 um 8:53

    Ich bin da ganz bei Dir, @Manjana

  • Manjana

    Mitglied
    22. März 2021 um 20:39

    @Modesty , dem stimme ich durchaus zu und unterstelle keinesfalls pauschal und durchgehend allen Schlechtgemeintes. Dem Warum wäre allerdings dringend auf den Grund zu gehen.

  • Modesty

    Mitglied
    22. März 2021 um 19:00

    @Manjana

    ‚Mir‘ musst Du das Versagen unseres Staatsmanagements auf fast allen Gebieten nicht erklären… Ich denke, das verdeutliche ich hier schon seit langem und ziemlich ausführlich. Trotzdem sollte man auch immer zu ergründen versuchen, ‚warum‘ so viel durchaus Gutgemeintes gnadenlos daneben ging und geht; es könnte helfen, viele Dinge in Zukunft anders zu machen bzw. von unserem Staatsmanagement zu verlangen, dass vieles künftig anders gemacht wird.

    M.

  • SFath

    Mitglied
    22. März 2021 um 18:49

    Jawoll ja! Irgendwo muss doch das Haar in der Suppe zu finden sein. Um euch bei dieser intensiven Suche nicht länger zu stören, mache ich mich vom Acker.Relaxed

  • Modesty

    Mitglied
    22. März 2021 um 18:32

    Ich dachte mir schon, dass da nichts Intelligentes mehr nachkommt.

    M.

  • Manjana

    Mitglied
    22. März 2021 um 18:26

    Zumindest Preisvergleiche, auch mit anderen Händlern, wären m.E. 1. schon mal gut und fair gewesen und hätten 2. evt. schon mal Mondpreise verhindern können, Modesty. Sie werden ganz sicher nicht alle aus Fernost gekommen sein. Dass dann solche Verdachtsmomente entstehen ist kein Wunder. Nach anfänglichem Verständnis und viel Geduld wird (nicht nur) die Spahn-Liste mit seinen ganzen Verwicklungen für mich und viele andere lang und länger. Aber nichts! besser.

    An anderer Stelle war man mit dem Impfstoff schon eher bereit abzuwarten, zu zögern und zu pokern. Das Ergebnis sehen wir jetzt.

  • GSaremba61

    Mitglied
    22. März 2021 um 18:21

    Was passte nicht in Fleischhauers Konzept?

    Nicht??????? Hushed Musste fragen, wer das geschrieben hat Joy

  • Modesty

    Mitglied
    22. März 2021 um 18:10

    @GSaremba61 – 22.03.21 / 17:37

    Gern geschehen! Nur leider hast Du meine Fragen nicht beantwortet: ‚Was passte nicht in Fleischhauers Konzept? Was sollte er nicht erkannt haben? Weswegen hätte er sich schlau machen sollen?“

    Kommt da noch was?

    M.

    Nachtrag: Der Focus hat eine ausführliche Kritik am Spiegel-Artikel mitsamt Richtigstellung aus Burda-Sicht heute um 8:53 Uhr veröffentlicht. Die Tweets von Herrn Fleischhauer wurden erst vor 7 Std. gepostet. Die enthalten zwar auch richtigstellende Details, sind aber ihrer Natur nach in erster Linie Meinungsäußerungen.

  • Manjana

    Mitglied
    22. März 2021 um 18:03

    Aber sicher doch, SFath! Sweat Smile

  • Modesty

    Mitglied
    22. März 2021 um 18:03

    @Manjana

    M.W. wurden die Gesundheitsministerien geradezu überschwemmt mit Angeboten von Herstellern sowie Groß- und Zwischenhändlern aus aller Welt, wobei die angebotenen Produkte meistens aus Billiglohnländern stammten und für sie eher selten eine glaubhafte Zertifizierung nach europäischen Vorschriften nachgewiesen werden konnte. Eine gründliche Überprüfung von Material und Tauglichkeit vor Auftragsvergabe hätte Wochen gedauert.

    Insofern kann ich nachvollziehen, dass die Empfehlung eines der Behörde bekannten Vermittlers bei der Auswahl von Lieferanten als hilfreich angesehen wurde. Ob die Besteller gewußt haben, ob die Vermittler Provisionen für ihre Dienste kassieren, müsste wohl noch geklärt werden. Dass sie in einer schier ausweglosen Situation ihre Risiken zu minimieren versuchten, halte ich aber für verständlich.

    Was mir nur nicht in den Kopf will, ist, dass man – trotz angeblicher Vorlage von unendlich vielen Alternativangeboten – zu absurden Höchstpreisen eingekauft hat. Das ist unlogisch und hätte nicht passieren dürfen!

    M.

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