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Ach ja,@Webra, du bist insider und kennst genau die Pläne und die Absichten des Nato-Hauptquartiers mitsamt ihren Generälen? Toll! Dann werde ich in Zukunft mein Denken auch etwas einschränken, simpler gestalten und alles glauben, was Uncle Sam oder Stoltenberg erzählt. Dann geraten wir beiden nicht mehr aneinander, sind praktisch auf einer Wellenlänge.
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Ich bin hier ganz deiner Meinung , was den Hafen betrifft .
Man darf auch nicht vergessen , welchen Blutzoll die Rote Armee zahlte , um diesen Hafen von den Okkupanten zurück zu erobern .
Gartenfan
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Welche und wessen „Fakten, werte @Wattfrau sollen das sein. Etwa solche, die Trump mit „alternativen Fakten“ bezeichnete?
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Tu mir doch den Gefallen @Webra und denk mal nach: Die Ukraine in der Nato, Sewastopol, der wichtigste Hafen der russischen Schwarzmeerflotte geht an die Nato? Welcher Staatsmann würde das OK finden?
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Fest steht , daß die Nato nach dem Zusammenbruch des Warschauer Vertrages nicht nur Oberwind , sondern auch Höhenflüge bekommen hat .
Das muß sehr kritisch bewertet werden und darf nicht unbeobachtet bleiben !
Nicht selten tauchen hier amerikanische Gefechtsfahrzeuge auf , was haben diese hier in Sachsen zu suchen ?
Der auch besorgte Gartenfan wünscht schönen Abend !
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Hallo Holzhacker,
tut mir Leid, ich erkenne keine Bedrohung Russlands durch eine erweiterte Nato nach einem Beitritt der Ukraine. Die Nato hat nicht die Absicht sich russisches Staatsgebiet einzuverleiben.
Putins wahrer Grund für seine Säbelrasselei ist ein anderer. Er hat die Absicht, Gebiete, die vor
hundert und mehr Jahren zum Zarenreich gehörten, wieder nach Russland zu holen. Bei einer nicht
der Nato angehörenden Ukraine würde ihm dies auch gelingen. Bei einem Nato Mitgliedsland Ukraine kann er diesen Traum vergessen, da er dann alle Nato- Mitgliedsstaaten zum Gegner hätte.
Russland wird durch die Nato nicht bedroht, Putins Traum von einem Groß-Russischen-
Reiche jedoch schon.
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Noch mal @Webra Die „Friedensbemühungen“ standen sicher auch im Vordergrund, als die Nato Bomben und Marschflugkörper auf Gaddafis Regierungstruppen regnen ließ. Und wer unterstützte die Rebellen so effizient, die ja im Gegensatz zu Gaddafi nur aus edlen Menschen und Zielen bestand?
https://www.nzz.ch/cia_libyen-1.10093980 (schau dir diesen Link besser nicht an, könnte deine heile Welt stören)
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Ach Gottchen, ja, @Webra , „Die Nato wirbt nicht um Mitglieder.“ Bei soviel Naivität rollen sich meine Fußnägel hoch. Was glaubst du denn , welche Aufgabe die „US Berater“ in diesen Ländern haben? Ganz abgesehen von den bezahlten „Privat- Truppen “ von Academi“, vormals Blackwater, nicht wahr? Aber die gibt es ja in deiner heilen Traumwelt gar nicht, gell? Hast du eine Vorstellung davon, was passiert wäre, wenn das wiedervereinigte Deutschland 1991 den Wunsch verspürt hätte, sich dem Warschauer Pakt anzuschließen?Wünsche dir einen weiteren, guten Schlaf.
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Hallo Holzhacker,
die Entsendung von Truppen einiger Nato Mitgliedsstaaten nach Afghanistan und Mali ist keine
kriegerische Aktion, sondern eine Unterstützung dieser Staaten in ihrem Kampf gegen Terroristen.
Die Nato Staaten, die dort ihre Truppen haben, wollen sich diese Staatsgebiete nicht aneignen.
Es ist eine Hilfsaktion, die der Wiederherstellung des Friedens in diesen Staaten dient. Leider sind diese Bemühungen in Afghanistan fehlgeschlagen. Soweit mir bekannt ist, hat die Nato seit ihrem bestehen noch kein Land bedroht. Ihr Einsatz Satz im Jugoslawienkrieg hatte den Zweck, den Krieg in diesem Vielvölkerstaat zu beenden, was ihr ja auch schließlich gelungen ist.
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