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"Falschinformation durch KI: 45 Prozent der Antworten fehlerhaft"
seestern47 antwortete vor 4 Monaten, 3 Wochen 14 Mitglieder · 76 Antworten
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Dann besteht ja noch Hoffnung @Yossarian, 14:09. Ansonsten wären sowohl Schulen, als auch Lehrer überflüssig, die KI liefert nach Wunsch bequem alles nach Hause auf’s Sofa. Nicht nur kognitiv, auch kreativ ein Riesenverlust! Alles in Allem habe ich den Eindruck, dass beim Punkt KI die Wissenschaft noch ziemlich hilflos ist, sozus. überrollt wurde, „…die ich rief die Geister…“ Ich bin aber überzeugt, dass Menschen auch dieses Problem noch knacken werden, alles, was sie sich in den Kopf gesetzt haben, ging auch in Erfüllung.
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Diese pessimistische Sichtweise von @happyday berücksichtigt einen wesentlichen Faktor nicht: die Qualität der Antworten ist von der Fragestellung anhängig. In Kurzform: wer eine brauchbare Antwort haben möchte, der muss sich viele Gedanken machen, wie er die Frage an die KI formuliert. Es gibt sogar schon Anleitungen dazu. Es ist nicht das erste Mal, dass die Diskussion an diesen Punkt kommt.
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Yossarian geändert.
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Diese Antwort wurde in vor 7 Monaten, 1 Woche um
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Und genau das müssen Schüler und Jugendliche erst lernen, sich viele Gedanken zu machen…
Mir scheint es, du gehst von deinem Standpunkt als Erwachsener aus, @Yossarian …
Und ich bin vom Standpunkt und der „Reife“ meines 16-jährigen Enkels aus gegangen.!
Im Übrigen habe ich „nur“ die Sichtweise von Hirnforschern formuliert. Das hat mit Pessimismus wenig zu tun. – Schade, dass du das derartig abwertest…!
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@happyday schrieb: „[…]Mir scheint es, du gehst von deinem Standpunkt als Erwachsener aus[…]“
Nope. Ich bin von dem Standpunkt eines Lernenden ausgegangen, gleich welchen Alters. Kleine Kinder lernen durch Versuch und Irrtum, das ist in späteren Jahren nicht wesentlich anders.
Tut mir leid, dass ich deinen Kulturpessimismus nicht zu teilen vermag. Ich habe schon etliche Untergangsszenarien miterlebt seit ich in der IT beschäftigt war. Sie kamen aus den unterschiedlichsten Richtungen, Hirnforscher waren bisher allerdings noch nicht dabei. Ich werde mal einen Chatbot befragen, wie er das sieht.

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@Yossarian, 17:46: Das stimmt sicherlich, es gibt aber mMn Gebiete, bei denen man nicht lange die Frage überlegen muss, z. B. „was ergibt 2+2?“, um von der KI eine (hoffentlich richtige) Antwort zu bekommen. Ich glaube auch, dass Diskussionen rund um KI noch lange statt finden, und das ist auch gut so.
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Heigi geändert.
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Diese Antwort wurde in vor 7 Monaten, 1 Woche um
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Genauso @happyday 17:53h wie soll jemand der schon als Kind nicht lernt das Sprache, Denken, Handeln Grundlagen des positiven Lebens sind eine (wie geschrieben)
……….Qualität der Antworten ist von der Fragestellung anhängig.
entsprechende Frage formulieren, die eine KI zu „richtigen“ Antworten führt. Nur nebenbei auch eine qualitative Frage kann zu falschen Ergebnissen führen, wenn die KI aus der Vergangenheit oder aus schlechter/falscher Quelle „gespeist“ ist..
Da hilft auch der Standpunkt aus erwachsener Sicht wenig. Es soll Erwachsene geben denen Formulierungen auch schwerfallen. Um von schwierigem „Lesen und Verstehen“ gar nicht mehr zu sprechen. Wenn ich dann noch, wie ja auch hier teilweise lesbar, an die Interpretation aus der persönlichen Einstellung heraus denke…. läuft es mir bei KI kalt über den Rücken – arme Zukunft.
GeSa
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So, so…ich leide also unter „Kulturpessimismus“ …
„Leider“ ist mein Gedächtnis noch sehr gut, und ich erinnere mich, dass es möglich war, auch diese Themen mit dir , @Yossarian , sachlich zu diskutieren. –
Wenn du nun auch noch Hirnforscher ins Lächerliche ziehst, da bin ich raus…

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@happyday 18:28h…..Wenn du nun auch noch Hirnforscher ins Lächerliche ziehst……
Vielleicht macht man das in Freimaurerlogen so?

Schönen Abend …. und auch raus
GeSa
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Zitat: „ Vielleicht macht man das in Freimaurerlogen so?„
Oder bei den katholischen Nichtschwimmern? Weiß man’s ?
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