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  • Etwas zum Mitfreuen

    Von Annalea am 4. April 2020 um 18:37

    Viel Spaß 🙂
    http://youtu.be/0Q3j6E24LNc
    http://youtu.be/3hBv0irc3u4

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    sanao antwortete vor 5 Jahre, 10 Monaten 9 Mitglieder · 14 Antworten
  • 14 Antworten
  • sanao

    Mitglied
    5. April 2020 um 23:25

    Nur wenn es klingelt, dann müßte ich selbst bellen. Ein ausgebildeter Jagdhund ist eben kein Wachhund.

    In Coronazeiten sicher nicht die schlechteste Warnung an den Klingler, wenn du selber bellst/hustest.

  • SFath

    Mitglied
    5. April 2020 um 22:43

    Nicht umsonst ist ein Hund mehr als nur ein haariger Vierbeiner! 🙂
    Nie im Leben ginge ich im Winter bei Wind und Regen mehrmals täglich allein spazieren, wenn man ja eigentlich "keinen Hund vor die Tür jagt."
    Ergo ist ein Hund auch ein Fitnesstrainer.
    Daß Hunde auch Sozialpartner sind, weiß jeder. 😉
    Wer freut sich sein Leben lang garantiert, wenn man nachhause kommt, hat nie schlechte Laune?
    Trotzdem muß Hund Hund bleiben!

    Aber man übernimmt auch viel Verantwortung für so einen Hausgenossen. Wenn er krank wird, kann es ziemlich teuer werden.

    Vor 1 1/4 Jahren habe ich mich nach dem Tod des vorigen doch nochmal für einen neuen entschieden.
    Ein in die Jahre gekommener, ausgemusterter Jagdhund. Er ist der 9. eigene neben sehr vielen Pflegehunden.
    Diese "alte Socke" 😉 ist die Liebenswürdigkeit in Person zu Mensch und Tier. Da hat sich sogar Nachbars Katze in ihn verknallt und begleitet uns auf Spaziergängen.
    Nur wenn es klingelt, dann müßte ich selbst bellen. Ein ausgebildeter Jagdhund ist eben kein Wachhund.

  • SFath

    Mitglied
    5. April 2020 um 17:50

    Tja, Hund ist nicht gleich Hund! 🙂 Deine Spitzdame ist eher ein Wachhund und weniger an anderen Dingen interessiert. Selbst innerhalb der Rassen gibt es große Unterschiede in deren Neigung zu Spiel und Sport.
    Aber ausgehen, das mögen grundsätzlich alle Hunde! 🙂 Und einen mehr oder weniger ausgeprägten Jagdtrieb haben sie auch alle. 😉

    Für mich gilt: Ein Leben ohne Hund ist möglich, aber dann fehlt was. 🙂

  • pauline68

    Mitglied
    5. April 2020 um 15:18

    Meine Nachbarin hat einen Jack-Russel-Terrier. Das Tier ist ein Wirbelwind und braucht viel Bewegung.
    Sie hat ihm einige Kunststücke beigebracht, die mich jedes Mal zum Lachen bringen. Man hat den Eindruck, dass dem Hund das Spaß macht.

    Das ist allemal besser, als den ganzen Tag mit einem verfetteten Hund auf der Couch zu verbringen und ihn nur an die frische Luft zu lassen, um sein Geschäft zu erledigen. So eine Hundehaltern haben wir auch in der Nachbarschaft. 🙁

  • philosophin

    Mitglied
    5. April 2020 um 13:22

    @Tisnet, das könnte ein visionärer Traum gewesen sein, der die einen Weg zeigt. Geh doch mal ins Tierheim laß das auf dich wirken. Wenn sich die Idee dann immer noch gut anfühlt, warum nicht erstmal mit einem Hund von dort regelmäßig spazieren gehen oder so?
    In unserem hiesigen Tierheim freuen die sich darüber, wenn jemand kommt, um sich mit den Tieren zu beschäftigen. z.B. wenn derjenige kein Tier zu sich nehmen kann.
    Viel Erfolg wie auch immer du dich entscheidest.

    Schönen Sonntag
    phil

  • silver-surferin

    Mitglied
    5. April 2020 um 13:08

    In meiner Kindheit hatten wir einen Hund. Später ließ es sich nicht ermöglichen, leider.
    Ein Hund merkt es genau, dass man ihn mag.

    http://www.forum-fuer-senioren.de/fotoalbum_detail.mv?12235|5|DSC05423.JPG

    http://www.forum-fuer-senioren.de/fotoalbum_detail.mv?12235|5|DSC05424.JPG

    Das zeigen meine Fotos, die in Holland gemacht wurden. Es war Sympathie auf dem 1. Blick.
    Silver

  • SFath

    Mitglied
    5. April 2020 um 12:52

    …oder Radfahrer, Jogger, Autos, Kinder… :-X
    Wenn die dann nicht gehorchen, wird eben ins Bein gebissen, wie sie das auch bei ungehorsamen Schafen machen. Dann wird der wunderschöne Hund zum Problemhund und landet im Tierheim. 🙁

  • SFath

    Mitglied
    5. April 2020 um 11:45

    Joly, du kannst auch deiner Spitzhündin dies und das antrainieren, denn ihrem Besitzer wollen Hunde zuvorderst gefallen.

    Hier nochmal was zur Spezialität des Bordercollie, der kein "normaler Hund" ist:

    http://www.planethund.com/hundewissen/border-collie-problemhund.html

  • SFath

    Mitglied
    5. April 2020 um 11:26

    Und dabei nehmen Bordercollies eine besondere Rolle ein. Sie werden seit ewig auf "Mitdenken + Verstehen" hin gezüchtet und ausgebildet.
    Damit sie auch garantiert einen der über 100 Befehlspfiffe des Schäfers auf weite Entfernung verstehen.
    Das hat es also mit den kontrollierten Bewegungen des Hundes auf sich.
    Sie sind also darauf programmiert, ständig zu lernen und zu "arbeiten".
    Nix für Hundehalter, die dem nicht gerecht werden!
    Ein unbeschäftigter Bordercollie dreht irgendwann "durch".

    http://www.welt.de/vermischtes/kurioses/article12028939/Hund-kennt-Namen-von-mehr-als-1000-Gegenstaenden.html

  • Cocco

    Mitglied
    5. April 2020 um 10:35

    Man sieht es Hunden an, ob sie selbst Spass dabei haben – manche brauchen diese Herausforderungen sogar, um nicht zu verkümmern.

    Auch darin sind sie Menschen nicht unähnlich.

    C:-)cco

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