Startseite Foren Politik - Zentrale Es treibt mich doch ziemlich um: Nobelpreis für "Menschenvernichtungs"programm

  • Sangoma

    Mitglied
    20. Oktober 2024 um 13:35

    Bei uns kaum Einheimische, die Touristen sicher. Unsere Mentalitäten sind anders. Viel Spass.

    LG Hubert

  • Holzhacker

    Mitglied
    20. Oktober 2024 um 12:57

    @Sangoma du schreibst“wir“ fallen auf Anrufe nicht rein“! Wer ist „wir“? Lass dir gesagt sein, dass Menschen überall gleich sind. Es gibt überall Dumme und Kluge. Auch sicher in deinem Land. Ich bin zu viel in der Welt herumgekommen um an das Märchen von klugen-oder dummen Völkern zur glauben. Traurigerweise scheinen sich die Dummen aber mehr durchzusetzen als die Klugen. Siehe USA und die Muslimischen Länder oder Deutschland 1933.

  • Sangoma

    Mitglied
    20. Oktober 2024 um 12:23

    realo, man sollte annehmen, das Ältere, mit ihrer Lebenserfahrung nich auf solche Tricks hereinfallen. Unsere Bank will eine Bestätigung, von uns, vor jeder Auszahlung. Auf Anrufe fallen wir nicht rein, wir sind nicht gutgläubig. Vielleicht liegt es bei euch an jahrelanger Sicherheit.

    LG Hubert

  • realo

    Mitglied
    20. Oktober 2024 um 11:57

    Es ist bei allem so, wenn die Kriminellen es in die Hände bekommen und missbrauchen o weh. Nun ist es die Aufgabe im Alltag sich zu schützen und die empathische Fähigkeit zu haben zwischen Mensch und Maschine unterscheiden zu können, zwischen ernst gemeint und Betrug. Wie sehr ist es falsch verstandene Liebe, wenn beim Enkeltrick geglaubt wird, große Geldsummen könnten den Enkel retten. Wie sehr ist es falsch verstandener Gewinn, wenn geglaubt wird, dass die süßliche KI Stimme große Geschenke verspricht, wenn man eine gewisse Summe einzahlt. Eine künstliche Intelligenz sollte man als Mensch doch relativ leicht entlarven können, wenn man nicht Euromünzen vor den Augen hat oder andere Betäubungen, die haben wollen bedeuten. Es ist doch jetzt im Supermarkt auch so, die Packung hat mehr Luft als Inhalt und weniger Produkt, der Preis jedoch hat sich erhöht, kaufe ich das?

    Bloß keine Angst haben vor KI und den Kriminellen, dann ist schon zur Hälfte gewonnen, sondern überzeugt sein, dass der normale Sachverstand wachsam ist und den Betrug entlarvt. Sobald ein komisches Gefühl aufkommt, wegklicken, Angebote gibt es mehr als genug.

  • Heigi

    Mitglied
    19. Oktober 2024 um 14:44

    @Jessica8o: Ich glaube, Gut und Böse auf der Welt sind ausgeglichen. Nur ist das Böse meist sichtbarer, auch in den Medien wird es oft hervor gehoben (Sensationen bringen Geld!). Das Gute wirkt meist im Verborgenen, auch damit habe ich Erfahrungen gemacht.

    • Diese Antwort wurde in vor 1 Jahr, 3 Monaten um  Heigi geändert.
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  • Genuss

    Mitglied
    19. Oktober 2024 um 11:50

    @Jessica8o , Du hast ja schon recht, dass man mit einigen Entwicklungen erst mal vorsichtig umgehen muß, nur sollte man es nicht übertreiben. Kuba zeigt doch gerade was passieren kann, wenn man „schläft“.

    Aber…

    Künstliche Intelligenz (KI) wird bereits in mehreren Regionen und durch verschiedene Gesetze reguliert.

    Fangen wir an mit USA, die Hauptentwickler der KI Chips

    Die Regulierung von Künstlicher Intelligenz (KI) in den USA nimmt zunehmend Gestalt an. Hier sind einige wichtige Entwicklungen:

    Kalifornien Der Bundesstaat hat ein KI-Sicherheitsgesetz eingeführt, um den Einsatz von KI zu regulieren.

    Colorado Am 17. Mai 2024 hat der Gouverneur von Colorado ein Gesetz unterzeichnet, das diesen Bundesstaat zum ersten in den USA macht, der spezifische Regelungen für KI einführt.

    Bundesregierung USA: US-Präsident Biden hat ein Dekret erlassen, das neue Standards für den sicheren und vertrauenswürdigen Einsatz von KI festlegt.

    Behördenvorschriften in den USA US-Behörden dürfen künftig nur KI-Anwendungen nutzen, die nachweislich die Rechte der Bevölkerung wahren.

    Diese Schritte zeigen, dass die Regulierung von KI in den USA an Bedeutung gewinnt, auch wenn es im Vergleich zu anderen Ländern noch nicht so umfassend ist.

    In Europa fängt man damit an…

    Die Europäische Union hat das KI-Gesetz (AI Act) verabschiedet, das als das weltweit erste umfassende Gesetz zur Regulierung von KI gilt. Es legt Regeln für KI-Systeme fest, um Innovation zu fördern und die Bürger zu schützen.

    Der AI Act schreibt vor, dass KI-Anwendungen nicht missbraucht werden dürfen und der Schutz der Grundrechte gewährleistet sein muss.

    Zu den Zielen der KI-Regulierung gehören Fairness, Transparenz, Erklärbarkeit und Vertrauenswürdigkeit.

    Das KI-Gesetz erlaubt die freie Nutzung von KI mit minimalem Risiko, einschließlich Anwendungen wie KI-fähige Videospiele oder Spamfilter.

    Diese Maßnahmen zeigen, dass die Regulierung von KI ein wichtiges Thema ist, um sowohl Innovation zu fördern als auch die Rechte und Sicherheit der Nutzer zu schützen.

  • Jessica8o

    Mitglied
    19. Oktober 2024 um 11:29

    Pardon, das Zitat stammt ja von Realo, ich bitte um Entschuldigung, Genuss…..Slight Smile

  • Jessica8o

    Mitglied
    19. Oktober 2024 um 11:26

    @Genuss, Zitat:“ der Versuch alles Böse aus der Welt zu schaffen, damit es stets nur gut ist, funktioniert nicht. Der Mensch ist ambivalent und das führt zu Irrtümern. Noch ist der Tod das Ende des Lebens und sollte das mal nicht mehr so sein, dann…..“

    Das stimmt bestimmt alles, nur leider ist das Böse – meiner Erfahrung nach – fast immer stärker und letztendlich meistens Sieger. Wenn sich die kriminellen die KI zunutze machen, o weh Neutral Face

  • realo

    Mitglied
    19. Oktober 2024 um 11:07

    So kann man die Beispiele von Irrungen und Wirrungen des Menschen ewig fortsetzen, es wird dadurch nicht besser. Das Prinzip um Erfahrungen zu sammeln heißt Versuch und Irrtum und der Versuch alles Böse aus der Welt zu schaffen, damit es stets nur gut ist, funktioniert nicht. Der Mensch ist ambivalent und das führt zu Irrtümern. Noch ist der Tod das Ende des Lebens und sollte das mal nicht mehr so sein, dann fangen die Probleme erst richtig an.

  • Genuss

    Mitglied
    19. Oktober 2024 um 10:12

    Diese beschriebenen Ängste über Künstliche Intelligenz (KI) erinnern mich an das Jahr 1835

    Da war die Eröffnung der Eisenbahn zwischen Nürnberg und Fürth für die damalige Zeit ein bedeutendes Ereignis, und auch von verschiedenen Ängsten und Bedenken begleitet wie heute bei der Weiterentwicklung der KI.

    Hier sind einige der wichtigsten Ängste, die damals vorhanden waren:

    Sicherheitsbedenken: Viele Menschen hatten Angst vor Unfällen und der Sicherheit der neuen Technologie. Die Vorstellung, mit hoher Geschwindigkeit auf Schienen zu reisen, war neu und beängstigend.

    Gesundheitsängste: Es gab Bedenken, dass die Geschwindigkeit und die Dampfpfeifen der Lokomotiven gesundheitsschädlich sein könnten, etwa durch den erzeugten Dampf und Rauch.

    Soziale Ängste: Einige Menschen fürchteten, dass die Eisenbahn soziale Strukturen verändern könnte, indem sie neue Mobilität und somit auch Veränderungen in den Lebensweisen und Gemeinschaften mit sich brachte.

    Wirtschaftliche Ängste: Es wurde befürchtet, dass die Eisenbahn bestimmte Wirtschaftszweige schädigen könnte, insbesondere den Pferde- und Wagenverkehr, der zu dieser Zeit weit verbreitet war.

    Diese Ängste waren typisch für viele technologische Neuerungen im 19. Jahrhundert und spiegeln die Unsicherheit wider, die mit großen Veränderungen verbunden ist.

    KI ist kein Teufelswerk, sondern lediglich die Weiterentwicklung der Algorithmen

    Ich stelle immer wieder fest, dass „KI“ sich die wenigsten „Nichtfachleute“ so richtig verstehen (wollen).

    Künstliche Intelligenz (KI) ist die Fähigkeit von Maschinen lediglich menschenähnliche Aufgaben auszuführen. Hier sind einige einfache Punkte zur Erklärung:

    KI-Systeme können aus Daten lernen, um Muster zu erkennen und Entscheidungen zu treffen.

    Sie können Probleme analysieren und Lösungen vorschlagen, ähnlich wie Menschen, dienen jedoch lediglich als Hilfe um bei der Analyse von Entscheidungen keine Punkte zu vergessen.

    KI kann sich an neue Informationen anpassen und ihre Leistung im Laufe der Zeit verbessern.

    KI wird häufig eingesetzt, um wiederholende Aufgaben zu automatisieren, was Zeit und Ressourcen spart.

    Insgesamt hilft KI, komplexe Aufgaben schneller und effizienter zu erledigen.

    Also KI dient komplex dazu Routineaufgaben zu automatisieren und weiter nichts.

    Der Physiker Hopfield hat einen sofortigen Weiterentwicklungsstopp für Künstliche Intelligenz (KI) gefordert.

    Hier sind einige Punkte zu seiner Position:

    Sicherheitsbedenken: Er betont die möglichen Gefahren und Risiken, die mit einer unkontrollierten Entwicklung von KI-Systemen verbunden sind.

    Ethik: Hopfield fordert eine ethische Überprüfung und Regulierung von KI-Technologien, um Missbrauch zu verhindern.

    Gesellschaftliche Auswirkungen: Er macht sich Sorgen über die Auswirkungen von KI auf Arbeitsplätze und die Gesellschaft im Allgemeinen.

    Forschung: Hopfield plädiert für eine intensivere Forschung über die Folgen und die verantwortungsvolle Nutzung von KI.

    Sein Aufruf spiegelt die wachsenden Bedenken vieler Wissenschaftler und Experten wider, die die schnelle Entwicklung von KI-Technologien kritisch betrachten. (wie 1835)

    Fazit: Ängste entwickeln sich wohl gerne weiter, denn alles was unbekannt ist schürt Ängste.

    Nicht vergessen in den 60ern und 70ern Jahren wurde eine Vernichtung der Arbeitsplätze durch die „Bösen Computer“ prophezeit…

    Heute werden händeringend die gut bezahlten Spezialisten gesucht.

    Ist das Das Nobelpreiskomitee auch reingefallen? Denn Götter sind sie nun mal nicht.

    Oder haben sie vergessen, dass sie bei der Vergabe des Chemie-Nobelpreises den die Wissenschaftler David Baker, Demis Hassabis und John Jumper. Für die Methoden zur Vorhersage und zum Design von Proteinen entwickelten, auch sie Künstliche Intelligenz eingesetzt haben.

    • Diese Antwort wurde in vor 1 Jahr, 3 Monaten um  Genuss geändert.
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