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  • happyday

    Mitglied
    25. März 2020 um 20:01

    Danke für den "anschaulichen" Beitrag… 🙂

  • fred45

    Mitglied
    25. März 2020 um 16:17
  • Florena

    Mitglied
    25. März 2020 um 14:10

    Ich kann da merlin74 nur recht geben, wenn das alles schon so bekannt war, weshalb hat man dann nicht genügend Hilfs- und Krankenhausmaterial wie Schutzkleidung und vor allen Dingen die wichtigen Atemmasken und Schutzmasken für die Intensivstationen sofort sich besorgt?
    Mich erschreckt das sehr, denkt man doch an unser außerordentlich super laufendes Gesundheitssystem, es fehle an nichts, falls mal Notfälle einträfen. Derweil scheiterts an den einfachsten Handwerkszeugen. Ist so ähnlich, wie löscht man ohne Wasser und Löschmittel einen Großbrand.

  • Manjana

    Mitglied
    25. März 2020 um 13:35

    Für all das gilt .. bittere Nachsicht nach missachteter Vorsicht.

  • SFath

    Mitglied
    25. März 2020 um 13:31

    Wattfrau, ob nun "legal" oder nicht. Wer das Risiko eingehen wollte, tat es eben, oft trotz besseren Wissens – oder zumindest Ahnens.

  • Wattfrau

    Mitglied
    25. März 2020 um 13:26

    Die Sache ist auch u.a., dass in meiner Stadt
    letzte Woche noch eine Ratssitzung stattgefunden
    hat, sehr zum Unmut einiger Ratsmitglieder
    Wo ich vor 10 Tagen noch ganz legal unterwegs
    war, schreibe ich lieber nicht. 🙂

  • SFath

    Mitglied
    25. März 2020 um 13:26

    Das dürfte bei allen langsam einsickern, denn in den Hotspots fanden zuvor Veranstaltungen mit vielen Besuchern statt. Im Kreis Tirschenreut z.B. ein Starkbierfest.
    In Tirol und der Schweiz ging der Skibetrieb + Apres Ski munter weiter.

  • Manjana

    Mitglied
    25. März 2020 um 13:22

    Auch in NRW wird man inzwischen erkannt haben, dass der Karneval so manche Menschenleben gekostet hat.

  • SFath

    Mitglied
    25. März 2020 um 13:20

    Der Beitrag verschweigt das nicht. Treffen von Gemeinderatsmitgliedern, oder der Feuerwehr. (Übung)
    sind nun mal Gemeinschaftsveranstaltungen derer, die dazu gehören.
    Das dörfliche Leben, dessen Gemeinschaft, beruht auf Nähe.
    Auch wenn Kontaktsperren neueren Datums sind, so war der Infektionsweg von einem zum anderen seit langem bekannt.
    "Die Politik" kann aber nicht täglich Rundschreiben an jeden einzelnen Bürger verschicken, damit auch den letzten aktuelle Informationen erreichen.

  • Bergnixe

    Mitglied
    25. März 2020 um 13:20

    Derzeit werden über Notabiturlösungen nachgedacht, basierend nur auf den schon bestehenden Jahresnoten und ohne Abiprüfungen ,was aber wieder zu Diskussionen führt, da in Rheinland-Pfalz schon seit Januar das schriftliche, sowohl auch das mündliche regulär stattgefunden hat und somit nicht zu vergleichen ist !
    Mein Enkel hat sein Vollabi zwar nun in der Tasche,, doch Abifeier,Abistreiche und Abschlußball fanden nicht statt, was natürlich sehr bedauert wurde!

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