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Ein Beispiel, das im Sinn des Wortes Schule macht
Von happyday am 4. Februar 2020 um 16:48…mal nicht aus Dresden, sondern aus Düsseldorf
Düsseldorf. Ein Gymnasium in Düsseldorf hat wegen diverser Mobbingfälle gegen Lehrer seine Klassenfahrten gestrichen. Wie die Rheinische Post berichtet, spricht die Schulleiterin in einem Elternbrief von einer schulischen Krise.
In den letzten Wochen sind uns zahlreiche Einträge in den sozialen Medien (Instagram, Whatsapp u.a.) bekannt geworden, die sich in beleidigender, diffamierender und rufschädigender Art gegen eine große Zahl der Lehrkräfte richten, heißt es in dem Schreiben des Max-Planck-Gymnasiums. Es seien Persönlichkeitsrechte Einzelner verletzt und unter anderem Bilder verbreitet worden, die unerlaubt während des Unterrichts gemacht worden seien. DNN
Ricarda01 antwortete vor 5 Jahre, 11 Monaten 15 Mitglieder · 32 Antworten -
32 Antworten
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Hallo, liebe Laki – schön, dich wieder mal zu lesen!
Übrigens eine prima Idee, kann mir vorstellen, dass das greift und zu Erfolg führt. Schönes Wochenende – Ricarda :-B
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An unserer Schule – Gesamtschule mit ca. 1100 Schüler*Innen…ist in der Schulordnung das Handyverbot verankert.
Wer erwischt wird, dass sind leider nicht wenige, darf mich begrüßen 😉 und den ziemlich langen §en der Schulordnung abschreiben.
Die damit schon Erfahrung haben, kommen nie wieder 😉Laki
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Meiner besten Freundin in Berlin ist dann das passiert, die Schüler hatten ihr Auto ziemlich übel zugerichtet.
Allerdings war sie nicht gemeint, sie wollten eine andere Lehrerin "ärgern", hatten aber das Auto verwechselt.Mir ist der Plural, den du meinst, rooikat, auch vertrauter.
An der Schule, wo ich als Mediatorin war, gab es nur einen Lehrer, alle anderen waren Frauen.
Auch das hat Wirkung gerade auf Grundschüler, denen oft eine Vaterfigur fehlt. -
Du sagst es, rooikat, die Liste ist endlos.
Auch das ist leider eine Tatsache, dass manche/r der LehrerInnen aufgegeben haben bzw. vergeblich auf Unterstützung von "außen" hoffen oder sich gar nicht getrauen, um Hilfe zu bitten.
Vor einer Klasse haben sie sich z.B. vor verbalen bis körperlichen Angriffen dadurch "geschützt", dass sie nur zu zweit in die Klasse gingen. Eine Lehrerin unterrichtete, die andere beobachtete. Wie effektiv ist das denn… :-X -
Meine Antwort auf die Frage von Akunos habe ich geändert…
Bei allen, die sich beteiligt haben, möchte ich mich bedanken.
Das Thema an sich wird noch manchen "Sturm" verursachen.
Eine einheitliche Regelung wäre sinnvoll, doch vermutlich bleibt
das eine Illusion. -
Das, Akunos, war der Hintergrund:
Kinder im Grundschulalter erzählen vieles, auch was im Elternhaus passiert. Da wir nicht zur Schule gehörten, wurde uns manches erzählt, das den Eltern nicht gefallen hätte.
Nachtrag: Beitrag geändert…
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Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer8. Februar 2020 um 23:01Happyday: ….zum Teil haben Eltern auch ihren Kindern bei Strafe verboten, mit uns Mediatorinnen zu sprechen.- Weshalb wohl….
Ja weshalb? Für mich völlig unverständlich zumal ihr ja deutlich gemacht habt dass ihr ganz im Interesse der Kinder agiert.
Erklär doch mal bitte.. -
Beurteilen kann ich nur das, faith, was an der einen Grundschule passierte und noch passiert. Was dort absolut nicht funktionierte, war/ist der Kontakt zwischen Eltern-Schule… :-X
Zum Teil haben Eltern auch ihren Kindern bei Strafe verboten, mit uns Mediatorinnen zu sprechen.- Weshalb wohl ? -
Ach du meine Güte, happyday! Was ist nur an unseren Schulen los? Erschreckend ist es, was Lehrer an manchen Schulen erleben.
Manchmal denke ich, was zu meiner Zeit die Schule und die Lehrer an "Macht" zuviel hatten und ausübten, hat sich seit einigen Jahren ins Gegenteil entwickelt. Mir scheint, als ob Eltern und Schüler heute die Macht über Schule und Lehrer haben. Beide Varianten sind ungesund.
Vielleicht sollten die Schulen – Leitung und Lehrer – wieder mehr Durchgreifmöglichkeiten gegenüber Schülern und Eltern haben. Das verlangt auch Mut."Für Minderjährige, die im Internet "unterwegs" sind, haften die Eltern. Das scheint nur wenigen wirklich klar zu sein…" happyday
Ja, leider, happyday! Manchen Erwachsenen ist ihre eigene Smartphone- /Internet-Aktivität selbst nicht klar. Wenn Sie "klicken" sieht's keiner, sie denken alles ist ananonym, hier kann ich tun und lassen, was ich will. Denkste!
Von einer Schule am Ort weiß ich, dass sie einen IT-Beauftragten hat, der nicht nur Schüler, sondern auch Eltern schult.faith
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"Es gibt keinen echten Grund,dass (private!)Smartphones im Unterricht verwendet werden müssen. Im Gegenteil werden da Schüler ausgegrenzt, die kein Smartphone haben, und das ist besonders schlimm."
Da bin ich deiner Meinung, ingo.x.
Für die Schulen ist es wahrscheinlich der einfachere Weg, Recherchen per Smartphones vornehmen zu lassen, als auf die langwierige Bewilligung von PCs zu warten.faith
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