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Donnerstag, 26.12.24
Moin. Nicht schön draußen, obwohl ein wenig Blau durch den Nebel schimmert. Die Sonne macht den Nebel so hell, dass das Blau auch ein Irrtum sein kann. Auf jeden Fall kein Wetter um sich draußen herumzutreiben. Ich bin nicht besonders kälteempfindlich, aber naßkalt ist einfach bäääh. Um 12 Uhr bin ich bei Nachbars zum Essen eingeladen und ich bin schon gespannt darauf, was es geben wird. Das ist eine willkommene Abwechslung, denn ich sitze gerade etwas ziellos herum. Einige Tage war ich mit der Einrichtung des neuen Laptop beschäftigt und ich musste zum Teil länger suchen, wie einige Nicht-Standard-Sachen eingerichtet werden. Jetzt läuft alles wie geplant, mein bevorzugtes Linux (Debian) synchronisiert ohne Google einzubinden Adressen und Kalender mit dem Smartphone und auch der ganze Rest geht wie gewünscht. Und was mache ich jetzt, so ganz ohne Herausforderung? Ich muss mein Winterspielzeug wieder hervorkramen.
Ich habe mal kurz ins Fernsehprogramm geschaut und mal wieder festgestellt, wie unterschiedlich die Vorstellung von „Horrorfilm“ ist. Was die öffentlich-rechtlichen Sender während der Feiertage so bringen ist für mich das reine Horrorkabinett. Statt Gebühren zu zahlen müsste ich dafür Schmerzensgeld bekommen. Wenigstens läuft mein TV über Internet/Telekom und so habe ich Zugriff auf bergeweise „Tatort“-Filme.
Gleich geht’s los zum Essen. Einen schönen Tag euch allen.
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Gemütlich mache ich es mir nachher auch – auf dem Sofa. Zu essen gibt es, kross in Butter, gebratenen Kloß. Mit den reichlich für sie vorher gerösteten Croutons habe ich den Hund becirct. Er kaute die winzigen Würfel genüßlich.
So kamen alle in den Genuß des Festessens.