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Donnerstag, 25.01.2024
Von Thelli am 25. Januar 2024 um 7:41Einen schönen guten Morgen ins Ländle!
Also heute bin ich noch ganz gewaltig neben der Spur. Bei unserer Einladung wurde es gestern spät, da unsere Männer, wenn sie mal zusammen sind, kein Ende finden. Dann hat es mich zu Hause dann so gefroren, hatte eiskalte Füße, (die Freunde wohnen in einem alten Fachwerkhaus, hatten zwar einen offenen Kamin aber wenn man nicht gerade davor saß, war es doch kühl). Also um 1:00 Uhr Wärmeflasche aus dem Keller geholt und gut gefüllt mit ins Bett genommen. Immer schön von oben nach unten verschoben!!!! Dann x-mal auf die Toilette, also es war nicht gut!
Ändert nichts, der Tag bringt neue Aufgaben, wenn Überraschungen dann bitte nur gute!
So wünsche ich Euch einen angenehmen Donnerstag und kommt gut durch den Tag!
Grüßle, Elli
realo antwortete vor 2 Jahre 6 Mitglieder · 16 Antworten -
16 Antworten
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Ja, solange fit hat man es mit dem normalen Alltag zu tun und vieles ist möglich als Lebenssituation. Jedoch wenn dann doch der Pflegefall eintreten sollte, dann bleibt nur noch das Pflegeheim, wenn es keine pflegenden Angehörigen gibt. Darauf bereite ich mich vor, indem ich jetzt ehrenamtlich im Pflegeheim arbeite und so einen tieferen Einblick bekomme. Ich will die Angst vor dem Heim nicht schüren, sondern abbauen durch Erfahrung.
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Hallo realo,
Hotel käme für mich nicht infrage, mag ich nicht. Wenn man noch fit genug ist, könnte man
auch in eine hübsche kleine Ferienwohnung ziehen. Ich kenne da eine, wo wir mal Urlaub
machten. Da wo mein Bruder ganz in der Nähe wohnt. Mit Garten und einer überdachten
Terrasse. Hat uns sehr gut gefallen. Ich glaube die kam damals 40 Euro pro Nacht.
(1200.-Euro)
Also keine Nebenkosten, Essen selber zubereiten, vielleicht einmal im Monat eine sogenannte Endreinigung den Vermietern bezahlen usw……. Das könnte ich mir (ohne irgendwelche Ansprüche zu stellen, außer meinen Fernseher) leisten.
Mit dem Gedanken tröste ich mich immer, wenn ich wieder mal mit einigem Unbehagen an Altersheim und ähnliches denke.

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Hallo Jessica,
es geht mir genauso, meine Angehörigen leben in Berlin und ich im Allgäu, der Kontakt ist seit Jahren auf Eis. Eine Altenbetreuung innerhalb der Familie brauche ich nicht zu erwarten. Sicher ist die Pflegestufe noch eine Weile hin, aber trotzdem bin ich der Ansicht, je früher man sich mit dem eigenen Alter beschäftigt, wenn im Oberstübchen noch alles rund läuft, umso besser lässt sich die Materie durchdringen. Ich will für mein Leben so gut es geht die Verantwortung behalten und für meine Lebensqualität sorgen, auch im hohen Alter, mit Unterstützung natürlich. Vom Hotel im Alter habe ich schon öfter gehört, vor allem bei Prominenten. Wenn das Zimmer 50 € kostet pro Nacht und ich vermute, es ist heutzutage teurer, dann macht das im Monat 1500 €, dazu dreimal Essen am Tag vom Kellner gebracht, vielleicht 35 € sind 1050 €, dann Trinkgelder, Taschengeld und Verpflichtungen macht zusammen rund 3000 €. Da käme ich wohl mit einer betreuten Senioren-Wohnung günstiger und das Pflegeheim mit Pflegeversicherung + eigenes Vermögen. Hotel dann wohl nur, wenn man sehr reich ist, eine normale Rente reicht dafür nicht aus. Es gibt natürlich in Deutschland einige, die eine Pension von über 3000 € haben, ich gehöre nicht dazu.
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Hallo realo,
danke für die ausführliche Antwort. Du hast in Allem recht. Eine Pension – wenn überhaupt – käme auch nur deshalb infrage, weil meine Bekannten und auch noch Verwandten (Bruder)
leider ziemlich weit entfernt von mir wohnen und ich mir dann eine Pension nur in deren Nähe suchen würde. Noch habe ich keine Pflegestufe und habe ich mal eine, könnte ich mir doch dann damit auch eine Hilfe suchen, die mich in der Pension besucht? Das kommt wohl auf die Pension an. Aber ich warte erst einmal ab. Kommt Zeit, kommt Rat. Ein Altersheim in der Nähe meiner Lieben käme ja vielleicht auch noch infrage…. LG Jessica

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@Jessica
Es kommt ja auf den Grad der Pflegebedürftigkeit an. Wenn es mir in der Mietwohnung zu langweilig wird und ich nicht mehr herausgehen kann, um Kontakte zu erleben, aber ansonsten noch fit bin, will ich zunächst in eine für Senioren betreute Wohnung, die heute auf dem Gelände des Pflegeheims angeboten werden. Sollte der Pflegebedarf zunehmen, ist der Schritt in die Rund um die Uhr Pflege nicht weit. Pension ist wie Hotel, es gibt Zimmermädchen und das Essen kommt auf den Tisch, aber man muss alles selber privat finanzieren, weder eine Pflegestufe hilft, noch eine staatliche Sozialfürsorge. Ich denke mir das so, entweder ich bin fit und kann alleine wohnen oder ich bin pflegebedürftig, dann möchte ich professionelle Leute um mich haben, die für mein seelisches Wohl sorgen. Das ist teuer, aber notwendig im Falle der Bedürftigkeit. Im Hotel gibt es nur materielle Versorgung. So ist Pension mit für Senioren betreute Wohnung vergleichbar, was billiger ist, wäre eine Rechenfrage. Was kostet aktuell eine Übernachtung in einer Pension?
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Hallo realo,
ich spiele immer mit dem Gedanken, nicht ins Altersheim, sondern lieber in eine Pension zu ziehen, das wäre glaube ich auch billiger?
LG Jessica
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Der Abend ist gemütlich, auch ohne kuschelig, habe mir heute vorgenommen, das so beliebte Essen Makkaroni mit Tomatensoße zu kochen, kein großer Aufwand, aber lecker auch im Alter.
Beim Mondkalender sehe ich es so, da steht pro Tag genau drin, was man tun soll, eine selbsterfüllende Prophezeiung, dann passiert das auch prompt. Wenn da steht, Achtung Vollmond, dann passiert alles, was ich damit verbinde, schlecht schlafen ist das häufigste Symptom, was zum Vollmond benannt wird. Wie gesagt, ich habe sehr gut geschlafen, was sicher nicht am Mond liegt, sondern an der Ausgeglichenheit, die ich trotz Winter und allen Krisen erlebe.
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Hallo Ihr Lieben! Vielen Dank für die Tipps gegen kalte Füße. Also Bettschuhe sind bei mir eh immer griffbereit und das mit den Wechselduschen habe ich auch schon gehört, aber leider noch nicht praktiziert. Werde ich aber bei Bedarf dann mal ausprobieren!
@Gitti82 habe mir extra einen Mondkalender/Wandkalender gekauft, damit ich da nur nachschauen muss was zu tun ist. Da hätte ich jetzt auch selber drauf kommen können, dass bei Vollmond meine Nachtruhe nicht so optimal ist!
Ich muss heute Abend noch zu einer Besprechung, hab eigentlich keine Lust dazu, aber es muss sein, kann da nicht einfach schwänzen!
Euch einen angenehmen und laut @Becco „kuscheligen Abend“. Vielleicht gelingt mir der auch noch!
Bis morgen dann, GlG Elli
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Guten Morgen heißt es nicht mehr, es ist fast schon Mittag, also guten Tag aus dem Allgäu.
Wenn die Füße schon kalt sind, helfen Socken zur Dämmung wohl nicht mehr. Kalte Füße heißt mangelnde Durchblutung, es sollte also die Blutzirkulation angeregt werden. Das geht mit Wechselbädern, Wärmflasche oder andere Wärmequellen und dann die Socken, damit der Blutkreislauf erhalten bleibt. Leide nicht so sehr an kalten Füßen, überhaupt habe ich sehr gut geschlafen bis um neun, anstatt bis um sieben. Gegensätze ziehen sich an, bewahrheitet sich immer wieder, wenn alle sagen, oh der Vollmond, kann nur schlecht schlafen, schlafe ich so gut wie nie. Das geht mir ganz individuell in einer Tour so, wenn die Masse etwas anberaumt, geht es mir mit dem Gegenteil am besten. Ich mag die Gemeinschaft sehr, vor allem wenn ich meine individuellen Eigenarten pflegen kann. So will ich es auch handhaben, wenn es Zeit ist ins Altersheim zu gehen.
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