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Donald Trump hat wieder zugeschlagen…
GSaremba61 antwortete vor 3 Wochen, 5 Tagen 15 Mitglieder · 76 Antworten
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Da bin ich bei Dir. Die Entwicklung zeigt klar, dass Großmächte ihre Interessen zunehmend härter durchsetzen und Einflusszonen wieder stärker in den Mittelpunkt rücken.
Was USA, Russland oder auch China tun, folgt oft strategischen Machtinteressen , nicht einfachen und naiven Gut-und-Böse-Schemata.
Und wie sich Europa in den nächsten Jahrzehnten entwickelt, hängt stark davon ab, ob es politisch geschlossen und handlungsfähig bleibt.
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Anti-Trump-Proteste: Warum in manchen Ländern aus „No Kings“ plötzlich „No Tyrants“ wurde
„No Kings“-Proteste gegen den US-Präsidenten gibt es inzwischen in vielen Ländern. Mancherorts wählen Organisatoren aber bewusst andere Slogans.
merkur.de
„No Kings“-Proteste gegen den US-Präsidenten gibt es auch in Europas Monarchien – die Organisatoren wählen aber bewusst andere Slogans.
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@Heigi ,
„Es ist nicht möglich, beim Irankrieg eine Diskussion zu führen, bei der USA und Israel die harmlosen Guten sind.“ Das sehe ich genau so. Sie – die USA mit Anhängsel Israel – sagen sich vielleicht: Was die Russen mit Anhängsel Belarus können, können wir auch.
Ja, das nenne ich „wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt.“ 🙁
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realo: „…Es ist nicht möglich, beim Irankrieg eine Diskussion zu führen, bei der USA und Israel die harmlosen Guten sind.“ Das sehe ich genau so. Sie – die USA mit Anhängsel Israel – sagen sich vielleicht: Was die Russen mit Anhängsel Belarus können, können wir auch. Einiges deutet darauf hin, dass sich die Großmächte zukünftig die Welt aufzuteilen gedenken. China wartet mMn schon längst auf die Gelegenheit, sich einige Gebiete einzuverleiben. Möchte gern wissen, wie Europa in 50, 100 Jahren aussieht.
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bei der Demo von „No Kings“ gab es gestern in Los Angeles Krawalle.
„<b style=“color: initial; font-family: inherit; font-size: inherit;“>Brennende Autos, Tränengas, Nationalgarde: Proteste in L.A. gegen Trump eskalieren“
Und es weitet sich aus:
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Diese Antwort wurde in vor 1 Monat um
Marius geändert.
merkur.de
„No Kings“-Proteste gegen den US-Präsidenten gibt es auch in Europas Monarchien – die Organisatoren wählen aber bewusst andere Slogans.
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Diese Antwort wurde in vor 1 Monat um
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Die rebellischen Amerikaner werden mehr. No Kings wollen die Leute, auch keinen Krieg und gehen auf die Straße. Selbst viele Trumpwähler werden allmählich nachdenklich. Bravo an Merz für seine deutlichen, ablehnenden Worte!
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Reaktionen zu Trumpel:
„Mit einem Krieg konfrontiert, den sie sich nicht ausgesucht haben, gehen die politischen Führungen des Nahen Ostens mit den USA ins Gericht.“
merkur.de
Mit einem Krieg konfrontiert, den sie sich nicht ausgesucht haben, gehen die politischen Führungen des Nahen Ostens mit den USA ins Gericht.
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Es ist nun mal so, dass die USA mit Trump und Israel mit Netanjahu als Aggressoren den Angriffskrieg gegen den Iran begonnen haben, egal wie man es betrachten möchte. Jetzt wehrt sich Iran so gut es kann. Ob das jetzt in den Kram passt oder nicht spielt dabei keine Rolle. Es ist nicht möglich, beim Irankrieg eine Diskussion zu führen, bei der USA und Israel die harmlosen Guten sind.
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Liebe @seestern47, dein Hinweis „Ich wünsche mir hier eine sachliche Rhetorik und keine
Stammtischrhetorik – dann macht die Diskussion auch wirklich Sinn. Und
Spass.“ ist m.E. nicht ganz offtopic. Und vor allem berechtigt! Mit leeren Parolen und Übertreibungen kann man eine Diskussion schnell abwürgen. Das ist mir hier in letzter Zeit öfters aufgefallen und führt dazu, dass ich mich viel seltener beteilige. -
Die Politik von Donald Trump im Zusammenhang mit diesem Krieg kann die Inflation weiter antreiben und die Weltwirtschaft belasten.
Das spürt auch Deutschland, durch höhere Preise, wirtschaftlichen Druck und eine insgesamt unsicherere Lage.😬
Offtopic: Ich wünsche mir hier eine sachliche Rhetorik und keine Stammtischrhetorik – dann macht die Diskussion auch wirklich Sinn. Und Spass.😉
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