Startseite Foren Politik - Zentrale Die Kanzlerkandidatin der Grünen

  • Modesty

    Mitglied
    12. Juli 2021 um 12:13

    Ja klar – und hätte ich persönlich stets Kerzen statt Glühbirnen benutzt, gäbe es heute keinen Klimawandel…..

  • GSaremba61

    Mitglied
    12. Juli 2021 um 12:10

    @Robert13 Habe ich nicht. Es war eine andere Userin und ich glaube auch nicht, dass es ein Bezug auf Deinen Beitrag war. Ich habe eher ironisch diese „Frauenfeindlichkeit“ aufgenommen. Denn ich fand es besonders „lustig“, weil in diesem Thread fast nur Frauen geschrieben haben. Habe ich auch so formuliert wenn ich mich nicht täusche.

    Vielleicht ist Dir der Beitrag der Userin durchgegangen, denn sie benutzte ein nicht unbedingt gebräuchliches Fremdwort.

    Einen guten Wochenanfang

    @Modesty lass es gut sein. Wärste in die Politik gegangen müssteste jetzt vielleicht nicht „anklagen“. WinkAch ja, 2. Du sprichst jetzt von Altersvorsorge. Ich bin von der Berufszeit ausgegangen, in der jeder sein Aus-/Einkommen verdient.

    GeSa

  • Modesty

    Mitglied
    12. Juli 2021 um 11:58

    1. Polemik? Schwarzes Schaf? Wohl eher die Spitze des Eisbergs – nicht umsonst zieht es hauptsächlich Juristen in die Politik. Für sie gibt es kaum ein besseres Sprungbrett in die Liga der Großverdiener und Lobbyisten als ein politisches Mandat.

    2. ????

    3. Siehe 1. Selbst eine kurze politische Karriere lässt sich aufgrund geknüpfter Kontakte anschließend bestens vermarkten…..

    Nach 1 Jahr hat ein Abgeordneter mit einer (steuerpflichtigen) Abgeordnetenentschädigung von monatlich € 10.012,89 (+ steuerfreie Aufwandsentschädigung i.H.v. € 4.560,59) bereits einen Anspruch auf eine Pension i.H.v. € 250,00/Monat; nach 3 Jahren auf € 750,00 usw. bis zu einer Max.-Grenze von 26 Mitgliedsjahren bzw. 65% der letzten Entschädigung.

    Im Gegensatz zur Versorgungskasse der Juristen (oder auch Architekten), die von diesen selbst gefüttert wird, lassen sich Abgeordnete ihren Ruhestand von den Steuerzahlern finanzieren. Sie selbst tragen keinen Cent dazu bei.

    ….und haben trotzdem schon nach 3 Jahren einen höheren Anspruch auf Ruhegeld als eine Putzkraft nach lebenslanger Arbeitsleistung.

  • Robert13

    Mitglied
    12. Juli 2021 um 11:30

    @GSaremba61 , wie man aus meinem Beitrag „Frauenfeindlichkeit“ ableitet , ist mir schleierhaft.

    Gute 24 Stunden

    Robert13

  • GSaremba61

    Mitglied
    12. Juli 2021 um 11:10

    1. schöne Polemik, gut das Du gleich so ein pechschwarzes Schaf gefunden hastSweat Smile

    2. Ich sprach von der Arbeitszeit und nicht von der Altersversorgung

    3. Müssen sie immer wieder gewählt werden. Werden sie nicht mehr gewählt brauchen sie ihren Beruf und damit bei Anwälten usw. ihr Klientel

    Die hier gezeigten Ansprüche sind für Juristen nicht viel, die sowieso eine eigene Versorgungskasse haben und diese auch selbst „bestücken“.

    @Constantia – wie wahr – es geht eindeutig um mehr wenn man sich die Welt so anschaut

    GeSa

  • Modesty

    Mitglied
    12. Juli 2021 um 9:43

    @GSaremba61 – 10.07.21 / 15:48h

    Ja klar doch – sind z.B. 11 Mio. Euro jährlich für die Altersvorsorge genug?

    https://www.sueddeutsche.de/politik/gauweiler-nebeneinkuenfte-csu-finck-1.5247091

    Aber immerhin erklären solche Nebeneinkünfte, warum es in den Parlamenten meistens gähnend leer ist! Die Volksvertreter*innen sind bei der Sicherung ihrer Altersvorsorge – zusätzlich zu der, die sie sich selbst schon großzügig in Form von horrenden Pensionsansprüchen genehmigt haben, obwohl sie selbst keine Abgaben zahlen:

    Die Versorgung von Abgeordneten ist für die Steuerzahler ein besonderes Ärgernis. Nirgendwo sonst gönnen sich die Politiker derart generöse Privilegien wie bei der eigenen Altersversorgung. Bundestagsabgeordnete zahlen keine Beiträge für ihre Altersversorgung. Sowohl die Höchstversorgung als auch die jährlichen Steigerungsraten sind übertrieben. Bereits nach einem Jahr im Bundestag erwirbt ein Abgeordneter einen Pensionsanspruch von 250 Euro im Monat. Rechnerisch erhält er pro Jahr Bundestagszugehörigkeit 2,5 Prozent der jeweils aktuellen Entschädigungshöhe. Somit ergibt sich nach 27 Jahren ein Maximalanspruch von 67,5 Prozent der Entschädigung bzw. derzeit knapp 6.759 Euro pro Monat. Auf diese Weise erreichen Abgeordnete bereits nach einem halben „Arbeitsleben“ den maximalen Pensionsanspruch. Zudem können lang gediente Parlamentarier bis zu zehn Jahre vor Erreichen der Altersgrenze abschlagsfrei in Pension gehen.

    Aus: https://steuerzahler.de/aktion-position/politikfinanzierung/bundestagsabgeordnete/?L=0

  • Constantia

    Mitglied
    12. Juli 2021 um 8:39

    @Modesty , Du schreibst „Trauen wir uns doch einfach mal und wählen statt alter, verknöcherter Männer, junge bewegliche Frauen an die Macht. Stimme ich voll und ganz zu. Aber ich bin mir sicher es gibt Bessere als A. B. Als Kanzlerkandidatin geht es um mehr als die Grünen, als Deutschland, Europa und darüber hinaus.

    Constantia

  • GSaremba61

    Mitglied
    10. Juli 2021 um 15:48

    Aus dem Link – Die größte Berufsgruppe unter den Nebenverdienern seien nach wie vor die Rechtsanwälte.

    Heißt also sie betreuen ihre Klientel, damit sie ein Aus-/Einkommen haben, wenn es mit dem Parlament vorbei ist? Ist das wirklich verwerflich?

    Und dann wäre da noch die Frage – abgelehnt oder doch einfach nicht nachgefragt – also SPD und Grüne

  • Modesty

    Mitglied
    10. Juli 2021 um 14:51

    ….und ehe ich’s vergesse. Noch nie waren Parlamentarier weniger zimperlich als heute, wenn es um ihre Nebeneinkünfte geht – vor allem die von Union und (wie könnte es anders sein?) FDP können den Hals nicht vollkriegen.

    https://www.zeit.de/politik/deutschland/2021-07/bundestag-nebeneinkuenfte-abgeordnete-union-maskenaffaere-studie

    SPD und Grüne belegen in diesem Ranking die letzten Plätze….

    M.

  • etaner34

    Mitglied
    9. Juli 2021 um 17:57

    @seestern47 „Der nächste Kanzlerkandidat heißt Robert Habeck. Da bin ich mir sicher.“Ich schlage mal Cem Özdemir vor. Ist zwar ein Mann….😉😏

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