Startseite Foren Politik - Zentrale Die BERLIN-WAHL

  • Genuss

    Mitglied
    20. Februar 2023 um 6:34

    WAHL: Die Berliner können es einfach nicht

    Wer die vorläufigen Ergebnisse der Berlinwahl genauer anschaut, stolpert mal wieder über Ungereimtheiten.

    Sowohl bei den gezählten Erststimmen als auch bei den Zweitstimmen weist der Bericht Differenzen aus: In rund 14 Prozent der Brief- und Urnenwahllokale in ganz Berlin wurden laut Bericht mehr Erststimmen abgegeben als überhaupt Wähler registriert waren.

    Bei den Zweitstimmen ist das bei 8,3 Prozent der Lokale der Fall. Insgesamt sind 1.248 Erststimmen mehr vermerkt, als registrierte Wählende eingetragen sind; bei den Zweitstimmen beträgt die Differenz 726.

    In einem Urnenwahllbezirk wurden laut Bericht 100 Stimmen mehr abgegeben, als Wählende registriert wurden. Dort gab es konkret 372 gültige und drei ungültige Stimmen bei lediglich 275 registrierten Wählern.

  • Genuss

    Mitglied
    16. Februar 2023 um 9:09

    Das Image der Hauptstadt hat durch die scheinbar pannenfreie Wahlwiederholung schwer gelitten.

    Aber das ändert sich. Schön, dass im Bezirk Lichtenberg gerade noch rechtzeitig 466 Briefwahlumschläge gefunden wurden, und möglicherweise hat man in Kreuzberg Linke- und Grünen- Stimmen vertauscht.

    Allerdings darf das wohl nicht alles gewesen sein, denn Berlin kann mehr. Immer mehr Politmediziner fragen sich: Hat eigentlich jeder im richtigen Körper gewählt?

    Könnte es sein, dass ein Linke- Wähler am Wahltag im Körper eines CDU-Anhängers aufgewacht ist und sein Kreuz an der falschen Stelle gemacht hat?

    Das ist keineswegs unwahrscheinlich, denn Hans-Georg Maaßen ist ja beispielsweise ein AfD-Mitglied im Körper eines CDU-Politikers. Auch bei Sahra Wagenknecht soll, nach Ansicht von Experten, das politische Geschlecht eigentlich ein anderes sein, als in ihrem Parteiausweis steht.

    Bei der Berlin-Wahl haben überdurchschnittlich viele Transkonservative abgestimmt, also FDP- und SPD-Anhänger, die sich aber als CDU-Wähler fühlen. Durften diese Stimmen überhaupt gewertet werden?

    Achtung für Satire- und Humor- Allergiker: Es könnten sich Spuren von Humor und / oder Satire im Text befinden

  • Wattfrau

    Mitglied
    15. Februar 2023 um 19:34

    rooikat, ich hatte den Beitrag in Aktivitäten gelöscht und nicht gewusst, dass er

    noch im Forum steht.

  • Genuss

    Mitglied
    15. Februar 2023 um 15:45

    Sollen wir heulen?

    Da sind die Posten wichtiger als alles andere, na jetzt wird wohl gelost und bei der nächsten Wahl gewürfelt. Wir brauchen die Klimaerwärmung, denn in einem „Bananenstaat“ müssen auch Bananen wachsen. Joy

  • Cocco

    Mitglied
    15. Februar 2023 um 15:26

    …so langsam glaube ich das auch – trotzdem alles andere, als zum Lachen…

  • Genuss

    Mitglied
    15. Februar 2023 um 15:14

    STIMMEN VON GRÜNEN UND LINKEN VERTAUSCHT?

    Es droht die nächste Panne bei der Berlin-Wahl: Offenbar wurden im Bezirk
    Friedrichshain-Kreuzberg die Stimmen für Grüne und Linke vertauscht.

    Berlin (Mittwoch, 15. Februar 2023) Bezirkswahlleiter Rolfdieter Bohm geht laut der „Berliner Morgenpost“ dem Verdacht nach, dass Stimmen für Grüne und Linke vertauscht wurden. Betroffen wäre demnach der Stimmbezirk 302 in Kreuzberg.

    Dort habe es auffällige Diskrepanzen zwischen dem Ergebnis für die Wahlen zum Abgeordnetenhaus und zur Bezirksverordnetenversammlung gegeben, so die „Berliner Morgenpost“ weiter.

    Die Grünen sollen dort für die Abgeordnetenhaus-Wahl bei den Erststimmen 48,5 Prozent und bei den Zweitstimmen 42,7 Prozent erhalten haben, aber nur 12,7 Prozent für die Wahl der Bezirksverordnetenversammlung (BVV).

    Müssen die Stimmen erneut gezählt werden?

    Die Linke habe rund 12,5 Prozent der Erststimmen und 15,1 Prozent der Zweitstimmen für das Abgeordnetenhaus jedoch 39,1 Prozent für die BVV erhalten.

    Bezirkswahlleiter Bohm vermutet laut „Berliner Morgenpost“: Die hohen Werte gehören zu den Grünen, die beiden niedrigen zur Linken.

    Das würde auch zu den Daten früherer Wahlen im Stimmbezirk passen. Die Stimmen beider Parteien sollten daher erneut gesichtet und notfalls erneut gezählt werden.

    Berlin … eine Lachnummer

  • Genuss

    Mitglied
    14. Februar 2023 um 18:10

    Von einem Haus ins Andere? Smile Das da nichts mehr passiert schnell eine Sänfte für Frau Franziska Giffey

  • Cocco

    Mitglied
    14. Februar 2023 um 18:06

    …war nicht sogar Poststreik ?

  • Genuss

    Mitglied
    14. Februar 2023 um 17:41

    Es geht wild zu nun sucht man Ausreden, egal wer schuld ist Berlin kann es einfach nicht.

    Der Bezirkswahlleiter von Berlin-Lichtenberg, Axel Hunger, nannte die Auszählungspanne in seinem Bezirk auf rbb-Nachfrage „ärgerlich“. Es sei ein „interner Fehler“ gewesen: Die Wahlbriefe seien am Freitag vor der Wahl pünktlich von der Post im Bezirksamt Lichtenberg abgeliefert worden. Von dort habe jedoch der Weitertransport in das Bezirkswahlamt nicht funktioniert.

    Dieses befindet sich in einem anderen Gebäude. Dadurch seien die Wahlbriefe erst am Montagmorgen im Wahlamt angekommen. Ein extra dafür gegründeter Wahlvorstand würde die Wahlbriefe nun zügig prüfen und gültige Stimmen in das Ergebnis des Bezirks mit aufnehmen.

    Es ist halt sau schwer Post von einem Gebäude in das Andere zu bringen. Joy

  • Wattfrau

    Mitglied
    14. Februar 2023 um 17:32

    Genuss, hast du absichtlich vergessen zu schreiben, dass die Wahlbriefe erst am Montag von

    der Post zugestellt wurden ?

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