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Dass ein Reim auf Minister im „Bütten-Stil zur“ Staatsaffäre wird, sagt mehr über unsere Zeit als über den Autor. Denn es ist etwas, was in einer Demokratie selbstverständlich sein sollte: Satire darf alles, vor allem dann, wenn sie sich nach oben richtet und nicht nach unten. Bei uns dagegen? Wenn die Oppositionspolitikerin Alice Weidel als „Nazi-Schlampe“ bezeichnet wird, bekommt diese üble Beleidigung den „Satire-Siegel“ – wenn jemand über die Selbstdarsteller an der Macht Witze macht, hyperventiliert das rot-grüne Bessermenschentum.
ANMERKUNG:
Im Jahr 2025 hat der deutsche Politiker Robert Habeck die meisten Anzeigen wegen Beleidigung gestellt. Seit seinem Amtsantritt hat er über 800 Strafanträge eingereicht und zeigt damit mehr Bürger an als jeder andere Minister. Dies spiegelt sich auch in Berichten wider, die ihn als den Politiker mit den meisten Strafanzeigen wegen Beleidigung hervorheben.
…und ein Buch hat er geschrieben. /// BRAVO
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Finde Kritik an Ministern, auch im Nachhinein, mutig. Wie schnell kann es gehen im Staatsdienst, ein falsches Wort und der Kopf rollt, auch in der BRD. Ja, an der preußischen Obrigkeit darf der kleine Mann nicht rütteln, sonst bekommt er die ganze Kraft der Macht zu spüren. Es geht um Gehorsamkeit, Disziplin sowie Pflichtbewusstsein und wehe nicht.
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Es heißt „Dreckige Wäsche waschen“. Muss öffentlich nicht sein. Die, die jetzt das Maul aufreißen, hätten es damals machen sollen, nicht erst jetzt. Dazu hatten sie keinen Mumm, aber jetzt wollen sich solche Leute innerhalb der Partei für die nächste Wahl profilieren. Durch solche Aktionen unterminieren sie sich aber doch selbst.
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Marius geändert.
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Leute, die so etwas veröffentlichen, sind für mich unterste Schublade. Es spricht weniger gegen Habeck und Baerbock als gegen die, die das in die Öffentlichkeit geben. Ich kann nur meinen Kopf schütteln!
Mondin
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Wer weiß was dort im Amt vorgefallen ist, von dem der Bürger nichts mitbekommen hat, dass die Mitarbeiter sich nach einem halben Jahr trauen, ihren Frust öffentlich zu machen.
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Was „feministische Außenpolitik“ sein soll, weiß ich nicht. Wenn eine Ministerin in Staaten, die Frauen diskriminieren, als Frau selbstbewusst auftritt, kann ich das nur befürworten.
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Wen interessiert das heute noch? 😕
Die beiden gehören für mich der Vergangenheit an. Mich beschäftigt deutlich mehr das aktuelle politische Geschehen.
Und Nachtreten ist einfach nur klein und unerquicklich.
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seestern47 geändert.
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Diese Antwort wurde in vor 2 Wochen, 4 Tagen um
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