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  • Die "ABRECHNUNG"

    Von Genuss am 13. Januar 2026 um 11:21

    Ex-Mitarbeiter von Baerbock und Habeck veröffentlichen Schmähgedicht über „Barbie und Ken“

    „Mehr als ein halbes Jahr nach dem Ende der Ampelkoalition rechnen Mitarbeiter des Auswärtigen Amtes ungewöhnlich offen mit ihrer früheren Chefin Annalena Baerbock ab. In der Mitarbeiterzeitung des Ministeriums ist ein satirisches Schmähgedicht erschienen, das unter dem Titel „Ken und Barbie – Robert und Annalena“ sowohl Baerbock als auch Ex-Wirtschaftsminister Robert Habeck scharf kritisiert. Darin wird insbesondere Baerbocks feministische Außenpolitik als wirkungslos beschrieben, während Habeck für seine Zeit als Wirtschaftsminister und das umstrittene Heizungsgesetz verspottet wird. Das Gedicht gilt als Ausdruck tief sitzenden Frusts innerhalb des Hauses und zeigt, wie angespannt das Verhältnis vieler Mitarbeiter zu den früheren Grünen-Spitzenpolitikern offenbar noch immer ist.“

    https://www.youtube.com/watch?v=seaLcqaf-Ks

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    realo antwortete vor 2 Wochen, 1 Tag 12 Mitglieder · 18 Antworten
  • 18 Antworten
  • realo

    Mitglied
    16. Januar 2026 um 16:07

    Das Herauspicken von negativen Sprüchen war schon immer eine miese Tour, um jemanden bloßzustellen. Bei jedem Politiker sind die Formulierungen im Zusammenhang zu sehen, sonst ist man kein Deut besser, als diese Schlagzeilenpresse um Skandale zu schüren. Egal ob Weidel, Merz, oder Wagenknecht, wer will, kann sie mit ihren Sprüchen in der Luft zerreißen, man kann aber auch gelassen bleiben und wissen, es geht um Aufmerksamkeit und Beachtung.

  • Heigi

    Mitglied
    15. Januar 2026 um 17:17

    Weidels Falschaussagen, die man zuhauf im Netz findet, sind durchaus berechnend und verschaffen der AfD Aufmerksamkeit. So sprach sie vom „Schuldkult“, den Holocaust betr. und Hitler sei ein „Linker“ gewesen. Der richterliche Spruch, „Nazi-Schlampe“ sei Satire, muss natürlich akzeptiert werden. Das Wort passt wie die Faust auf’s Auge zum „Müllhaufen der Geschichte“. Vor Weidel kann’s einen grausen.

  • Maedchen

    Mitglied
    15. Januar 2026 um 17:07

    Es ist wirklich übelst, was dieses Fakegespinst von Springer wieder wausschüttet. Was die Springerpresse in dieser Sparte – Straßenpresse – anbietet, hat für mich einen Wahrheitsgehalt von 0.

    Es sagt viel über Dich aus, Genuss, dass du so einen Mist hier einstellen magst.

  • fruchtzwerg

    Mitglied
    15. Januar 2026 um 15:00

    14.56 uhr

    Also ehrlich!

    Hast du eigentlich schon mal etwas von Höflichkeit, Anstand und Professionalität gehört?

    Man kann doch anderer Meinung sein ohne gleich zu beleidigen oder alles in den Dreck zu ziehen.

    • Diese Antwort wurde in vor 2 Wochen, 2 Tagen um  fruchtzwerg geändert.
  • realo

    Mitglied
    15. Januar 2026 um 14:56

    „Die politische Korrektheit gehört auf den Müllhaufen der Geschichte!“ Der Ansicht bin ich auch, Political Correctness in Deutschland ist eine Krankheit, es wuchert wie ein Krebsgeschwür. So ist Minister sein mit den meisten Beleidigungsanzeigen auch ein Superlativ und geht in die Geschichte ein. Finde Politiker untereinander können sich beleidigen so viel sie wollen, sie sollen nur nicht das Volk beleidigen mit Lügen und Heuchelei.

  • Heigi

    Mitglied
    14. Januar 2026 um 20:01

    @Ricarda: „…dass solche Verbalinjurien gegen Politiker nicht in Ordnung sind, egal, welcher Partei sie angehören…“ Das meine ich auch. Das Schimpfwort war in der Satiresendung damit begründet, dass Weidel zuvor meinte, Zitat, „Die politische Korrektheit gehört auf den Müllhaufen der Geschichte!“

  • Ricarda01

    Mitglied
    14. Januar 2026 um 18:57

    @Heigi

    Beitrag von 15:46

    Ich habe gerade noch mal nachgelesen. Wenn dieser Ausdruck von Ehring (2017) durch das Gericht nicht als Satire bewertet worden wäre,hätte E. ja wegen Beleidigung belangt werden können. Dr. Weidel hat die Klage daraufhin zurückgezogen.

    Im Übrigen meine ich, dass solche Verbalinjurien gegen Politiker nicht in Ordnung sind, egal, welcher Partei sie angehören. Ricarda01

  • SFath

    Mitglied
    14. Januar 2026 um 17:04

    Wer meint, sich im Jargon der Gosse artikulieren zu müssen, deklassiert sich nicht nur selbst – er ordnet sich nur genau dort ein! Peinlich ist es nur für denjenigen.

  • GSaremba61

    Mitglied
    14. Januar 2026 um 17:02

    Zustimmung @Heigi 15:46h wer das nicht erkennt ist blind auf dem rechten Auge.

    Dieses Nachtreten aus der eigenen Partei ist erbärmlich! Sagt mehr über die Partei aus, als ihr lieb sein dürfte, doch dazu muss man das Hirn einschalten und nicht sich in Ideologien suhlen.

    GeSa

  • Heigi

    Mitglied
    14. Januar 2026 um 15:46

    Ich finde auch, dass „Nazi-Schlampe“ für A. Weidel nicht unter Satire einzuordnen ist. Dazu ist diese Frau viel zu gefährlich.

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