Startseite Foren Politik - Zentrale Diätenerhhöhung der Abgeordneten zum 1.Juli

  • Emmie09

    Mitglied
    7. Mai 2026 um 19:51

    12:58 @Fagus Du sprichst von SGB II, ich habe aber von SGB XII gesprochen.

    Wohngeld gibt’s übrigens bei beiden nicht!

    Wenn es so wäre, dass es nur an den Eltern liegt, würde es nicht Vereine wie BrotZeit o.ä.geben, damit die Kinder mal ein ordentliches Frühstück haben.

  • Heigi

    Mitglied
    7. Mai 2026 um 19:41

    „Wäre aber natürlich eine tolle Idee, nun 84 Mio Deutsche jährlich mühsam
    über Diätenerhöhungen abstimmen zu lassen – da dürften dann die Kosten
    für diese Aktion höher sein als die Diäten für die unwürdigen und
    unfähigen Politiker….. Aglo“
    😆 Wie von anderer Stelle gewohnt, wieder witzig und treffend.

  • Heigi

    Mitglied
    7. Mai 2026 um 19:31

    @Ricarda: Das glaube ich dir sofort, weiß aber nicht, warum du mich dazu ansprichst. Ich habe beim Verfassen meines betr. Beitrags keine Sekunde an dich gedacht. 🤔

  • Ricarda01

    Mitglied
    7. Mai 2026 um 19:05

    @Heigi

    Beitrag von 18:14

    Liebe Heigi – ich habe mich noch nie an irgendwelchem Politiker bashing beteiligt und möchte auf keinen Fall mit einem Politiker tauschen. (Nur zur Verdeutlichung) Schönen Abend – Ricarda01

    • Diese Antwort wurde vor 1 Monat, 1 Woche von  Ricarda01 geändert. Grund: kl. Ergänzung
  • Aglo

    Mitglied
    7. Mai 2026 um 18:43

    Laut Verfassungsrecht (Urteil aus 1975) beschliesst der Deutsche Bundestag selbst über die Diätenerhöhung und zwar auf Basis der Lohnentwicklung (so wie dies auch bei unseren Renten ist).

    Und im Bundestag sitzen ca 650 Abgeordnete, die uns als Volk repräsentieren, weil wir diesen Job selbst nicht machen wollen.

    Wäre aber natürlich eine tolle Idee, nun 84 Mio Deutsche jährlich mühsam über Diätenerhöhungen abstimmen zu lassen – da dürften dann die Kosten für diese Aktion höher sein als die Diäten für die unwürdigen und unfähigen Politiker….. Aglo

  • Aglo

    Mitglied
    7. Mai 2026 um 18:37

    Es ist immer einfach, über berufliche Tätigkeiten zu sprechen/schreiben, bzw. diese zu kritisieren,die man überhaupt nicht kennt, bzw. sich in der persönlichen Fantasiewelt abspielen.

    Aber mich wundert auch,warum der Andrang auf politische Tätigkeiten nicht exorbitant gross ist, wenn dort doch so gut bezahlt wird und auch völlig Ungeeignete hier arbeiten können.

    Die müssten dann aber auch klaglos ertragen,dass sie evtl. rundum dieUhr für ein Volk von hoher Anspruchshaltung verfügbar wären, ihnen Einnahmen geneidet werden (las auch schon mal von einem zornigen Bürger, man müsste die mit 50% Steuersatz belegen), im Netz ungehindert beschimpft und beleidigt und darüberhinaus z.B. bei Aufhängen von Plakaten physisch bedroht und angegriffen werden.

    Und dann fordern Bürge, Rentner usw. jährliche Erhöhungen ihrer Bezüge – aber diesen unfähigen Politiker steht es nicht zu.

    Wenn wir so weitermachen, erfüllt sich der Spruch sicher bald: jedes Volk erhält die Politiker, die es verdient (und in Demokratien auch selbst wählt). Denn diese Abgeordneten repräsentieren uns als Volk im Parlament, weil wir selbst diese Jobs nicht ausüben möchten. Warum eigentlich? Aglo

  • SFath

    Mitglied
    7. Mai 2026 um 18:17

    …Neidgesellschaft… nach dem Wort hatte ich gesucht. Danke @Heigi.

  • Heigi

    Mitglied
    7. Mai 2026 um 18:14

    Wir leben nun mal in einer Neidgesellschaft, auch ein Grund, warum in D kaum das eigene Einkommen bekannt gegeben wird, anders, als z. B. in den USA. Ich empfinde es schon taktisch 😉 nicht ganz gut, sich selbst das Gehalt zu erhöhen, gerade bei so hohen Bezügen, wie aber sollte es anders gehen? Immerhin werden sie öffentlich bekannt gegeben, und auch mit Nebeneinkünften wird jetzt strenger umgegangen – die sind oft höher, als die Diäten.

  • GSaremba61

    Mitglied
    7. Mai 2026 um 18:11

    17:51 *lach* @SFath .. ich ahne dunkel, dass selbst das Wenige noch zu viel ist.

    😉😇

    GeSa

  • SFath

    Mitglied
    7. Mai 2026 um 17:51

    @GSaremba61, nach Meinung einiger – vieler – sitzen dort doch jede Menge Dösbaddel und werden auch noch fürstlich entlohnt. Warum haben einige – viele – nicht diesen Beruf ergriffen, wenn es doch nicht viel dafür braucht?

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