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<div>@Genus
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Ich bin, ein Teil der Natur, wie jedes andere Lebewesen auch
das sehe ich auch sound
hatte lediglich das Glück dass die Evolution mich so weiter entwickelt
hat.
daran hege ich allerding erhebliche Zweifel!Mondin
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Diese Antwort wurde in vor 1 Monat, 3 Wochen um
Mondin geändert.
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Diese Antwort wurde in vor 1 Monat, 3 Wochen um
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Das Elend dieser Welt stammt aus der ungerechten Verteilung, das fing an vor langer Zeit, als der Mensch sesshaft wurde. Ich pflege die philosophischen Erörterungen persönlich zu führen, ich werfe mit ein, was ich erlebt habe, dann muss ich nicht die bekannten Philosophen aus Büchern zitieren und so tun, als wären es meine eigenen Gedanken. Descartes ist einer von ihnen, er lebte im 17. Jahrhundert in Frankreich, da ist vieles inzwischen überholt. Zwischen Seele, Geist und Leib gibt es keine Trennung, alles ist mit allem verwoben, wenn man an einer Stelle einen Reiz ausführt, gibt es an einer anderen Stelle eine Reaktion. Es lässt sich nicht voneinander trennen. Der Geist und die Seele sind im gesamten Körper, in jeder Zelle präsent.
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Hallo @NouveauVie
Hallo zunächst sollte man erst mal über die Zeit der „Aufklärung“ ca. 1650-1800 nachdenken
Was war die Aufklärung?
Stell euch vor, es war eine Zeit, in der die Leute anfingen, selbst zu denken und nicht mehr einfach nur zu glauben, was ihnen gesagt wurde. Sie wollten Vernunft (also logisches Denken), Wissenschaft und Freiheit für alle. Es war wie ein großer Umbruch, der das Mittelalter ablöste und viele neue Ideen brachte.
Wie war die Zeit davor und danach?
Davor: War es oft so, dass die Kirche und Könige bestimmten, was richtig und falsch war.
Die Aufklärung: War wie eine Revolution, in der die Menschen selbst denken und entscheiden wollten.
Danach: Kam eine Zeit, in der die Menschen ihre Gefühle zeigten, die Natur liebten und kreativ sein wollten.
Wer war René Descartes und warum war er wichtig?
Stell dir Descartes als einen Superhelden des Denkens vor! Er sagte: „Ich denke, also bin ich.“ Er wollte, dass die Leute alles hinterfragen und selbst denken. Er hat die Vernunft in den Mittelpunkt gestellt und uns gezeigt, dass wir durch Nachdenken die Welt verstehen können. Er war ein wichtiger Denker, der die Aufklärung beeinflusste und uns half, die Welt besser zu verstehen.
Also pack den Einfluss der Kirche weg und denke ohne sie…
Dann ist das die logische Folgerung:
Woher komme ich?: Aus dem Nichts
Wer bin ich?: Ich bin, ein Teil der Natur, wie jedes andere Lebewesen auch und hatte lediglich das Glück dass die Evolution mich so weiter entwickelt hat.
Wohin gehe ich?: Zum Kompost alles ehemaligen Lebens und meine Gene gebe ich zum Teil meinen Nachkommen weiter.
Das ganze Elend dieser Welt
haben wir lediglich deshalb, weil wir sogar noch heute der Meinung sind, dass wir
uns die Erde zum Untertan machen sollten. -
Guten Morgen Webra
Woher komme ich?: Als gefallene Urseele in diese (vergängliche) Welt.
Wer bin ich?: Ich bin, der ich bin, ohne biblisch gesprochen überheblich zu wirken.
Wohin gehe ich?: Zurück zum Schöpfer alles Lebens.
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Hallo Nouveau Vie ( Neues Leben),
In deiner VK suchst du auf folgende drei Fragen eine Antwort.
Hast du schon Antworten gefunden, die das Ergebnis eigenen Nachdenkens sind?
Bitte keine Erkenntnisse großer, philosophischer Geister.
Woher komme ich?
Wer bin ich?
Wohin gehe ich?
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Sehr interessant, @NouveauVie – Descartes’ Gedanken regen immer wieder zum Nachdenken über das eigene Sein an.
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