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Descartes René
Von NouveauVie am 21. November 2025 um 13:53Ich bin gerade beim wiederholten Lesen eines eBooks von Descartes „Die Grundlagen der Philosophie“. Seine Werke beeindrucken mich sehr. Seine darin aufgeführten sechs Betrachtungen empfinde ich zutiefst.
1. Woran man zweifeln kann.
2. Das Wesen des menschlichen Geistes; es ist uns bekannter als der Körper.
3. Das Dasein Gottes.
4. Wahrheit und Irrtum.
5. Das Wesen der Materie und nochmals die Existenz Gottes.
6. Das Dasein der Körper und der Wesensunterschied zwischen Leib und Seele.
Gerne möchte ich mit Euch über obige Themen diskutieren bzw. debattieren.
Lieber Gruss
NouveauVie
realo antwortete vor 1 Monat, 3 Wochen 8 Mitglieder · 19 Antworten -
19 Antworten
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Eigene Gedanken in der Philosophie zu formulieren ist eine ganz schwere Angelegenheit, vor allem wenn man ein Buch eines berühmten Philosophen liest und das dann mit eigenen Worten wiedergeben möchte. In der Schule bei Literatur haben wir solche Übungen gemacht. Jedoch die, die den Text auswendig gelernt haben und die Zitate zu hundert Prozent wiedergegeben haben, bekamen meist die bessere Note. Nicht so bei unserer Deutschlehrerin, habe sie sehr gemocht, sie hat Eigeninitiative gefördert. Habe einige Philosophen gelesen, Descartes war nicht dabei, werde jetzt nicht damit anfangen.
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Weder noch Webra. Ich lasse den Thread offen, damit Ihr weiter darüber debattieren könnt.
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Hallo NouveauVie,
warum gibst du auf?
Gibst du dich mit den bisherigen Kommentaren schon zufrieden, oder erfüllen sie nicht deinen Erwartungen?
Ich hoffe, dass Yossarian diese Diskussion fortsetzt, wenn er das Buch von Descartes gelesen hat.
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Hallo Genuss,
zu deinem Text vom22. Nov. um 18.22.
Konnte man durch Experimente nachweisen, dass diese Erkenntnisse Fakten sind und nicht nur menschliche Gedankengänge?
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Schade dass der thread so schnell zu Ende geht. Descartes “Die Grundlagen der Philosophie” sind gerade erst auf dem Weg von Amazon zu mir.
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Vielen Dank an Alle für die interessanten Beiträge. Damit möchte ich diesen Tweed schliessen, obwohl noch manches gesagt werden könnte.
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Hallo NouveauVie,
Meine Sicht zu den 6 Punkten:
1. Woran man zweifeln kann.
An die Selbstlosigkeit menschlichen Handelns. Mit allem tun befriedigt der Mensch ein Bedürfnis.
2. Das Wesen des menschlichen Geistes; es ist uns bekannter als der Körper.
Dem kann ich nicht zustimmen. Unseren Geist können wir sinnlich nicht wahrnehmen,
unseren Körper aber schon.
3. Das Dasein Gottes.
An ein Gotteswesen glaube ich nicht. An ein nicht vorstellbares etwas als Ursache alles
Seienden schon.
4. Wahrheit und Irrtum.
Das eine gäbe es ohne das andere nicht. Wir können Begriffe nur erschaffen, wenn es dafür einen Gegensatz gibt.
5. Das Wesen der Materie und nochmals die Existenz Gottes.
Siehe meine Antwort zur Frage 3.
6. Das Dasein der Körper und der Wesensunterschied zwischen Leib und Seele.
Unser Körper empfindet Schmerzen aufgrund seiner Nerven, die Reize zum Gehirn leiten.
Unsere Seele empfindet Schmerzen aufgrund von Worten, ablehnenden Verhaltensweisen
und Missachtungen, obwohl sie keine Nerven, keine Schmerzleitungen hat.

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Hallo @Heigi
Ich wollte den Text nicht zu lange werden lassen, deshalb habe ich ihn zusammengefasst.
Im Ursprung meinte ich dieses:
Evolution: Der Prozess, durch den sich die Merkmale einer Population von Lebewesen über Generationen hinweg verändern. Diese Veränderungen werden durch Mutationen, genetische Variationen und natürliche Selektion angetrieben.
Mutationen: Zufällige Veränderungen in der DNA-Sequenz. Sie können positive, negative oder neutrale Auswirkungen auf einen Organismus haben.
Korrektur: In Bezug auf die Evolution ist dies ein etwas vereinfachter Begriff. Was wir als „Korrektur“ bezeichnen, ist oft das Ergebnis der natürlichen Selektion, bei der vorteilhafte Mutationen die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass ein Organismus überlebt und sich fortpflanzt, wodurch diese Merkmale in der Population häufiger werden.
Es ist wichtig zu beachten, dass die Evolution kein zielgerichteter Prozess ist. Sie „versucht“ nicht, Lebewesen „zu verbessern“. Stattdessen werden zufällige Mutationen durch natürliche Selektion auf der Grundlage der Umweltbedingungen bewertet.
Einverstanden?
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