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  • Das Fahrrad ist der langsame Tod des Planeten

     Webra antwortete vor 3 Tagen, 11 Stunden 2 Teilnehmer · 2 Beiträge
  • Fiets

    Teilnehmer
    11. Juni 2021 um 19:25

    Das Fahrrad ist der langsame Tod des Planeten.

    Der CEO der Euro-Exim Bank Ltd. hat die Ökonomen zum Nachdenken gebracht, als er sagte:

    ‘Ein Radfahrer ist eine Katastrophe für die Wirtschaft des Landes: Er kauft keine Autos und leiht sich kein Geld, um es zu kaufen. Er zahlt keine Versicherungspolicen. Kauft keinen Treibstoff, bezahlt nicht, um das Auto der notwendigen Wartung und Reparatur zu unterziehen. Er benutzt keine kostenpflichtigen Parkplätze. Er verursacht keine schweren Unfälle. Keine mehrspurigen Autobahnen erforderlich. Er wird nicht fett.

    Gesunde Menschen sind weder notwendig noch nützlich für die Wirtschaft. Sie kaufen keine Medikamente. Sie gehen weder in Krankenhäuser noch zu den Ärzten. Sie fügen dem BIP des Landes nichts hinzu.

    Im Gegenteil, jede neue McDonald-Verkaufsstelle schafft mindestens 30 Arbeitsplätze, da sie 10 Kardiologen, 10 Zahnärzte, 10 Diätologen und Ernährungswissenschaftler beschäftigen, und natürlich auch die Leute, die im Geschäft arbeiten “.

    Wähle vorsichtig: Fahrradfahrer oder Mc Donald? Es lohnt sich, darüber nachzudenken.

    PS: Laufen ist noch schlimmer. Fußgänger kaufen nicht mal ein Fahrrad.

    gefunden bei: https://www.facebook.com/DieGeschichteWiederholtSich/posts/4106124086114792

    Sunglasses

  • Webra

    Teilnehmer
    11. Juni 2021 um 23:56

    Das Sterben des Planeten Erde begann zu dem Zeitpunkt, als sich eine Primatenart aufrichtete

    und sich erhobenen Hauptes über diesen Planeten verbreitete. Sie wurden dadurch zu

    Lebewesen, zu Menschen, die bewusst und gewollt natürliche Abläufe veränderte. Die erste Abweichung von der naturgegebenen Verhaltensweise “Nahrungssuche” war der Übergang vom Jäger und Sammler zum Ackerbauer und Viehzüchter. Dadurch konnte der Mensch in einem gewissen Rahmen seinen Nahrungsbedarf durch eigenes Handeln sicherstellen. Die “Landwirtschaft” war die erste Wirtschaftsart, der viele andere folgen sollten. Die Landwirtschaft diente der Befriedigung existentieller Bedürfnisse und sicherte unser Überleben. Die meisten Wirtschaftsarten die wir heute haben dienen aber der Befriedigung von Bedürfnissen, die nicht existenzieller Natur sind. Der Mensch kann jedoch ohne die Befriedigung dieser Bedürfnisse nicht mehr “glücklich Leben”. Obwohl die wichtigste Voraussetzung zum Glücklichsein der volle Bauch ist

    und nicht der Besuch von Gasthaus, Theater oder Fußballstadion. Da dieser “volle Bauch” in

    den “entwickelten Staaten” inzwischen aber so selbstverständlich geworden ist wie das Wasser,

    dass morgens aus dem Hahn fließt wenn ich ihn öffne, sind sich die Menschen gar nicht mehr

    bewusst, wie glücklich sie sich fühlen können.


    Selbst “grünes Wirtschaften” kann nicht verhindern dass der Mensch die Natur bis zu seiner

    eigenen Vernichtung schädigt. Durch gewisse Veränderungen, die aber ohne einen Wohlstandsverzicht nicht möglich sind, kann die Menschheit den Zeitpunkt ihres Suizids

    etwas nach hinten verschieben.

    Die Natur jedoch bleibt bestehen.

    • Dieser Beitrag wurde vor 3 Tagen, 10 Stunden von  Webra bearbeitet.
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