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Covid-19 wirkt sich auf's Gehirn aus...
Von Modesty am 8. März 2022 um 17:00Oxford-Wissenschaftler*innen zufolge, „…gibt es starke Hinweise auf hirnbezogene Anomalien bei Covid-19…..“ Weiterlesen:
Das wäre eine Erklärung für vieles von all dem Unverständlichen, das gerade passiert in der Welt
, eröffnet aber auch üble Schreckensperspektiven für die Zukunft….…besonders für Ungeimpfte und alle, die es bleiben wollen – und die Volkswirtschaften, die das auffangen und finanzieren müssen.
M.
Libelle01 antwortete vor 3 Jahre, 10 Monaten 10 Mitglieder · 27 Antworten -
27 Antworten
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@forscher Zitat: „Ich denke, auch dieses ist zutreffend : Je komplexer eine Struktur ( auch unser Gehirn) um so störungsanfälliger wird gleiches ! Und eine bestimmte Größe, ist hier nur zum Verhältniss entscheident. Größe und Dichte. ( je dichter ein Kabel-Pack, je eher ein Kurzschluss) oder ?“
Herr, dunkel war der Rede Sinn (Friedrich Schiller)
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Und, es ist in der Menschlichen Natur, gar nicht so selten, das bei geringer Körpergröße, das Geltungsbedürfniss , dementsprechend an Zunahme gewinnt.
Hier: “ je kleiner der Hund, desto giftiger“
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Ich denke, auch dieses ist zutreffend : Je komplexer eine Struktur ( auch unser Gehirn) um so störungsanfälliger wird gleiches ! Und eine bestimmte Größe, ist hier nur zum Verhältniss entscheident. Größe und Dichte. ( je dichter ein Kabel-Pack, je eher ein Kurzschluss) oder ?
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@happyday, nicht nur allein Menschen, auch Tiere (nicht nur Primaten!) können all das, was du zu seiner Gehirnstruktur anführst. Und dafür ist keineswegs allein die Größe seines Gehirns ausschlaggebend. Daß männliche und weibliche Gehirne sich nicht allein von der Größe, sondern a.g. anderer Nutzung ihrer Arreale durch ihre mittlere Verbindung unterscheiden, ist nicht bestimmt – wie @Eddy07 meint – durch Sexual-Hormonsteuerung. Die findet woanders statt, hat aber dennoch Auswirkung auf dessen Steuerrung.
Zweifellos ist das Thema als solches nicht mit Humor zu bewältigen. Wenn Eddy aus männlicher Sicht meint, „kleine Männer“ haben ein defizitäres Verhältnis zwischen Körpergröße und Geltungsanspruch, liegt er damit nicht unbedingt daneben.
Trauma– Bewältigung, also dein Fachgebiet, weiß das doch wohl! Wobei ich voraussetze, daß für Traumatherapeuten, also psychologische Hilfe, dieselben Voraussetzungen gelten, wie für jeden anderen dieses Genres. Da schließt die Ausbildung ein, eigene Traumata verarbeitet zu haben, um nicht als „hilfloser Helfer“ zu agieren.
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Es gab eine Zeit, da waren sich die aktiven SchreiberInnen einig, Rechtschreibfehler darf der behalten, der sie findet…Lang, lang ist’s her.
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Nicht bei dem Thema, das hier wohl zu Verunglimpfung dient. Und wenn es witzig sein soll…Niemand von uns hat eine Ahnung, was noch auf uns alle zukommen wird ! Wer ich bin? Das kann ich „verraten“, Medizinerin und Trauma-Therapeutin. Das war`s dann. Bei so ernsten Themen fehlt mir leider Humor !
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@Eddy07 – 8. März 2022 um 20:46 –
Was ich hier noch so „lerne“…: „Die Größe eines Hirnes spielt absolut keine Rolle.
Ansonsten würden wahrscheinlich Pferde die Welt regieren.“
Schon mal davon gehört/gelesen, dass allein der Mensch dank seiner Gehirnstruktur Handlungen planen kann, denken kann, Traumata erleiden kann usw…??? Kein anderes Säugetier kann das.
Mit der Größe hat das tatsächlich nichts zu tun, sondern mit dem besonderen Bau des Gehirns beim Säugetier Mensch.
Bei so viel „wissenschaftlicher Kenntnis“ bin ich raus aus dem Thema.
Doch völlig ohne Widerspruch kann ich das auch nicht lassen ! -
Ach so hättest Du es gern! Na denn:
Wenn ein sprechender Papagei das sagt, wird’s wohl stimmen!
Schönen Abend!
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Galgenhumor ? …sach doch gleich Modesty, dass Du selbst betroffen bist.
Gute Besserung ❗️😉
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