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  • Braucht Deutschland das ...

    Von Madame.C am 3. August 2019 um 19:46

    … von Trump der EU auf Auge gedrückte Rindfleisch?

    Nun ja, wohl ein "Kuhhandel", man will erhöhte Zollgebühren für deutsche Autos gen USA umgehen.
    Erpressung? Sind solche Abmachungen mit Trump wirklich verlässliche Lösungen?
    Den kürzeren ziehen Equador und Argentinien, denen fehlen dann die Gelder für ihren Export an Rindfleisch. Amerika first!

    Sollte es dann wenigstens nicht möglich sein, bei erhöhtem USA-Rindfleisch in Deutschland einige Mastbetriebe zu schließen?
    Kommt dann wieder der Aufschrei deutscher Mastvieh-Erzeuger und der Furcht vor Wegfall von Arbeitsplätzen?
    Wie man es auch denkt, eines ist mit dem anderen verhakt und die Kette wohl schwer zu durchbrechen.

    Ach ja – und das noch. Lange nichts mehr gehört von der Suche nach einem Endlager von Atommüll, oder?

    Vermutlich weil jetzt allen langsam der A…. auf Grundeis geht bei den Gedanken an ein "Endlager für das Humankapital" nach gelungenem Raubbau aller Recourcen und der Zerstörung der Grundlage menschlichen Lebens auf dieser Erde.

    Träum weiter Peter Altmaier vom Wohlstandserhalt.

    Madame.C antwortete vor 6 Jahre, 6 Monaten 7 Mitglieder · 12 Antworten
  • 12 Antworten
  • Madame.C

    Mitglied
    5. August 2019 um 20:18

    "Schlachtet dein Metzger noch selbst?"

    Ich habe noch nie einen Metzger gehabt. Der einzige, der mir in Erinnerung ist, das war der in dem Film "Der bewegte Mann". Der hat aber nur die Därme gesäubert (so gut es ging) für die Wurstmasse. 🙂

  • GSaremba61

    Mitglied
    5. August 2019 um 19:05

    Er muss nicht immer selber schlachten, klunki. Auf meinem Bauernmarkt zieht der Metzger die Rinder selbst. Nur geschlachtet wird von einem Schlachthof und der Metzger ist dabei.

    So geht es auch 😉

    GeSa

  • Irmgardis

    Mitglied
    5. August 2019 um 18:46

    Bei unserem Metzger hängt ein Schild mit dem Namen des Hofes aus dem das Vieh stammt. Ich lebe nicht in einer Großstadt.
    Irmgardis

  • Calliope51

    Mitglied
    5. August 2019 um 17:53

    Der Metzger kann auch eine alte Matratze oder einen Autoreifen durch den Fleischwolf jagen. So lange ich nicht weiß, woher er sein Fleisch bezieht, traue ich einem Fleischer genau so wenig wie der Supermarktkette.

  • klunki

    Mitglied
    5. August 2019 um 17:30

    Schlachtet dein Metzger noch selbst?
    Oder bezieht er auch sein Fleisch vom Schlachthof?

    Sicher bist du nur, wenn du beim Selbstvermarkter einkaufst !!!

  • Irmgardis

    Mitglied
    5. August 2019 um 17:29

    Liebe Madame C und wenn ich noch so aufgeklärt bin, ändere ich an der ganzen Chose nichts.
    Irmgardis

  • Madame.C

    Mitglied
    5. August 2019 um 17:04

    "Der ganze Irrsinn hat, wie so oft, nur einen Grund: Profit mit allen Mitteln. Wir sind Exportweltmeister und haben wirtschaftliches Wachstum (zumindest auf dem Papier)."

    Vermutlich @Annalea lesen Deine aufklärenden Infos wieder nur die, die eh schon desillusioniert sind. Es ist zum Heulen.

  • Irmgardis

    Mitglied
    5. August 2019 um 10:47

    Fleisch kaufe ich nicht im Supermarkt.
    Bei uns gibt es noch Metzger und da bekomme ich das Hackfleisch immer frisch durch den Fleischwolf. Kostet etwas mehr, aber dafür kann man ja mal ein zwei Tage fleischlos leben.
    Deshalb interessiert mich das Thema, das wieder die
    Gemüter erhitzt gar nicht.
    Irmgardis

  • Annalea

    Mitglied
    5. August 2019 um 9:12

    Ein geringerer Fleischverbrauch bedeutet nicht, dass auch weniger produziert wird. Gerade das Gegenteil ist der Fall. Obwohl der Fleischkonsum in Deutschland kontinuierlich rückgängig ist, wird trotzdem immer mehr produziert. Was nicht im eigenem Land konsumiert wird und hier auf dem Teller landet, geht auf die Reise um die Welt in Form von Exporten.

    Es werden Tonnen von Ressourcen für Verpackungen und Transport verschwendet sowie Unmengen von toxischen Emissionen in die Luft geblasen, nur um Waren hin und her zu schieben anstatt sie gleich Vorort zu verbrauchen. All das, um Statistiken zu erhöhen und um anschließend stolz verkünden zu können: „Wir sind Exportweltmeister und haben wirtschaftliches Wachstum (zumindest auf dem Papier)“.
    Der ganze Irrsinn hat, wie so oft, nur einen Grund: Profit mit allen Mitteln
    Unsere nach EU-Richtlinien im Weltvergleich „sauberen“ und weniger gesundheitsschädlichen Nahrungsmittelerzeugnisse werden in aller Welt exportiert. Wir erhalten Nahrung aus Ländern die überhaupt nicht zimperlich mit Chemikalien im Anbau sind und deren Richtlinien nicht vergleichbar sind mit denen der EU oder Deutschlands. In vielen der oben angesprochenen Länder gehört zwecks Bakterienbekämpfung das Aufsprühen von Chlor und anderer Pestizide auf Geflügel zum Alltag. Futter aus Anbau mit genmanipulierten Saatgut inklusive Glyphosat enthaltende Schädlingsbekämpfung ist legal und muss anschließen bei dem Import der Fleischerzeugnisse nicht deklariert werden.

    Mittlerweile ist es nicht mehr nachvollziehbar wo welches Fleisch herkommt. Zwar ist der Ort der Schlachtung und der Mast angegeben, aber nicht der Geburts- oder Aufzuchtsort. So ergaben Tests, dass in einer einzelnen 500 Gramm Packung gemischten Hackfleisch aus Schwein und Rind, Fleischspuren von 210 verschiedenen Tieren gefunden wurden. Darin enthalten war Fleisch von 60 Rindern und 150 Schweinen.
    http://www.worldtimes-online.com/news/442-der-irrsinn-der-fleischproduktion.html

  • Gelöschter Benutzer

    Gelöschter Benutzer
    5. August 2019 um 8:00

    Ich kaufe schon lange keine Lebensmittel mehr,die nicht aus EU-Ländern kommen.

    Das was in der EU angeboten wird,reicht für mich.

    Klaus

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