Startseite Foren Open house Benzinpreise

  • realo

    Mitglied
    6. April 2026 um 13:38

    Das war doch klar, die Mineralölindustrie lässt sich doch nicht von einer Ministerin auf der Nase herumtanzen. Das System heißt Kapitalismus mit Privateigentum an Kapital und ob man es soziale oder freie Marktwirtschaft nennt, ist für die Industrie nur Makulatur. Anstatt das nun zehnmal um einen Cent erhöht wird, wird nun einmal um zwölf Cent erhöht, super Lösung. Aber der Ruf, Staat mach den Sprit billiger, schallt laut und deutlich. Genauso wie die Maxime, Finger weg vom Kapital.

  • Marius

    Mitglied
    6. April 2026 um 3:03

    Video zeigt Preisexplosion – Tankstellenmitarbeiter zerlegt Reiches 12-Uhr-Regel: „Schwachsinn“

    Stand:05.04.2026, 18:57 Uhr

    https://www.merkur.de/wirtschaft/12-uhr-regel-schwachsinn-video-zeigt-preisexplosion-tankstellenmitarbeiter-zerlegt-reiches-zr-94247945.h

  • Genuss

    Mitglied
    5. April 2026 um 17:53

    @Heigi Luxemburg verfolgt eine wirtschaftliche Struktur, die soziale Verantwortung und wirtschaftliche Dynamik verbindet, was in der Praxis einer Sozialen Marktwirtschaft nahekommt, auch wenn der Begriff nicht offiziell so verwendet wird.

    Aber sie können es wesentlich besser als Deutschland siehe hier:

    https://wolter-wasserbillig.com

    • Diese Antwort wurde in vor 3 Wochen, 6 Tagen um  Genuss geändert.
  • Heigi

    Mitglied
    5. April 2026 um 16:23

    In Westdeutschland (BRD) entstand nach dem Krieg die sog. Soziale Marktwirtschaft, mit der ich aufgewachsen bin und die als sog. Wirtschaftswunder im Westen schnell erfolgreich wirkte. Gerade um solchen Missbräuchen wie den aktuellen Benzinpreisen einen Riegel vor zu schieben. Oder einen Mindestlohn zu schaffen. Das finde ich auf jeden Fall besser und gerechter, als die sog. Freie Marktwirtschaft ohne jegliche staatliche Regulierung. Wir wollen doch nicht mehr die frühkapitalistischen Zustände wie zu Beginn des Industriezeitalters.

  • realo

    Mitglied
    5. April 2026 um 14:17

    Warum sollten in der Marktwirtschaft die Politiker die Preise der Wirtschaft regulieren, an allen anderen Stellen ist es nicht erwünscht, wenn der Staat in den Markt eingreift. Handelt die Wirtschaft zu meinem Nachteil soll der Staat regulieren, handelt sie zu meinem Vorteil soll er sich heraushalten. Was ist das für eine ambivalente Haltung. Ist die Wirtschaft böse, dann Demokratie, sie soll regulieren, ist sie lieb, dann Autokratie, der Einzelne bestätigt den Vorteil. Eine sehr schwammige Haltung in der Ideologie angesichts des eigenen Geldbeutels.

  • Genuss

    Mitglied
    5. April 2026 um 11:56

    Lest mal heute die Zeitungen, man hat die Lösung der Lösungen entdeckt…

    Bahn-Rabatte gegen Spritpreise – Wenn Politiker Versagen mit Rabatt kaschieren

    Die Spritpreise steigen ins Unermessliche, und was macht die Politik? Sie verteilt Rabatte auf Bahnfahrkarten, als wäre das der große Wurf. EVG-Chef Burkert fordert bis zu 50 Prozent Nachlass – ein lächerlicher Versuch, jahrelanges politisches Versagen und die marode Bahn-Infrastruktur zu übertünchen.

    Die Bundesregierung, von allen Parteien durchsetzt mit Bahn-Lobbyisten und Schönrednern, schaut zu, wie Milliarden in sinnlose Prestigeprojekte fließen, während die Gleise verrotten und Züge im Schneckentempo durch Deutschland schleichen. SPD, Grüne und CDU streiten sich lieber um Zuständigkeiten, statt endlich zu investieren. Die Bahn wird zum Symbol für politische Inkompetenz und Stillstand.

    Rabatte statt Reparaturen – das ist das Motto der Ampel-Koalition, die lieber mit warmen Worten und halbherzigen Versprechen punktet, als echte Lösungen zu liefern. Die Opposition? Ebenfalls unfähig, außer populistischen Sprüchen nichts zu bieten. So wird der Bürger doppelt bestraft: mit explodierenden Spritpreisen und einer Bahn, die nur noch Verspätungen und Ausfälle liefert.

    Die Bahn ist längst kein Verkehrsmittel mehr, sondern ein politisches Feigenblatt, um das Versagen der Parteien zu kaschieren. Wer wirklich mobil sein will, sollte nicht auf Politiker oder Bahn hoffen – sondern auf sich selbst.

    Fazit: Rabatte sind der letzte Witz einer Politik, die lieber kassiert als liefert. Willkommen im Deutschland der Versprechen ohne Taten.

  • Genuss

    Mitglied
    5. April 2026 um 10:50

    @Marius Dann mach mal…

    Tankstellen haben keine Inhaber, sondern nur Pächter

    Drohungen gegenüber einem Pächter bringen nichts

    Ein Pächter hat in der Regel vertraglich geregelte Rechte und Pflichten. Drohungen, etwa mit rechtlichen Schritten oder anderen Maßnahmen, sind oft wirkungslos, wenn sie nicht auf einer tatsächlichen rechtlichen Grundlage beruhen. Der Pächter kann sich auf seinen Vertrag und gesetzliche Schutzmechanismen berufen.

  • Marius

    Mitglied
    5. April 2026 um 1:01

    Das geht noch besser, man droht der Tanke mit einer umfangreichen Steuerprüfung vom Finanzamt, was meinst wie kooperativ sie sind 😇

  • Fagus

    Mitglied
    4. April 2026 um 15:30

    @stadtwolf …selbst die 10€ müssen nichts „kosten“: Du bittest einen Bekannten: „Leih‘ mir 20€, gib mir aber nur 10€. Dann schuldest du mir noch10€, ich schulde dir 10€, also sind wir quitt“ 🙂

  • Stadtwolf

    Mitglied
    4. April 2026 um 14:25

    Wie Preiserhöhung???

    Also ich merke nichts von Preiserhöhung.Tanke immer Dienstag und Freitag vor 12:00Uhr für 10 Euro.Ist immer der gleiche Preis.

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