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Auch wir haben eine "TRUMPIN"
Ursula von der Leyen: Europas heimliche Kaiserin im Bunker
Ach, Ursula von der Leyen – die unangefochtene Kaiserin der Europäischen Kommission, Herrscherin über den 13. Stock und selbsternannte Mutter Europas. Wenn Macht ein Parfum wäre, würde Ursula darin baden und alle anderen ersticken lassen.
Vom Skandalstar zur lautlosen Diktatorin
Früher war sie noch die Skandalnudel: Pfizergate, Berateraffäre, ein bisschen Chaos hier, ein bisschen Drama da. Heute? Totenstille. Die EU-Parlamentarier klatschen brav, während Ursula die Zügel immer fester anzieht. Drei Misstrauensanträge gegen sie? Lächerlich! Die Mitteparteien halten sie wie einen Rettungsring, aus Angst, dass ihr Sturz die EU endgültig versenkt. Alternativlos, heißt es – als ob Europa ohne sie in Flammen stünde.
Die Ein-Frau-Show
Von der Leyen führt die Kommission nicht als Team, sondern als Soloprogramm auf. Ihre 26 Kommissare? Luft zum Atmen gibt’s kaum, geschweige denn Mitspracherecht. Nur ihr Kabinettschef Björn Seibert darf gelegentlich mitreden – der einzige, der sich traut, der Kaiserin zu lauschen.
Der 13. Stock: Festung der Unnahbaren
Der 13. Stock ist längst kein Büro mehr, sondern eine uneinnehmbare Festung. Mitarbeiter brauchen Sondergenehmigung, um überhaupt in die Nähe der Kaiserin zu kommen. Journalisten? Fehlanzeige. Kritische Fragen prallen ab wie Gummibälle. Nach außen wirkt alles ruhig, doch Insider wissen: Hier herrscht Bunkermentalität und Kontrollwahn.
Die Strafaktion für Widerspruch
Wer wagt, gegen Ursula aufzubegehren, wird sanft, aber bestimmt entsorgt. Sabine Weyand, die mutige deutsche Beamtin, die den Trump-Deal kritisierte, wurde erst ignoriert, dann ins Exil nach Florenz geschickt – natürlich mit einem schicken „hors classe“-Beraterposten als Trostpflaster. Demokratie? Nein, Autokratie mit Samthandschuhen.
Das Parlament als zahme Schoßhunde
Und das Europaparlament? Statt als Wächter der Demokratie aufzutreten, kuschen die Abgeordneten. Sie fürchten, dass ein Sturz der Kaiserin die EU in den Abgrund reißen könnte. Also nicken sie brav, lächeln und tun so, als sei alles in bester Ordnung, während Ursula die Macht an sich reißt.
Die fürsorgliche Mutter mit eiserner Faust
Trotzdem inszeniert sich Ursula als liebevolle Mutter Europas, die bei jeder guten Nachricht für die Kameras lächelt. Hinter dem Lächeln verbirgt sich jedoch eine eiserne Faust, die keinen Widerspruch duldet, alle Macht zentralisiert und die Kommission zu ihrem persönlichen Königreich gemacht hat.
Kurz gesagt: Ursula von der Leyen zeigt, wie man als uneingeschränkte, uneingewählte Bürokratin Europas Geschicke lenkt – als Autokratin mit Charmeoffensive. Die „Wiederbewaffnung“ Europas mag von Waffen handeln, doch die wahre Bewaffnung ist die eiserne Kontrolle, die sie über die EU-Spitze errichtet hat. Willkommen im neuen Europa: Autokratie mit einem Lächeln.
Basis dieser Satire ist der Bericht: „Die Alleinherrscherin“ EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen führt in Brüssel ein hartes Regiment, wer sich ihr entgegenstellt, wird früher oder später abgeräumt. Das Parlament nimmt es hin. In der Monatszeitschrift „CICERO“
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