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  • Sangoma

    Mitglied
    13. November 2021 um 8:47

    Tiro.

    Erst mal, was bedeutet eine Patientenverfügung, wenn ich zum Arzt muss? Ich ruf die Praxis an und verabrede einen Uhrzeit daher auch keine vollen Wartezimmer. Der Arzt schickt mir eine Rechnung oder nimmt cash. Ich schicke die Rechnung an die Krankenkasse, sofern ich eine habe. Den Arzt interessiert meine Versicherung nicht. Daher gibt es in der Behandlung keinen Unterschied. Minder bemittelte werden im Staats-Krankenhaus gratis versorgt. Es gibt auch Praxen die der Staat finanziert. Notfälle sind immer eine Ausnahme.

    Bei uns sind private Praktische Ärzte oft 4-6 in einem Gebäude. Einer ist dann immer erreichbar, auch nachts. Weisse Kittel werden nur im staatlichen Krankenhaus und Praxen getragen nicht in Privaten. Ärzte Kolonnen die durch die Gänge schreiten, sind nur in staatlichen Einrichtungen zu finden.

    Bleibt gesund.

    LG Hubert

  • Tiro

    Mitglied
    12. November 2021 um 22:44

    @GSaremba61 (Deinen Beitrag von 17:21 betreffend):

    Pkt. (2): Ich bin selber bei der Barmer und habe das schon erlebt, wenn ich zu einem Augenarzt mußte. Und vor allem habe ich es von anderen gehört u. im Internet häufiger gelesen, daß man als Kassenpatient abgewimmelt wird. Dann habe ich von Tests gelesen, wo sich dann ein Kassenpatient, nachdem er von einem bestimmten Arzt abgewiesen wurde, gleich danach inkognito als Privatpatient in derselben Praxis angemeldet hat. Wobei er dann recht schnell einen Termin erhalten hat. Natürlich als „Privatpatient“.

    Pkt. (3): Ja, das Problem existiert natürlich nicht, wenn man rechtzeitig und juristisch im richtigen Rahmen eine Patientenverfügung hinterlegt hat. Aber das machen bei weitem nicht alle. Ehrlich gesagt, ich habe das bisher auch nicht gemacht.

  • Tiro

    Mitglied
    12. November 2021 um 22:32

    Guten Abend, @Cocco, zu Deinem Beitrag von 16:43:

    Danke Dir, Cocco, für Deine Erwiderung.

    Wie gesagt, ich habe mehr von Gegen-Meinungen zu meiner; denn meine Meinung kenne ich ja. (Trotzdem freut es mich auch, wenn jemand meiner Meinung ist.)

    Wenn jemand nun eine andere Meinung als Angriff sieht, dann verstehe ich das nun nicht. Wenn denn jemand überhaupt ein Problem haben sollte, dann ist es der, der sich diesbzgl. zu unrecht angegriffen fühlt. Wie sieht`s da denn mit dem Selbstbewußtsein aus?, frage ich mich.

    Jedoch weiß ich, daß es „spitzfindige und frotzelnde“ User gibt, die von „tausend“ Beiträgen nur die rausfischen, wo sie einem etwas auswischen können. Die suchen das Haar in der Suppe. Halt hochgradig selektiv. DAS steht dann wieder auf einem anderen Blatt Papier.

  • Tiro

    Mitglied
    12. November 2021 um 18:01

    @forscher, @ all

    Ja, unsere Sonne ist ja nur EINE von Milliarden von Sonnen (Sternen). Und um etliche Sonnen kreisen Planeten. Also haben wir auch Millionen von Planeten, die irgendwo in der Unendlichkeit unseres Weltalls um Sonnen=Sterne kreisen. Und DANN kommt es darauf an, ja!, daß gewisse Parameter im gemäßigten MITTEL liegen. Ganz entscheidend ist da die Temperatur: nicht zu heiß – nicht zu kalt. Aber es gibt noch andere Faktoren. Und damit ergeben sich über Wahrscheinlichkeiten, daß es Lebensbedingungen auf sehr, sehr fernen Planeten gibt – (für mich) geben MUSS, die MÖGLICHKEITEN FÜR LEBEN potenziell bieten. Diese Bereiche bzw. diese Zonen nennt man HABITABLE ZONEN.

    Und Wasserstoff, Kohlenstoff – deren Zusamnmensetzung als Kohlenwasserstoffe, zusammen mit Sauerstoff, … das ist sind ja die Grundvoraussetzungen für (zumindest) irdisches LEBEN. Okay – auf anderen Planeten mag vllt. Leben (wie man „Leben“ auch immer DEFINIERT !! DAS ist dann entscheidend) auf Silizium-Basis entstehen.

  • forscher

    Mitglied
    12. November 2021 um 17:30

    Dieses trifft sogar für unser Sonnensystem zu , denn zu nah..zu heiß, zu weit, zu kalt oder?

  • GSaremba61

    Mitglied
    12. November 2021 um 17:21

    @Tiro zu Punkt 2 – ich wurde noch nie von einem Arzt abgewimmelt obwohl immer noch Kassenpatientin ohne Zusatzversicherung. Doch selbst wenn – auf einen solchen Arzt würde ich dann freiwillig verzichten.

    Zu Punkt 3 – ……wer entscheidet darüber? Ich für mich mit meiner Patientenverfügung und den Gesprächen mit meinem benannten „Betreuer“. Es liegt in der eigenen Hand, allerdings muss man bereit sein sich damit zu beschäftigen. Daran, glaube ich, mangelt es. Noch immer ist nicht allen bewusst, dass Tod zum Leben gehört.

    GeSa

  • forscher

    Mitglied
    12. November 2021 um 17:12

    Cher, @Tiro meine Lebens-Erfahrung hat mir bestätigt, das die sog. „Goldene Mitte“der beste Weg war…. und zwar in den meisten Lebens-Situationen. Damit hat sich die Frage nach ( welche), wohl erübrigt.

    und Nachteile, welche immer mal auftauchen, halten sich im Mittenbereich in Grenzen.

  • Cocco

    Mitglied
    12. November 2021 um 16:43

    Danke Tiro @Tiro, Deine Einstellung hinsichtlich „Gedankenaustausch“ gefällt mir.

    Wer nur Wert auf JA-Sager legt, sollte sich keiner Diskussion aussetzen,
    wo mit unterschiedliche Meinungen zu rechnen ist.

    Wie Du richtig anmerkst, muss man gelegentlich dann auch jene hinnehmen,
    die mangels sachlicher Diskussionsfähigkeit
    bereits schon eine andere Meinung
    als persönlichen Angriff interpretieren oder generell auf Stunk aus sind.

    Dabei beleben unterschiedliche Meinungen doch erst eine Diskussion; schade, dass sie immer
    wieder mal
    in unsachliche Zankerei, Rechthaberei und persönlichen Kleinkrieg ausarten.

    Rechtzeitig den Absprung zu finden ist dann das Gebot der Stunde.
    Freundlicher Gruß CNerdcco

  • Tiro

    Mitglied
    12. November 2021 um 16:42

    Was sagt denn diese „Lebensweisheit“ Deiner Meinung nach?

    Hat denn die „Mitte“ einen Vorteil – hat sie auch Nachteile ?

    Und wenn ja – welche?

    PS: Und ist (selbst) die Mitte (wie eigentlich alles andere auch) nicht immer auch in einem Zusammenhang/ Kontext zu sehen? Falls man der oder DER Wahrheit näher kommen will …

  • Tiro

    Mitglied
    12. November 2021 um 16:37

    forscher,

    hmm … trau Dich doch einfach ;-). Nur zu …

    Ich interpretiere das jetzt so, daß Du Dich hinter Deinem Gesschriebenen a bissl „versteckst“. Und jetzt einen Rückzieher machst. (Sorry für meine Offenheit.) DU … hast doch mittels 15:52 betont, daß es auf die MITTE ankommt. Und mich extra explizit erwähnt.

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