Startseite Foren Menschenkenntnis Armut in Deutschland

  • realo

    Mitglied
    13. November 2025 um 12:09

    Wenn Kinder arm sind, sprich sie können am materiellen Konsum nicht teilnehmen, dann haben die Eltern ein Problem, denn die Kinder sorgen nicht für den Unterhalt. Jeder in Deutschland bekommt Geld, wenn die Eltern damit nicht umgehen können, sollte man ihnen neben Marktwirtschaft, der Große frisst, den Kleinen, auch noch etwas anderes vermitteln. Weniger Geld für alle, die Betäubungsmittel ausgegeben, die so teuer sind und der Realität etwas Positives abgewinnen. Wie gesagt, bei Kinderarmut sind die Eltern das Problem.

  • seestern47

    Mitglied
    13. November 2025 um 8:31

    Und was ist mit Kinderarmut in Deutschland @Tejon ?

    Rund 2,1 Millionen Kinder leben hierzulande in Armut oder sozialer Ausgrenzung, in einem der reichsten Länder Europas. Viele müssen auf Dinge verzichten, die für andere selbstverständlich sind: Klassenfahrten, Nachhilfe, Vereinsleben, regelmässiges Essen oder einfach warme Kleidung.

    Wer da noch sagt, „jeder ist seines Glückes Schmied“, ignoriert die Realität. Soziale Durchlässigkeit und echte Chancengleichheit gibt es in Deutschland längst nicht mehr – und das ist beschämend! Slight Frown

  • Sangoma

    Mitglied
    13. November 2025 um 6:52

    Anele genau so.

    Bei mir kam erst der Beruf, dann selbständig, Haus bauen, 1 Kind und dann Reisen. Habe ich auf 2 Kontinenten durchgezogen. Heute machen es Viele rückwärts. Urlaub geht vor.

    In den Ruhestand mit 73. Eine Arbeitszeit wie HEUTE kannte ich nicht.

    LG Hubert

  • Anele

    Mitglied
    13. November 2025 um 5:07

    Tejon (12. Nov. 23.16 Uhr)… du hast sooooo recht und ich sehe das genau so! Jeder ist seines eigenen Glückes Schmid! Ausgenommen sind schwer bzw. chronisch kranke Personen und natürlich Kinder.

    • Diese Antwort wurde in vor 2 Monaten um  Anele geändert.
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  • Tejon

    Mitglied
    12. November 2025 um 23:16

    Wenn ich einmal die ausklammere, die aus gesundheitlichen Gründen keiner Arbeit nachgehen können, so glaube ich, dass das alte Sprichwort – Jeder Mensch ist seines Glückes Schmied – auch heute noch seine Berechtigung hat. Die Zeiten haben sich geändert und mit ihnen auch die Menschen, aber wer essen will, der muss auch dafür arbeiten. Das vergessen die meisten. Wer Kinder in die Welt setzt, muss auch die Verantwortung dafür tragen. Diese alten Regeln gelten auch noch heute.

    Aber viele halten diese alten Weisheiten für überholt und lassen sich lieber vom Staat pempern als das sie eine Arbeit annehmen. Beispiele dafür gibt es genug.

    Wie anfangs geschrieben es gibt schlimme Ereignisse, die einen Menschen aus der Bahn werfen und ihn in die Armut werfen können. Ich weiß aber auch dass allen geholfen wird, denen geholfen werden kann und die die Hilfe auch wollen.

  • Jessica8o

    Mitglied
    12. November 2025 um 18:23

    Imaginär und realistisch, wie passt das zusammen? Na ja, jedenfalls kostets nix …Wink

  • Heigi

    Mitglied
    12. November 2025 um 17:30

    „…Wünsche imaginär erfüllen..“ Das ist praktisch.

  • realo

    Mitglied
    12. November 2025 um 15:24

    Ja mei, wie gesagt, in der Marktwirtschaft etwas flunkern, wenn es um Geld geht, gehört doch zum guten Ton. Ich bin eine arme Sau, so oder so, brauche nicht viel Geld und kann die meisten Wünsche imaginär erfüllen. Jeder denkt sich seins, so lange das Gehirn aktiv ist.

  • Carlinette

    Mitglied
    12. November 2025 um 11:29

    Ja, liebe @seestern47, und fügen wir noch mal an, dass es leichter ist, mit einer knappen Rente zu leben, wenn man „noch andere Einnahmen“ dazuzählen kann.

    Wer zur knappen Rente z.B. noch Mieteinnahmen dazu erhält und insgesamt über mehr als diese 1348€ verfügt, ist eben NICHT mehr armutsbetroffen.

    Verschwendete Zeit, sich mit sowas zu befassen – ich weiß! Yossarian denkt sich schon seins, vermute ich!

  • seestern47

    Mitglied
    12. November 2025 um 9:22

    11.50 Uhr

    Das klingt für mich nach einem schönem Selbstbetrug. Wer so tut, als bräuchte Geld keine Rolle zu spielen, macht sich was vor. Lebenskunst ist ja gut und schön, aber die Miete, den Strom und den Einkauf bezahlt man eben nicht mit „immateriellen Werten“.

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