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Wenn Ideologen mal wieder durchdrehen TEIL 2…
Die Grünen: Freiheitskämpfer mit Verbotsschild – außer beim Gras
Ach, die Grünen – jene Partei, die sich selbst gern als Freiheitspartei feiert, während sie gleichzeitig mit der Vehemenz eines DDR-Apparats jeden Schluck Bier und jeden Tropfen Wein in Deutschland kontrollieren will. Überraschung! Die Grünen wollen den Alkoholkonsum eindämmen. Oder, wie es die „Bild“ so treffend formuliert: „Grüne wollen, dass Deutsche weniger trinken“. Welch revolutionäre Erkenntnis – als hätte es in den letzten Jahrzehnten nicht schon genug Verbote, Regulierungen und Erziehungsversuche gegeben.
Da wird das „begleitete Trinken“ abgeschafft, bei dem Jugendliche ab 14 Jahren in Begleitung ihrer Eltern Bier oder Wein nippen dürfen. Denn Freiheit bedeutet offenbar, dass Eltern ihren Kindern nicht mehr vertrauen dürfen, wenn es um ein Glas Hopfenblubber geht. Werbung für Alkohol soll eingeschränkt werden, Alterskontrollen verschärft, und am besten wird der Alkohol gleich aus dem Kassenbereich verbannt – damit ja niemand spontan zur Freiheit greift und sich ein Bier gönnt.
Und jetzt kommt der Clou: Während man den Deutschen das Bierglas aus der Hand nehmen will, hat man schon länger Cannabis freigegeben. Jawohl, Gras ist jetzt frei, aber das Bier? Nein, danke! Das ist die grüne Logik in Reinform: Freiheit für den Joint, Bevormundung für das Bier. Denn Gras ist ja so „natürlich“, so „alternativ“, so „grün“ und reinstes BIO– da darf man ruhig mal die Freiheitsfahne schwenken. Aber wehe, jemand trinkt ein Bier zu viel, dann wird gleich der Staat mit seinem Kontrollapparat aus der Mottenkiste geholt.
Grünen-Chefin Franziska Brantner hat es neulich selbst gesagt: Die Grünen kommen ursprünglich aus Bewegungen, die staatlicher Belehrung misstraut haben. Trotzdem haben sie einen Apparat gebaut, der für jedes Problem eine Behörde, für jede Sorge ein Gesetz und für jedes Risiko eine Regel hat. Gut gemeint, aber schlecht gemacht. Und genau das ist das Problem: Die Grünen wollen Freiheit, aber nur, wenn sie selbst bestimmen, wie diese Freiheit auszusehen hat.
Das Ergebnis? Ein paradoxes Bild: Cannabis ist frei, Bier ist verboten. Freiheit ist, wenn der Staat sagt, was du rauchen darfst, aber nicht, was du trinken darfst. Die Grünen als Freiheitspartei? Eher als Verbotspartei mit grünem Anstrich und einem Joint in der Hand.
Und während der Alkoholkonsum in Deutschland seit Jahren sowieso schon sinkt – ganz ohne grüne Bevormundung –, versuchen die Grünen verzweifelt, ihr Image als liberale Freiheitskämpfer zu polieren. Ricarda Lang kann noch so viele Bierfotos posten, die Welt sieht längst, dass das grüne Freiheitsversprechen vor allem eines ist: ein gut verpackter Kontrollwahn.
Prost – oder besser: Joint an, Bier aus!
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