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Das Wort zum Freitag!
Der „Küchenalptraum“ der SPD: Wenn der Staat zum faulen Eintopf wird
Lieber Lars Klingbeil, stell dir vor, du bist Küchenchef in einem großen Restaurant namens Deutschland. Deine Aufgabe? Einen nahrhaften, ausgewogenen Eintopf zu kochen, der alle satt macht. Stattdessen wirfst du aber ständig neue Zutaten rein – Steuern, Schulden, Bürokratie – ohne Rezept, ohne Maß, ohne Geschmack.
Das Ergebnis? Ein fauler Eintopf, der vor lauter Fett und Fremdgewürzen kaum noch genießbar ist. Die Leistungsträger, die fleißigen Köche am Herd, werden ausgepresst wie Zitronen, während du im warmen Büro sitzt und immer mehr Salz und Pfeffer (sprich: Steuern) nachstreust, in der Hoffnung, dass der Brei dadurch besser wird.
Doch der Eintopf wird nicht besser, er verdirbt. Die Infrastruktur zerfällt, die Digitalisierung bleibt roh, und die Bundeswehr steht mit leerem Löffel da. Die Gäste – sprich: Unternehmen und Bürger – verlassen das Restaurant, weil sie den Geschmack nicht mehr ertragen.
Lieber Lars, vielleicht solltest du mal den Kochlöffel aus der Hand legen und das Rezept überdenken, bevor du noch mehr Zutaten in den Topf wirfst, die das Ganze endgültig versauen. Denn irgendwann bleibt nur noch ein bitterer Nachgeschmack – und ein leerer Teller.
Guten Appetit beim Auslöffeln deiner Steuerpolitik!
Achtung wichtiger Hinweis für Dauer-Schnapp-Atmer „ Es könnten sich im Text Spuren von Satire befinden, deshalb für „Kaisertreue und SED-Sozialisten“ nicht geeignet…
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