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Der unsichtbare, vergessene Krieg
Aus dem heutigen ‚Tagesanbruch‘ – Newsletter des t-online Portals. Seriöser, gekonnter Journalismus von Redakteuren, die vorbildlich zu recherchieren sowie zu formulieren verstehen:
Hoffnung in der Hölle
In Nordostafrika zerfällt ein Staat in seine ethnischen Bestandteile, zerrieben im Machtkampf zwischen der Armee und der RSF-Miliz. Heute jährt sich der Beginn des Bürgerkriegs zum dritten Mal, und schon die schieren Zahlen klingen grauenhaft:
Mindestens 150.000 Menschen sind ums Leben gekommen, die meisten von ihnen Zivilisten. Fast 10 Millionen sind auf der Flucht im eigenen Land, so viele wie nirgendwo sonst auf der Welt …
Dazu noch wie immer weitere Themen. Heute u.a. mit
● In der Ölkrise 1973 handelten Kanzler Brandt und Finanzminister Schmidt schnell und entschlossen. In der Energiekrise 2026 handeln Kanzler Merz und Finanzminister Klingbeil … nun ja. Unser Kolumnist Uwe Vorkötter zieht einen aufschlussreichen Vergleich.
● Neun Jahre lang kämpfte Rüdiger Lucassen in der AfD für die Nato. Jetzt musste er zurücktreten. Was das für die Partei bedeutet, beschreibt unsere Reporterin Annika Leister.
● Ein Tempolimit wäre die einfachste Maßnahme gegen hohe Spritpreise, für mehr Sicherheit und weniger CO2. Trotzdem bremst die Politik, was die Mehrheit der Bürger befürwortet. Wie feige, kommentiert mein Kollege Markus Abrahamczyk.
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onbekende geändert.
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Ein bisschen Hoffnung in der Hölle
Die Berliner Sudan-Konferenz versucht das Bürgerkriegsland zu befrieden.
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