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Ode an die Freude
Von seestern47 am 13. April 2026 um 9:37„Nach 16 Jahren muss Orbán seine Macht abgeben. Die Tisza-Partei von Wahlsieger Magyar kann wohl mit einer Zweidrittelmehrheit rechnen – genug, um den Abbau der Rechtsstaatlichkeit rückgängig zu machen.“
realo antwortete vor 1 Tag, 11 Stunden 7 Mitglieder · 13 Antworten -
13 Antworten
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Och nö, immer nur Links, wer soll denn das lesen. Wenn ich andere Medien konsumieren möchte, brauche ich das Forum nicht. Ich dachte hier schreibt der User seine Gedanken und Meinungen auf, das tut gut für die eignen Gehirnwindungen. Dagegen ist einen Link heraussuchen keine kognitive Leistung. Orban ist abgewählt, natürlich wird er fallen gelassen, was denn sonst, soll man ihm bis zum Lebensende die Füße küssen? Ungarn ist nicht die Ukraine, Ungarn ist schon in der EU und der Nato und so gesehen ein europäisches Land von vielen. Orban wollte eine Extrawurst spielen, das ist ihm teilweise auch gelungen, aber nun ist es vorbei und die Entwicklung geht weiter. Die bisher von Orban blockierten EU-Gelder für die Ukraine werden frei und es heizt den Krieg in der Ukraine weiter an, es wird mehr Zerstörung geben, mehr Tote, aber ansonsten ändert sich geopolitisch kaum etwas.
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Ist denn Politik nicht charmant?
„Wir waren nie Freunde“: Kreml lässt Orbán nach Niederlage fallen
Stand:15.04.2026, 14:00 Uhr
merkur.de
„Wir waren nie Freunde“: Kreml lässt Orbán nach Niederlage fallen
Der Machtwechsel in Ungarn zwingt Moskau zum Umdenken.
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Aha… na geht doch!
Orbáns Niederlage ist ein Warnsignal für Trumps Verbündete
Stand:15.04.2026, 14:00 Uhr
merkur.de
Orbáns Niederlage ist ein Warnsignal für Trumps Verbündete
Orbáns Niederlage trotz Trumps Unterstützung zeigt, wie brüchig der Einfluss des US-Präsidenten selbst bei engen Verbündeten ist. Eine Analyse.
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Natürlich Marius, weiß ich das ich mich auf vermintes Terrain begebe, das mache ich mein Leben lang, nicht erst seit dreißig Jahren, seit es die DDR nicht mehr gibt, deshalb mache ich es ja und ich lebe noch. Etwas zerrupft und geschunden, aber gesund und lebendig. Sich auf vermintes Terrain begeben, wenn man es überlebt, stärkt die Resilienz und da ist Orban in Ungarn eine super Steilvorlage. Jedoch, wie Du siehst, es passiert nichts, kein Aufschrei von alteingesessenen Bundesbürgern über mein unflätiges Verhalten wegen des aus westlicher Sicht unmöglichen Orban. Muss mir mal eine andere Strategie überlegen, das Ost-West-Thema ist inzwischen ausgelutscht. Dabei ist das Thema Mächteverhältnis zwischen Westeuropa, der USA und den BRICS-Staaten so aktuell wie nie zuvor.
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Das bin ich auch @Seestern und bes. auch junge Ungarn äußerten sich so. Jetzt können auch die zurück gehaltenen Gelder wieder gezahlt und hoffentlich die Korruption eingedämmt werden. Ungarn hatte durch die Grenzöffnung damals einen großen Anteil an der deutschen Wiedervereinigung, es ist ja überhaupt ein Freiheit liebendes Volk, das auch den leider gescheiterten Versuch wagte, sich gegen die Sowjetunion auf zu lehnen. Ungarn ist wichtig für die EU.
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Also bitte realo, dass du da dich auf vermintes Terrain begibst, weißt du doch, oder?
„Ich bedaure es, war mit Orban ein Bruder im Geiste“.
Du, am Plattensee und Neusiedlersee ist es genauso schön wie im Allgäu, nur ohne Berge, da brauchst nichtmal ein Mountainbike.
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Diese Antwort wurde in vor 4 Tagen, 6 Stunden um
Marius geändert.
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Diese Antwort wurde in vor 4 Tagen, 6 Stunden um
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Ich bedaure es, war mit Orban ein Bruder im Geiste und konnte viele seiner Entscheidungen in der EU nachvollziehen. Dass er EU-Gelder an Familienangehörige weiter gegeben hat, ist eine typisch westliche Propaganda für die leichtgläubigen Menschen, aber es ist richtig, er eckte in Westeuropa an. Wir aus der DDR fuhren damals nach Ungarn, weil es dort tolle Schallplatten gab und echte Jeans, aber heute ist Ungarn mit Orban so sehr in Verruf geraten in Westeuropa, weil er nicht gehorcht. Nun ist diese Ära vorbei und eine neue politische Zeit bricht für Ungarn an, hoffen wir das Beste. Es sieht für Europa insgesamt nicht so gut aus was die globale Bedeutung angeht, da spielt Ungarn keine so wesentliche Rolle.
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Erstmal ist wichtig, dass Orban nicht weiter gegen die EU quertreiben und Milliardengelder aus der EU an seinen weitläufigen Familienclan verteilen kann. Der Neue soll ja Europa freundlich sein. Ein Lichtblick in der nach rechts driftenden Szene.
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Also, ohne vulgär zu werden, hab ich mir Orbán so vorgestellt wie ein Möchtegern-Koloss von Rhodos.
Mit einem Bein in Washington, dem anderen im Kreml… und dazwischen pinkelt er auf Europa.
Aber Achtung! Der kann sich noch selbst zum Präsidenten ernennen, das Spiel ist noch nicht vorbei…
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