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Frage des Monats: Was macht einen guten Freund aus?
Von Redaktion am 2. April 2026 um 11:11Marlene Dietrich brachte es einst treffend auf den Punkt: „Die Freunde, die man morgens um vier Uhr anrufen kann – die zählen.“
Doch was bedeutet Freundschaft für Sie persönlich? Ist es Verlässlichkeit, Vertrauen oder einfach das gute Gefühl, verstanden zu werden?
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Viele Grüße aus der Redaktion
realo antwortete vor 2 Monaten, 2 Wochen 7 Mitglieder · 7 Antworten -
7 Antworten
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Ja, der Verlust eines Weggefährten wiegt schwer, man muss dann alleine gehen. Jedoch das ist zu schaffen, deshalb lege ich bei einer Freundschaft nicht so viel Wert auf permanente Präsens, sondern auf Vertrauen, wenn es zum Kontakt kommt. Über alles reden ist beim Freund auch nicht so wichtig, aber über das was aktuell im Alltag gerade zu Konflikten führt. Ein Freund als gegenüber ist ein Problemlöser, nicht weil er alles weiß, sondern weil er zuhört.
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Freundschaft ist schön, wenn man sich schon aus Kindestagen kennt und im Laufe der Jahre alles miteinander geteilt hat – Freud oder Leid, egal. Man war einfach füreinander da, egal wann und warum.
Meine Freunde sind allesamt gestorben, alle viel zu früh. Es ist, wie wenn ein Familienmitglied stirbt 🙁
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Freundschaft muss wachsen und es ist schön, wenn man Freunde hat, mit denen man zusammen einiges erlebt hat. Mein Freundeskreis ist nicht so groß, aber wir waren immer füreinander da, in guten, wie in schlechten Zeiten. Wir können miteinander lachen und miteinander weinen und uns trösten. Wir kennen uns seit über 50 Jahre und ich hoffe, dass wir uns noch lange haben.
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Für mich ist eine Freundschaft, wenn es eine Person ist mit der ich alles besprechen kann. Die mit Rat und Tat zur Seite steht. Und ganz wichtig – die mit mir denkt und mir die mögliche falsche Richtung meines Denkens/Handels ehrlich mitteilt.
Zum guten Schluss unabhängig meine Entscheidung akzeptiert – gilt natürlich auch für mich, wenn ich Freundin bin.
GeSa
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Diese Antwort wurde vor 2 Monaten, 2 Wochen von
GSaremba61 geändert. Grund: Tippfehler berichtigt
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Diese Antwort wurde in vor 2 Monaten, 2 Wochen um
GSaremba61 geändert.
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Diese Antwort wurde vor 2 Monaten, 2 Wochen von
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Ein Freund ist für mich jemand, mit dem eine lange und vertrauensvolle Beziehung gewachsen ist – sei es aus Kindheitstagen, gemeinsamen Erfahrungen im Militärdienst bei der Bundeswehr, beruflichen Begegnungen oder durch zufällige Begegnungen. Wahre Freunde sind sehr selten, doch sie sind immer da, wenn man sie braucht – genauso wie man selbst für sie da ist.
Summa summarum Freundschaft ist ein wertvolles Band aus Vertrauen, Nähe und gegenseitiger Unterstützung, das Zeit und Entfernung überdauert.
Ich habe 3 beste Freunde einen aus der Bundeswehrzeit (1966-68) einen aus beruflichen Tagen seit 1992 und einen den ich ganz zufällig kennengelernt habe 2009.
Alles wertvolle Typen die schon oft die Freundschaft bewiesen haben, weder Raum noch Zeit haben je eine Rolle gespielt.
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Diese Antwort wurde in vor 2 Monaten, 2 Wochen um
Genuss geändert.
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Diese Antwort wurde in vor 2 Monaten, 2 Wochen um
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Jedoch sich selbst guter Freund sein kann man auch mit Problemen ausprobieren, dann sind die Mitmenschen im Außen nicht so wichtig. Für mich ist ein guter Freund, zu dem lange Zeit eine große räumliche Distanz herrscht, aber wenn man sich sieht ist es vertraut, als hätte man sich erst gestern verlassen.
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Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich wegen persönlicher Probleme keine Freunde habe. Ich würde gerne Freunde haben. Aber ich möchte niemanden mit meinen Problemen belasten.
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