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Großwal an der Ostseeküste gestrandet
Von seestern47 am 23. März 2026 um 8:22„In Timmendorfer Strand versuchen Einsatzkräfte, einen gestrandeten Wal zu retten. Er wurde in der Nacht entdeckt. Es ist nicht das erste Mal, dass versucht wird, dem Tier zu helfen.“
Marius antwortete vor 7 Stunden, 16 Minuten 6 Mitglieder · 12 Antworten -
12 Antworten
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😀 Danke @ Carlinette ! Und stimmt, in der Bretagne hätte er bessere Chancen gehabt, die meisten schweren Wale die irgendwo stranden ersticken unter ihrem eigenen Gewicht. Haben es die Helfer geschafft, ihn hinaus zu bugsieren, lebt er überhaupt noch? Ich meine, wenn ja, dann hat man ihm bestimmt zuvor einen GPS-Sender verpasst, vielleicht auch ein Navi für den Weg zur Bretagne. 😄
Update: Nix da:
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Marius geändert.
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Marius geändert.
ndr.de
Retter kämpfen weiter um gestrandeten Wal - Bagger soll jetzt eine Schneise graben
Der in der Lübecker Bucht vor Niendorf gestrandete Buckelwal liegt noch immer auf der Sandbank. Experten hatten versucht, dem Wal einen Kanal zu graben - ohne Erfolg.
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Alles gut, @Marius, schon vergessen! Ist unser Vorteil im Alter 😆
Aber der Wal sollte mal sehen, dass er nicht mehr die Ostsee mit der Bretagne verwechselt. Dort kann der Tidenhub locker über 10 m ausfallen… da wäre er schon längst wieder flott.
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Auch der Versuch, Sand abzusaugen schlug letztendlich fehl, da der Sand zu fest ist.
Berichterstattung des NDR:
Nach gescheiterten Rettungsversuchen hält die Sorge um den Wal weiter an. Ein Saugbagger sollte dem Tier helfen – der Sand ist aber zu fest. https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/gestrandeter-wal-in-der-luebecker-bucht-ostsee-rettung-bisher-ohne-erfolg,wal-180.html
ndr.de
Retter kämpfen weiter um gestrandeten Wal - Bagger soll jetzt eine Schneise graben
Der in der Lübecker Bucht vor Niendorf gestrandete Buckelwal liegt noch immer auf der Sandbank. Experten hatten versucht, dem Wal einen Kanal zu graben - ohne Erfolg.
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Jaaa Carlinette, tut mir leid, ☺ im Nachhinein ist mir eingefallen, dass das ein halber Meter war, gemessen in Schweden, trotzdem viel bei dieser Fläche.
Und danke für den Link, der sagt mir dass ich doch garnicht so blöd bin wie ich ausschaue 😇
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Hallo @Marius, der Pegel der Ostsee kann kaum „um mehrere Meter“ sinken, da hast du vielleicht Zentimeter und Meter verwechselt 😅 Schon eine Abweichung von 0,5 m ist enorm für dieses Binnenmeer.
Wie du ansonsten richtig vermerkst, ist dieser zeitweise Wassermangel aber v.a. eine Chance auf Erneuerung des Wassers durch „frisches“ Salzwasser aus der Nordsee.
Meine Quelle bleibt der NDR: https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/ostwind-drueckt-wasserstand-der-ostsee-auf-historisches-tief,ostseewasser-100.html
ndr.de
Ostwind drückt Wasser aus Ostsee: Eine Chance für das zu warme, sauerstoffarme Binnenmeer
Weil der Ostwind seit Anfang Januar viel Wasser aus der Ostsee in die Nordsee gedrückt hat, könnte bald viel kaltes, salziges Wasser zurückschwappen. Das wäre gut für manche Fische, die in tiefen Ostseeregionen leben.
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Also, ich hab vor ein paar Wochen gelesen, dass in diesem Winter, durch andauernde Ostwinde der Wasserspiegel in der Ostsee um ein paar Meter gesunken ist, die Fauna ist bedroht, weil sauerstoffreiches Wasser fehlt und die Algen vermehren sich.
Öko- und Naturschützer sind aber zuversichtlich, dass mit dem Beginn der Westwinde sich die Ostsee wieder auffüllt, mit frischem Wasser aus dem Atlantik bzw. Nordsee. Vielleicht fehlt das dem Wal – frisches Salzwasser und Nahrung…(?)
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09:16 Liebe @seestern47 nein, ich hatte viel Radio an, da kommt das meist halbstündlich und noch zwischendurch noch mal.
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Moin, liebe @Emmie09
Hast Du gestern auch den Bericht über die Rettung im Schleswig-Holstein Magazin gesehen? 🙋♀️
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Ja liebe @Emmie09 Hab ich auch vorhin gesehen, traurig für das arme Tier, hoffentlich schafft es der steigende Wasserspiegel heute Nacht es frei zu spülen…anderes geht nicht, sagen die Fachleute dort, es ist schon zu schwach und braucht unbedingt wieder das Salzwasser in der Nordsee oder Atlantik…
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So ist derzeit die Lage (im wahrsten Sinne des Wortes)….
Man hofft, dass das um Mitternacht eintretende Hochwasser das Freischwimmen des Wales bewirkt.
ndr.de
Buckelwal vor Niendorf gestrandet: Warum Rettungsteams auf Mitternacht warten müssen
Seit Montagnacht liegt der Wal auf einer Sandbank in der Lübecker Bucht. Fachleute haben das Tier bereits untersucht und die Rettungsarbeiten laufen - bislang ohne Erfolg.
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