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  • China der lächelnde Drache

    Von Stadtwolf am 22. März 2026 um 12:01

    Während sich andere Staaten sich gegenseitig die Köpfe einschlagen,baut sich China ihren Einfluss in anderen Staaten weltweit auf friedliche Weise weiter aus.

    Zum Beispiel Afrika: China ist in 35 Ländern aktiv mit Schwerpunkt Infrastruktur,Rohstoffen und Handel.Die Aktivitäten umfassen den Bau von Häfen,Eisenbahnen und Telekommunikation-Netzen sowie Agrarinvestionen Straßenbau und Investionen zur Ernährungssicherheit.

    Mittlerweile leben mehr als eine Million Chinesen in Afrika.China besitzt in Afrika 465.000Quadratkilometer Land,das sind 7% der gesamten Fläche Afrikas.

    Auch in Europa weiten sie ihren Einfluss aus.In schon 14 Häfen In Europa haben sie eigene Terminals oder Anteile an Hafenbetreibern.In Hamburg wollen sie auch ein neues gebautes Terminal Übernehmen.Verhandlungen laufen schon.

    Außerdem sind aktuell überwiegend oder vollständig200 deutsche Unternehmen im Besitz von China.Ich denke,dass China ihre Aktivitäten In anderen Ländern noch wieiter ausführen werden.

    SW

    realo antwortete vor 2 Monaten, 3 Wochen 7 Mitglieder · 11 Antworten
  • 11 Antworten
  • realo

    Mitglied
    26. März 2026 um 14:48

    Der Drache, ein Fabelwesen, das kann nur denken, was der Mensch hineininterpretiert, denn er ist der Schöpfer dieses Wesens.

  • Webra

    Mitglied
    25. März 2026 um 18:31

    Wenn ein Drache lächelt, denkt er gerade daran, wie genussvoll es ist, wenn er sein nächstes Opfer verschlingt.🐲

  • Marius

    Mitglied
    25. März 2026 um 10:00

    Tja, mit Geduld, Geld und Beharrlichkeit geht alles, ohne Krieg.

    https://www.telepolis.de/article/Ostafrika-baut-Schienen-und-China-bleibt-der-Taktgeber-11223426.html

    Ist der Massa gut bei Kassa, fliegt er wieder nach Mombasa

    https://www.youtube.com/watch?v=SvpfFCpGGX4&list=RDSvpfFCpGGX4&start_radio=1

    • Diese Antwort wurde in vor 2 Monaten, 3 Wochen um  Marius geändert.
  • realo

    Mitglied
    24. März 2026 um 12:22

    Ganz so rosarot ist China nun auch wieder nicht, es gab schon Auseinandersetzungen und Eroberungen. Chinas Eroberungsgeschichte umfasst Jahrtausende, von der Einigung durch Qin Shi Huangdi (221 v. Chr.) bis zur Expansion der Volksrepublik.
    Wichtige moderne Ereignisse sind die Annexion Tibets 1951,
    Grenzkonflikte mit Indien (1962), Vietnam (1979) und aktuelle
    Territorialansprüche im Südchinesischen Meer (Spratly-Inseln) sowie
    gegenüber Taiwan. Da brodelte es genauso wie bei jeder Großmacht, wenn es ums Territorium geht. Nur bei den Kriegen der USA geht es oft nicht um Ländereien, sie sind rein politisch wie jetzt beim Iran auch. Es wird ja schon seid längerem damit gerechnet, dass China Taiwan zurückerobert, aber außer Manöver passiert nichts weiter, es ist der richtige Zeitpunkt noch nicht gekommen. Ja, die asiatische Mentalität ist entspannter bevor es zu Aggressionen kommt, es ist mehr Geduld möglich und das führt zur Ausgeglichenheit.

  • Marius

    Mitglied
    23. März 2026 um 14:11

    Ja @ seestern, China kalkuliert anders als die USA. Während die USA durch Kriege kurzfristig schnelle Erfolge und schnelles Geld sich verhoffen, plant China mit Langfristigkeit. „Lasst doch die USA sich aufreiben, wir bleiben ruhig und im Chinesischen Meer ist Ruhe“. „Und in der Zwischenzeit können wir aufbauen. Sollten sich die USA gegen uns aufbrausen… sie haben sich durch ihre Kriege verausgabt, unser Militär ist stärker, was sollten sie gegen uns tun? Drohen? Mit was, Wirtschaftssanktionen? Na sowas… wir bauen unsere Macht in Afrika, Südamerika und der neuen Seidenstraße aus, ohne Kriege, aber mit Geduld.“

  • realo

    Mitglied
    23. März 2026 um 12:06

    Auch auf die Gefahr hin wieder gelöscht zu werden artikuliere ich meine Gedanken zu China, denn das Formulieren der eigenen Ansichten steht im Vordergrund und weniger das Zementieren der Fakten. Ich bin, auch als Zen-Buddhist, überzeugt davon, dass das asiatische Modell Zukunft hat und lebe es privat inmitten der bayrischen Politik der CSU. Hier im Allgäu gibt es mehrere buddhistische Klöster, weil die Energie in der Landschaft so positiv ist. Das asiatische Modell ist etabliert und akzeptiert. China ist ein großes asiatisches Land mit einmaliger politischer Struktur und starkem wirtschaftlichen Aufschwung. Das Wirtschaftssystem wird als sozialistische Marktwirtschaft bezeichnet und ist eines der weltweit bedeutendsten Volkswirtschaften.

  • seestern47

    Mitglied
    22. März 2026 um 17:40

    China verfolgt mit bemerkenswerter Konsequenz eine langfristig angelegte Strategie, die auf den stetigen Ausbau seiner hegemonialen Stellung abzielt. Demgegenüber verliert die USA im Zuge von Donald Trumps erratischer und eruptiver Politik an strategischer Kohärenz und damit auch an internationalem Einfluss.

  • Stadtwolf

    Mitglied
    22. März 2026 um 16:13

    @Genuss 13:03 Das mit Südamerika war mir bekannt.Hatte nur keineLust mehr zu schreiben.

    Noch etwas:Gestern gelesen.Während der Westen über die Benzinpreise jammert,schickt China seine Tanker an einen anderen Hafen von Iran wo sie nicht durch diese Meerenge müssen und Laden dort ihre Tanker voll.Also immer dem Westen einiges voraus.

  • realo

    Mitglied
    22. März 2026 um 14:13

    Nicht nur Amerika sieht sich als Weltmacht und ist mit Coca-Cola weltweit überall vertreten, China holt auf. Schließlich möchte China die größte Wirtschaftsmacht der Welt werden, wenn sie es nicht schon ist und sie hat das Zeug dazu. Diese Staatsform in Verbindung mit der Wirtschaft ist so einmalig auf der Welt und wie es aussieht, ein Erfolgsgarant. Die Mentalität der Chinesen ist mit der Mentalität der Menschen in der westlichen Welt kaum zu vergleichen, es sind eben Asiaten und keine Europäer was ja die Nordamerikaner letztlich auch sind. Da steckt ganz individuelles Engagement dahinter, eine Überzeugung an der Sache, das macht sich positiv bemerkbar weltweit. Ich begrüße es, wenn das chinesische Modell weltweit weiter Fuß fasst und das alte kapitalistische Modell ablöst.

  • Genuss

    Mitglied
    22. März 2026 um 13:03

    Tja @stadtwolf hat mein Opa, geboren 1877, schon 1953 gesagt dass China die neue Weltmacht wird.

    Aber du hast noch Südamerika vergessen…

    Hier ist eine detaillierte Übersicht, wie China in Südamerika und der Karibik nach Branchen aktiv ist, basierend auf aktuellen Informationen und Berichten:

    1. Rohstoffe und Bergbau

    China ist stark in den Rohstoffsektor involviert, insbesondere in Südamerika. Die Nachfrage Chinas nach natürlichen Ressourcen wie Erdöl, Kupfer, Eisenerz, Lithium und anderen Mineralien treibt einen Großteil des Handels und der Investitionen. Länder wie Brasilien, Chile, Peru und Argentinien sind wichtige Lieferanten für diese Rohstoffe. China investiert auch direkt in Bergbauprojekte und Infrastruktur, um den Zugang zu diesen Ressourcen zu sichern.

    2. Landwirtschaft und Lebensmittel

    China importiert große Mengen an landwirtschaftlichen Produkten aus der Region, darunter Sojabohnen, Mais, Fleisch und Fisch. Südamerika ist ein bedeutender Lieferant für diese Güter, die für die Ernährung der chinesischen Bevölkerung und die Futtermittelproduktion benötigt werden. Gleichzeitig gibt es chinesische Investitionen in landwirtschaftliche Betriebe und Verarbeitungskapazitäten.

    3. Infrastruktur und Bauwesen

    China ist in der Karibik und Südamerika stark im Infrastrukturbereich aktiv. Über staatliche und private Unternehmen werden Straßen, Häfen, Eisenbahnen, Energieanlagen und Telekommunikationsnetze gebaut oder modernisiert. Diese Projekte werden oft durch chinesische Kredite und Investitionen finanziert, was China auch politischen Einfluss in der Region verschafft.

    4. Energie

    China investiert in verschiedene Energieprojekte, darunter Wasserkraft, Solarenergie, Windkraft und fossile Brennstoffe. In Ländern wie Brasilien und Venezuela ist China ein wichtiger Partner im Energiesektor, sowohl bei der Produktion als auch beim Export von Energie.

    5. Handel und Industrie

    China ist der größte Handelspartner vieler südamerikanischer Länder und der Karibik. Neben Rohstoffen exportiert China auch industrielle Produkte, Elektronik, Maschinen und Konsumgüter in die Region. Gleichzeitig gibt es chinesische Firmen, die in der Produktion und Montage in der Region tätig sind, um lokale Märkte besser zu bedienen.

    6. Finanzdienstleistungen und Kredite

    China bietet umfangreiche Kredite und Finanzierungen für Entwicklungsprojekte in Südamerika und der Karibik an. Diese Kredite sind oft an chinesische Unternehmen gebunden, die die Projekte durchführen. Die Finanzierungen sind ein wichtiges Instrument für Chinas wirtschaftlichen und politischen Einfluss.

    China hat sich in Südamerika und der Karibik als dominanter wirtschaftlicher Akteur etabliert, der durch seine Investitionen und Handelsbeziehungen in vielfältigen Branchen präsent ist. Diese Aktivitäten stärken Chinas Einfluss in der Region sowohl wirtschaftlich als auch geopolitisch.

    Na ist es Dir nun schwindelig geworden? 😉

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