Habe lange Zeit das Intervallfasten praktiziert 16:8, ohne nennenswertes Ergebnis. Abends bis 20 Uhr das letzte Mal etwas gegessen, das Frühstück weggelassen und erst ab 12.00 Uhr die erste Mahlzeit. Erst als ich die Untermieterin zum Ernährungscoach ernannt habe und sie mir klipp und klar ihre Meinung über mein Essverhalten mitteilte, habe ich meine Ernährung geändert, mehr Gemüse, weniger Fleisch und vor allem FDH insgesamt. Das führt dazu, dass der Magen öfter mal knurrt, ein gutes Zeichen, denn dann werden Fettreserven verbrannt. So schlägt jetzt das Intervallfasten an und die Pfunde purzeln. Auf diese Art kann ich das Fasten akzeptieren, es dient der Gesundheit und der Agilität. Mit religiösem Fasten kann ich nichts anfangen, entsagen um die Gunst Gottes zu gewinnen. Für einen Atheisten keine prickelnde Idee.