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  • Wie denken Sie über das Thema Impfen?

    Von Redaktion am 26. Januar 2026 um 9:08

    Ob Grippe, Masern, Corona oder etwas anderes – erzählen Sie, warum Sie sich impfen lassen (oder eher zögern). Tauschen Sie Ihre Erfahrungen aus und sagen Sie, wie Sie persönlich dazu stehen. Wir sind gespannt auf Ihre Meinung.

    Viele Grüße aus der Redaktion

    • Diese Diskussion wurde vor 1 Monat, 2 Wochen von  Redaktion geändert.
    realo antwortete vor 1 Monat, 2 Wochen 11 Mitglieder · 14 Antworten
  • 14 Antworten
  • realo

    Mitglied
    31. Januar 2026 um 11:56

    Erkältung und Grippe wird ja oft verwechselt. Natürlich ist drei Tage Erkältung etwas anderes als eine Grippe mit zwei Wochen im Bett liegen. Aber auch da heißt der Spruch, um die Dramatik etwas abzumildern, mit Arzt dauert es zwei Wochen und ohne vierzehn Tage. Es wird behauptet, dass starkes Fieber den Organismus reinigt und alle bösen Viren und Bakterien abtötet. So gesehen hat die Grippe mit ihrem dramatischen Verlauf einen positiven Effekt für das Leben im Nachhinein.

  • Emmie09

    Mitglied
    29. Januar 2026 um 13:29

    @Mayer47 Grippe…ein bisschen Fieber? 3 Tage Bettruhe? Grippe geht anders…hohes Fieber, man ist so schlapp, dass man noch nicht mal einen kleinen Löffel halten kann. Ich brauchte danach Wochen, bis sich meine Stimmbänder ETWAS erholten. Und seitdem kann ich es vergessen, im Chor mitzusingen, da ich viele Töne nicht mehr treffe.

    Bei Grippe ist es nicht selten, dass Herzschädigumgen zurückbleiben.

    Ich glaube, Du meintest den grippalen Infekt. Da ist der Verlauf ungefähr so, wie Du es beschrieben hast. VG

  • Mayer47

    Mitglied
    29. Januar 2026 um 13:06

    Ich habe mich noch nie gegen Grippe impfen lassen, weil ich der Meinung war das mein Imunsystem einmal im Jahr eine Herausforderung braucht, bisschen Fieber 3 Tage Bettruhe und alles passt wieder.Hat auch immer gut geklappt. Bei Corona war das anders, als nur alte,kranke Leute in Altenheimen starben, dachte ich das ist der normale Prozess, mit über 80 stirbt man halt, manchmal auch an Grippe…als dann aber junge sportliche Leute schwer erkrankten, da schwenkte ich um und lies mich auch impfen, hatte auch keine Probleme bei den ersten zwei Impfungen erst bei der dritten hatte ich 2 Tage grippeähnliche Symtome und lag im Bett…

    mit Abstand und heutigem Wissen würde ich mich nicht mehr gegen Corona impfen lassen

    gegen Gürtelrose hab ich mich impfen lassen, weil ich als Kind Windpoken hatte…

    ich denke das muss jeder für sich entscheiden, ich vertraue erst mal der Natur und Ihren Helferlein

  • realo

    Mitglied
    29. Januar 2026 um 12:03

    Die Impfung gegen Gürtelrose schützt gegen Demenz, habe ich das richtig verstanden?

  • Ricarda01

    Mitglied
    27. Januar 2026 um 19:01

    @Webra

    Lieber Werner, ich habe bereits die 2malige Grundimmunisierung gegen Gürtelrose vor längerer Zeit erhalten. Da diese bis zu 10 Jahren anhält, muss ich mich mal bei meiner neuen HÄin hier in der Oberpfalz erkundigen, ob das bei mir noch mal nötig ist. Schönen Abend dir und Frau in Österreich – Ricarda01/G.

    Gerade im Impfpass nachgeschaut: Meine Impfung war 2020 mit dem Totimpfstoff Shingrix. Google sagt dazu Folgendes:

    Die Shingrix-Impfung gegen Gürtelrose (Herpes Zoster) bietet einen sehr lang anhaltenden Schutz, der nach aktuellen Daten über

    mindestens 10 Jahre, in einigen Studien sogar bis zu 11 Jahre oder länger</mark>,
    hoch bleibt. Der Schutz hält auch bei Personen über 70-80 Jahren sehr
    gut an, weshalb derzeit keine Auffrischimpfung notwendig ist.

    • Diese Antwort wurde vor 1 Monat, 2 Wochen von  Ricarda01 geändert. Grund: Wichtige Ergänzung
    • Diese Antwort wurde in vor 1 Monat, 2 Wochen um  Ricarda01 geändert.
  • realo

    Mitglied
    27. Januar 2026 um 18:19

    Bin kein Impfgegner, habe mich gegen Corona mehrfach impfen lassen, vor allem um zu zeigen, dass die Impfung selber keine Symptome welcher Art auch immer hervorruft. Im Alltag bin ich jedoch nicht sehr impffreudig, weil sich zeigt, dass mein Immunsystem auch so mit den Erregern fertig wird und schon seit Jahren keine Erkrankung ausgebrochen ist, auch keine Grippe oder andere Erkältungskrankheiten. Wer ein Risiko in sich trägt, sollte sich impfen lassen, damit die Krankheit nicht ausbricht und dann wieder andere ansteckt. Corona war ein Chaos, denn niemand wusste mit dieser Pandemie umzugehen und die Ängste waren besonders groß. Der Glaube, die Impfung pflanzt einen Chip ein zur besseren Kontrolle des Einzelnen, zeugt schon sehr von einer übersteigerten Angst.

  • Webra

    Mitglied
    27. Januar 2026 um 18:10

    Hallo liebe Ricarda, ich würde dir und auch allen anderen hier im Forum Empfehlen, sich gegen Gürtelrose impfen zu lassen. Meine Frau und ich haben es vorige Woche getan.

    Zoster-Impfung senkt das Demenzrisiko und kann womöglich das Fortschreiten einer Demenz verlangsamen

  • Ricarda01

    Mitglied
    26. Januar 2026 um 19:50

    @Carlinette

    Stimme dir zu – du weißt ja, dass ich älter bin als du – und daher sind Impfungen für mich sicher besonders wichtig. Ich war insgesamt 6x gegen Covid19 geimpft, bekam einen rel. leichten Corona-Infekt, in etwa so wie eine leichte Erkältung. Trotzdem dauerte es einige Zeit, bis der Test wieder negativ war. Ich denke, die Impfungen waren der Grund, warum alles rel. leicht ablief. Wer weiß, was sonst passiert wäre? Long Covid habe ich auch nicht bekommen.

    Die Grippeimpfungen sind schon seit Jahren Pflichtprogramm, da das Virus ja ständig mutiert und das Serum immer neu daran angepasst werden muss. Auch über eine Wiederholung der Gürtelrose-Impfung denke ich schon nach. Schönen Abend allen Lesern – Ricarda01

  • Carlinette

    Mitglied
    26. Januar 2026 um 19:36

    Als die mRNA-Impfstoffe herauskamen, waren sie in der Tat nicht umfassend getestet – dazu war einfach keine Zeit, denn die Leute starben schon überall an Corona. Damals wurden uns in der Dienststelle freiwillige Impfungen angeboten. Manche dienstliche Aktivitäten durften allerdings nur nach erfolgter Impfung durchgeführt werden, klar. Ich hätte z.B. auch nicht toll gefunden, im Krankenhaus liegen und dort von ungeimpftem Personal gepflegt werden zu müssen.

    Ich war damals im Elsass tätig, also relativ dicht am allerersten Großausbruch von Mulhouse. Das hat meinen Blick auf die Dinge bestimmt gefärbt. Ein Nachbar wäre als KH-Arzt fast gestorben, weil er sich sofort und ohne ausreichende Versorgung mit Masken um die Covid-Patienten kümmerte.

    Bei Krankheiten wie der Grippe setze ich schon mal eher auf die bislang gute Konstitution und lasse manche Winter die Impfung sausen, auch wenn ich sie generell gut vertrage. Bei Covid war meine Reaktion viel heftiger, sowohl nach den Impfungen als auch bei den Erkrankungen. Aber ohne Impfung wären die womöglich noch schlimmer verlaufen – wer weiß das schon…?

  • Webra

    Mitglied
    26. Januar 2026 um 19:21

    https:idw-online.de/en/news864935?utm_source=copilot.com

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