Startseite Foren Wissenschaft & Technik Kein schriftliches Dividieren mehr für Grundschüler in Niedersachsen

  • seestern47

    Mitglied
    22. Januar 2026 um 8:59

    Besser kann man es nicht formulieren – Danke @Heigi

  • Heigi

    Mitglied
    21. Januar 2026 um 14:48

    @Kuckuk, 11:56: Das glaube ich dir gern. 😉 Es ist aber auch kein Stoff für die Grundschule. Schriftliches Dividieren braucht man sehr oft lebenslang.

  • Heigi

    Mitglied
    21. Januar 2026 um 14:42

    @seestern47: Es ist tatsächlich so, dass viele Kinder von ihren Eltern keine Unterstützung erfahren. Die Coronazeit hat die Schere zwischen bildungsnaher und bildungsferner Bevölkerung nochmal weiter geöffnet. Deshalb kann ein gesetzliches Social Media-Verbot nützlich sein. Mir ist aber schon klar, dass es, wie alles, was Internet betrifft, umgangen werden kann. Einen Versuch wäre es wert.

  • realo

    Mitglied
    21. Januar 2026 um 12:03

    Natürlich, verbieten, die alte Methode, um sich nicht kümmern zu müssen. Nur Verbot schafft Illegalität und die Lust darauf ist noch viel größer. Dann wird es heimlich gemacht. Wie soll man denn den Kindern das Benutzen des Smartphones der Eltern verbieten und vor allem kontrollieren? Vor allem, wenn die Eltern das Smartphone zum ruhig stellen der Kinder verwenden?

  • Kuckuk

    Mitglied
    21. Januar 2026 um 11:57

    Ich habe in der Schule noch schriftliches Radizieren gelernt – was hats mir genützt: Garnix😕

  • Ricarda01

    Mitglied
    21. Januar 2026 um 11:29

    @seestern47

    Hallo, Seestern – die Eltern der in Frage kommenden Kinder sind so in 30ern, 40ern – und können somit selbst bereits Social Media – abhängig sein…. Da wird’s schwierig! Schönen Tag – Ricarda01, bei strahlendem Sonnenschein in der Oberpfalz.

  • seestern47

    Mitglied
    21. Januar 2026 um 10:38

    @Marius und @Heigi

    Da bin ich bei Euch. Ich finde auch, dass das Beispiel aus Australien zeigt, dass weniger Social Media sich positiv auf die Kinder auswirkt.

    Allerdings meine ich auch, dass am Ende auch das Elternhaus eine große Rolle spielt, wie Kinder mit Medien umgehen.

  • Heigi

    Mitglied
    20. Januar 2026 um 16:10

    @Marius: Stimme dir zu. Vielleicht sollten mehr Länder dem Beispiel Australiens folgen und verschiedene Social Media für Kinder sperren. Eine positive Bilanz konnte schon verzeichnet werden, Kinder hatten wieder mehr Kontakte und Erlebnisse in der realen Welt.

  • Heigi

    Mitglied
    20. Januar 2026 um 16:02

    realo: „…oberflächliches Trallala.“ Das gilt für die gut ausgebildeten Grundschullehrer nicht. Was stimmt, ist der Lehrermangel allgemein und gerade auch an Grundschulen. In Brandenburg z. B. werden Germanisten im Rentenalter als Grundschullehrer eingestellt, da kommt tatsächlich „Trallala“ heraus.

  • realo

    Mitglied
    20. Januar 2026 um 11:36

    Das ist hämisch formuliert, denn die Kinder wollen in Beziehung treten, sie wollen in der Familie einen seelischen Zusammenhalt, aber alle machen ihnen vor, wie man sich ablenkt und die Gefühle verleugnet, dann machen sie es nach und sind in Social Media aktiv. Lieber mit der virtuellen Freunde Spiele machen, als sich mit den Eltern auseinandersetzten, sie haben ja eh nie Zeit. Ähnlich ist es in der Grundschule, lieber oberflächliches Trallala, als sich mit Herausforderungen auseinandersetzen. Die Kinder, die wirklich in die Materie eintauchen, wollen bleiben auf der Strecke, dafür ist keine Zeit, das Trallala ist wichtiger. Unsere Welt ist so oberflächlich, in vielen Dingen, bloß nicht am Inneren rühren und das bekommen die Kinder ganz schnell mit. Setze sie vor den Fernseher mit Trickfilmen und sie sind ruhig. Nur sie verblöden dabei.

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