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Gutes, das funktioniert: Signal for Help (international)
Das freut mich besonders als Mitglied beim WR (Weisser Ring – Verein / Unterstützung für Kriminalitätsopfer).
Dass das viel zu wenig bekannte „Signal for Help“ in Not- / Gefahrsituationen in dem geschilderten Fall dankenswerterweise mit Erfolg angewandt werden konnte. Sogar mit Täterergreifung. Wat willste mehr … außer dass es besser wäre, wenn solche Menschen verachtende Kriminalität erst gar nicht stattfände. Nur sind die märchenhaften Zeiten, als das Wünschen noch geholfen hatte, längst den Orkus der Zeit hinab gespült.
Ein zweiteiliges, dynamisches Zeichen: Schritt eins – geöffnete Handfläche mit nach innen angelegtem Daumen.
Schritt zwei nach kurzem Intervall: restliche vier Finger über den Daumen legen.
Viel zu wenig bekannt in unserem Land. Weder bei potentientellen Nutzer*innen, noch würde die Menge der Passanten*innen das zu deuten wissen. Jedoch u.a. in den USA recht verbreitet, z.B. wenn Frauen merken, dass sie von Männern in ‚locations‘ angemacht soeben mit K.O.-Tropfen malträtiert wurden (solange sie noch können) oder derartiges als Versuch bemerken. Kellner*innen dort werden von aufgeweckten ‚patrons‘ auf Erkennen getrimmt.
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