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  • Wie krank ist das denn

    Von Gelöschter Benutzer am 25. August 2021 um 18:41

    Kam eben rein:

    Gemäß einer aktuellen Umfrage wird ein Zehntel der 40jährigen und älteren Menschen einiges aus dem Corona-Lockdown vermissen. In der Umfrage mit weit über zweitausend Befragten gaben zudem fast sieben Prozent ab 56 Jahren und ca. acht Prozent der 26 – 39jährigen an, sie wollen den in der Pandemie gewohnten Alltag am liebsten weiter beibehalten.

    Nach den akuten Regeländerungen und Rücknahmen, bei denen vieles Verlorengegangene wieder möglich geworden ist, bekommen es manche regelrecht mit der Angst zu tun. Warum das aufgeben, worauf man sich eingestellt hat. Eine undenkbare Vorstellung für manche, die sich mit den Folgen der Pandemie abgefunden haben und die Beschränkungen beibehalten wollen.

    Infolge der SARS-CoV-2 Pandemie werden die Deutschen seit mehr als anderthalb Jahren unaufhörlich mit notwendigen, aber ebenso bedrohlichen Informationen überflutet und beeinflusst, so z.B. dass jede Berührung gefährlich sein kann. Diese Warnung bleibt im Kopf verankert und schürt Ängste. Bei jedem Treffen mit anderen wird eine Abwehrreaktion in Gang gesetzt.

    (*: Kopfschüttel :*)

    Wattfrau antwortete vor 4 Jahre, 5 Monaten 11 Mitglieder · 29 Antworten
  • 29 Antworten
  • Wattfrau

    Mitglied
    29. August 2021 um 17:35

    SFath, für mich ist das nicht präzise. Dort werden infizierte im Alter von 15 – 34 J. aufgeführt.

    Für mich zählen jugendliche von 15 – 22 Jahren. Mir ist nicht bekannt, dass in Deutschland

    ein Jugendlicher auf der Intensivstation liegt. In meiner Großstadt liegt kein Jugendlicher im

    Krankenhaus.

  • SFath

    Mitglied
    29. August 2021 um 17:18
  • Wattfrau

    Mitglied
    29. August 2021 um 16:54

    SFath, mit den immer Jüngeren, die auf Intensivstationen behandelt werden, sind laut Artikel

    die 30 – bis 59jährigen aufgeführt. Von Jugendlichen steht dort nichts.

  • Modesty

    Mitglied
    29. August 2021 um 16:44

    Hm – wenn ich mich recht erinnere, haben die ‚Pool‘-Parties, die wir seinerzeit (16-20-jährig) mitten im Stadtzentrum, am erhöht gelegenen Springbrunnen vorm Theater- und Konzerthaus (ca. 30 m lang, 10 m breit, 30 cm tief) veranstalteten, auch des Öfteren die Ordnungshüter auf den Plan gerufen, vor allem, wenn Anwohner und Ladenbesitzer für unsere Geräusche (Musik und Gesang) und Bemühungen um ein blitzsauberes Stadtbild nicht wirklich Verständnis hatten.

    Dabei hatten wir nur in bester Absicht einen großen Karton Persil ins Brunnenwasser gekippt und alles andere den Pumpen und Fontänen überlassen. Prompt zauberten die Düsen ohne Ende immer neue dichte, riesige Schaumwolken, die vom Wind die Pracht- und Einkaufsstraße hinauf und hinunter geweht wurden, sich in Nischen und Eingänge der Geschäfte drängten und meterhoch vor den Ladenflächen auftürmten….

    Außer bei Tchibo: Weil die immer ihre große Flügeltür offen hatten, wälzte sich der weiße Schaum in den Laden und begrub die Theke und den Kaffeeausschank unter sich, ehe jemand eingreifen konnte. Und dann war’s auch schon zu spät….

    Gut, die Polizei und das ‚Establishment‘ fand das Ganze nicht ganz so lustig wie wir und die anderen Jungs und Mädels aus den in der Nähe liegenden Gymnasien – aber auch etliche junggebliebene Ältere hatten viel Spaß an dem weißen Chaos. Oh – eh‘ ich’s vergesse: Ein bißchen Alkohol (Bier) war auch dabei und ein paar Rauchwölkchen ebenfalls….

    Wie auch immer: Es hat höllischen Spaß gemacht.

    …und fällt mir immer ein, wenn mir die wilden Kids von heute mal wieder auf die Nerven gehen!

    M.Wink

  • SFath

    Mitglied
    29. August 2021 um 15:57

    Es geht nicht darum, den Jüngeren die Partys zu verbieten. Offenkundig sind sie existenziell für manche. Impfungen, die längst jeder bekommt, der sich impfen lassen möchte, eher nicht. Und so füllen die KH- und Intensivbetten inzwischen die Jüngeren und Ungeimpften.

    https://www.tagesschau.de/inland/intensivstationen-corona-101.html

    Dass man auch nach der kostenlosen Impfung noch Partys feiern kann, scheint nicht in deren Bewußtsein zu dringen. Dann leiden sie danach erst wirklich unter Corona. Vorher höchstens unter Maßnahmen, die das Leiden eigentlich verhindern sollen und ihnen nicht gefallen.

  • Wattfrau

    Mitglied
    29. August 2021 um 13:44

    rooikat, kaum eine Stadt hat keine Probleme mit feiernden Jugendlichen im Freien.

    Lärm und Müll stört die Anwohner. Meine Stadt hat durchgegriffen und ein Musikverbot nach

    22 Uhr erlassen und mehr Mülleimer aufgestellt. Ordnungskräfte kontrollieren die Flächen

    (Parks, Wiesen, Strände, usw.) und sprechen Verwarnungen aus, wenn der Geräuschpegel

    zu hoch ist. Nur so geht es.

    Unter Corona leiden am meisten die Jugendlichen ( bitte, nicht wieder, aber wir damals im Krieg)

    und ich kann gut verstehen, dass sie endlich mal wieder ‚Party machen‘ möchten.

  • Modesty

    Mitglied
    28. August 2021 um 14:43

    @rooikat

    Dafür kann in den USA aber auch jeder mit Knarre herumlaufen und einer wie Trump Präsident werden: „Ich könnte mich auf die Fifth Avenue stellen und jemanden erschießen und würde keinen Wähler verlieren, das ist unglaublich.“

    Stimmt! Unglaublich!

    Da ist mir ein Champagner-Picknick – sogar mitten auf einer Straßenkreuzung – lieber!

    M.

  • Modesty

    Mitglied
    27. August 2021 um 14:19

    @rooikat

    Was denn, willst Du ernsthaft und generell Verliebten romantische Champagner-Picknicks im Grünen oder am Seeufer verbieten und Familien und Freunden rustikale Grillausflüge mit Lastenrädern und Bier vom Fass untersagen?

    Hört sich an wie ein Kapitel aus einem westlichen Ableger der Scharia! Keine gute Idee! Wirklich nicht.

    Hättest Du jedoch vorgeschlagen, Wildpinkeln in urbanen Bereichen nicht nur zu verbieten, sondern als Straftat zu werten und mit superhohen Strafen plus reichlich unbezahlter Arbeit bei kommunalen Reinigungsdiensten als Wiedergutmachung zu ahnden, wäre ich dabei gewesen.

    Allerdings würde man zur Durchsetzung vermutlich den Datenschutz lockern müssen (Videoüberwachung mit Gesichtserkennung).

    Tja, kaum denkt man, man hätte ein Problem zur Tür hinaus gejagt, da kommt es durchs Fenster wieder rein…

    M.Wink

  • Stadtwolf

    Mitglied
    26. August 2021 um 21:18

    @roteZora

    Wer richtig denkt,ist immer im Vorteil.

    Stadtwolf 1.Akt einundzwanzigste StundeWink

  • Cocco

    Mitglied
    26. August 2021 um 17:10

    …schlag nach bei 🔊

    https://m.youtube.com/watch?v=Y6t7dlHC2iQ

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