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Wie krank ist das denn
Kam eben rein:
Gemäß einer aktuellen Umfrage wird ein Zehntel der 40jährigen und älteren Menschen einiges aus dem Corona-Lockdown vermissen. In der Umfrage mit weit über zweitausend Befragten gaben zudem fast sieben Prozent ab 56 Jahren und ca. acht Prozent der 26 – 39jährigen an, sie wollen den in der Pandemie gewohnten Alltag am liebsten weiter beibehalten.
Nach den akuten Regeländerungen und Rücknahmen, bei denen vieles Verlorengegangene wieder möglich geworden ist, bekommen es manche regelrecht mit der Angst zu tun. Warum das aufgeben, worauf man sich eingestellt hat. Eine undenkbare Vorstellung für manche, die sich mit den Folgen der Pandemie abgefunden haben und die Beschränkungen beibehalten wollen.
Infolge der SARS-CoV-2 Pandemie werden die Deutschen seit mehr als anderthalb Jahren unaufhörlich mit notwendigen, aber ebenso bedrohlichen Informationen überflutet und beeinflusst, so z.B. dass jede Berührung gefährlich sein kann. Diese Warnung bleibt im Kopf verankert und schürt Ängste. Bei jedem Treffen mit anderen wird eine Abwehrreaktion in Gang gesetzt.
(*: Kopfschüttel :*)
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