Startseite Foren Coronavirus 1226 Coronavirus-Neuinfektionen an einem Tag

  • SFath

    Mitglied
    13. August 2020 um 13:25

    @Modestysitzt das winzige Biest am längeren Hebel.

    Und lacht sich über „hätte, hätte… und aaaber, und wenn… und ich will dies und das nicht…“ schibbelig voller Vorfreude auf die nächste Runde, in der es mit uns Katz und Maus spielen wird. Seine Möglichkeiten, uns auch langfristig zu schädigen, dürften grenzenlos sein. Ganz abgesehen davon, daß es sich mit Mutation(en) gegen Impfungen etc. zu wehren wissen wird.

    @Wattfrau, hätten dich die schon früher erkennbaren Infektionszahlen denn dann mehr beeindruckt? Wer die Informationen (von Drosten z.B.) verfolgte, konnte nicht nur, mußte sie annehmen.

  • Cocco

    Mitglied
    13. August 2020 um 13:23

    Stimmt @Manjana, „…Sie erzählt dann, wie sie Anfang März zunächst an Fieber und sehr schwerem Husten litt. Der Anruf beim Hausarzt, mit der Bitte um einen Corona-Test, war erstmal vergebens, Ischgl sei „kein Krisengebiet“, habe man ihr dort beschieden…“

    Heute weiß man, dass bereits „Anfang März“ entsprechende Maßnahmen geboten gewesen wären …ungeachtet unbeirrbarer Corona-Leugner… !!

  • Manjana

    Mitglied
    13. August 2020 um 13:04

    Ungeheuerlich solche Patienten, Cocco. Sie wollte sich eine Spritze geben lassen, sie wollte ein Rezept für Physiotherapie. Wer war da nochmal der Doc? Thinking Aber der hat super reagiert! Solche Leute brauchen es genau so!

    Aber auch schlimm, dass so ehrliche Pat. wie Frau Herpold erstmal abgewiesen werden. Da fand ich ihre Reaktion richtig. Deswg. passiert es wohl jetzt öfter, dass Pat. sich zum Arzt schwindeln. Sie geben andere Beschwerden an und kommen erst wenn sie vor den Ärzten sitzen damit rüber, dass sie hohes Fieber, Schüttelfrost uws. hatten. Heißt Fr./H. Dr. rein in die Verkleidung, Abstrich und danach die gesamte Praxis desinfizieren. Genauso rücksichtslos und unverantwortlich, weil es anderen Pat. Zeit nimmt.

    Stimmt Wattfrau, anonyme Infizierte wird es von Anfang an mehr als genug gegeben haben und noch immer geben. Nicht jeder will sich trotz Gelegenheit testen lassen. Mancher evt. ohnehin Zweifelnde hält es auch für zu aufwändig. Trotzdem ist doch nicht erst der Anstieg von Toten besorgniserregend!!

  • Modesty

    Mitglied
    13. August 2020 um 12:56

    @Wattfrau

    Erst wenn die Sterberate beim Corona-Virus steigt, ist die Zahl der Infizierten besorgniserregend…..

    Von wegen – selbst wenn wir es schaffen, die Anzahl der schwer Erkrankten niedriger zu halten als unsere Krankenhäuser max. verkraften können ohne zu kollabieren, zeichnet sich mehr und mehr ab, wie gravierend und anhaltend die Folgeschäden überstandener, nicht stationär behandelter Infektionen sein können. Auf die Dauer werden sie nicht nur die Leistungsfähigkeit unseres Gesundheitswesens überstrapazieren, sondern auch den staatlichen und privaten Versorgungsträgern sowie der Wirtschaft schwer zu schaffen machen.

    Ich glaube nicht, dass das gesamte Spektrum der möglichen Folgen bisher ausreichend kommuniziert wurde – was natürlich auch am langsamen wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn liegt.

    Ob wir wollen oder nicht – solange es kein wirksames medizinisches Gegenmittel gegen das Virus und mögliche, langfristige Folgen einer Infektion gibt, sitzt das winzige Biest am längeren Hebel.

    M.Smirk

  • Wattfrau

    Mitglied
    13. August 2020 um 12:47

    @Mondin, stimmt ja alles und wenn man früher mehr getestet hätte, wären die vermehrten

    Infektionszahlen auch schon früher festgestellt worden.

  • Wattfrau

    Mitglied
    13. August 2020 um 12:42

    SusiSoho, ich wollte nur darauf hinweisen, dass die vermehrte Zahl der Infizierten nur eine

    ganz minimale Steigerung der Akut-Infizierten (Krankenhaus) gebracht hat, mehr nicht.

  • Cocco

    Mitglied
    13. August 2020 um 12:32

    Danke Manjana – auch hierüber kann man wirklich nur noch den Kopf schütteln:


    „…Eine Patientin will in einer Praxis partout keine Maske tragen und fordert deshalb auf,
    den Arzt schlecht zu bewerten. Doch das löst eine Beifallswelle für den Mediziner aus.

    „Demütigent“ und „diskriminierend“ sei es gewesen. „Dort gehe ich NIE WIEDER HIN.“
    So beklagte sich eine Patientin, weil sie bei einer orthopädischen Praxis keine Maske aufziehen wollte und deshalb draußen bleiben musste.
    Was passierte, als sie auf Rache sann, dürfte für sie noch einmal demütigend gewesen sein.

    https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_88381690/wegen-maske-arzt-laesst-corona-rebellin-stehen-und-wird-mit-lob-ueberschuettet.html

  • Manjana

    Mitglied
    13. August 2020 um 12:27

    Ja, Cocco, der Bericht der Frau Herpold gestern ging unter die Haut. Aber so what, alles Einzelfälle. Erst wenn man selbst oder das einem nahe und wichtige Umfeld betroffen ist, bedarf es der Aufmerksamkeit. Aber dann! ist es selbstverständlich etwas völlig anderes!

    Ich leg mal noch was dazu

    https://www.zdf.de/nachrichten/zdf-morgenmagazin/corona-spaetfolgen-100.html

  • SFath

    Mitglied
    13. August 2020 um 11:45

    Die Ansteckungswege von Covid-19 sind inzwischend hinreichend bekannt, die Risiken/Folgen ebenfalls. Und trotzdem… wird so getan: Sie können sich jetzt aber immer einbilden, dass es sie nicht trifft und wenn doch, dann bestimmt nicht so schlimm. (Mondin)

    Daß nur Menschen der westlichen Welt sowohl gegen AIDS, als auch gegen Covid-19 eine Behandlungsschance haben, wird schnell vergessen und wiegt in trügerische Sicherheit. Wobei es dem Virus sowas von egal ist, wen es trifft. Und dieses Mal können tatsächlich alle getroffen werden – ohne Ausnahme. Lediglich hier „hinkt“ der Vergleich möglicherweise. Nicht aber der vergleichbare Appell: Gib … keine Chance!

  • Cocco

    Mitglied
    13. August 2020 um 11:07
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