Startseite Foren Politik - Zentrale Grüne wollen Tempolimit auf Autobahnen durchsetzen

  • Gelöschter Benutzer

    Gelöschter Benutzer
    24. Juli 2020 um 21:21

    „..Stimmt nicht, wie man …..während der Corona-Kriese deutlich sehen und hören und riechen konnte..“

    Ich mußte in der Zeit nach Frankfurt a. Main, die A7 und die A5 waren bis auf einige LkW defakto leer…

    Insoweit hast Du ja Recht – wenn keiner fährt ist es gut für die Umwelt. Bloß wenn gerast wird ist es schlecht. Übrigens hatte ich keinen einzigen Stau und ich bin die 560km mit 130km/h in schlanken 5,5 Stunden gefahren, war nicht weiter müde – eher entspannt, hatte Spaß am fahren.

    Als Umwelt noch kein wirkliches Thema war, so etwa 1992 bin ich die gleiche Strecke in 4.5 Stunden gefahren, streckenweise mit 220km/h und war zwar da – aber erstmal erledigt.

    Und dann noch Hauptverschmutzer Industrie und Landwitschaft – wenn kein Argument mehr greift nimm die beiden – die können sich eh nicht wehren… Bnoß das die beiden bereits den größten Wandel zum besseren durchgemacht haben, während die Autobranche kräftig gelogen hat….

  • Modesty

    Mitglied
    24. Juli 2020 um 15:53

    @Holzhacker

    WinkDa die Motorenleistung der meisten ‚schnellen‘ Autos ohnehin bei 250 kmh abgeregelt ist, wäre der mit einem Tempolimit 240 verbundene Aufwand nicht wirklich zu rechtfertigen…. und die wenigen Nichtabgeregelten, die dann noch übrig bleiben, kann man vernachlässigen.Wink

    M.

  • Modesty

    Mitglied
    24. Juli 2020 um 15:43

    @bern68

    Die Einstellung macht den Umweltgedanken zu nichte, denn erst wenn garkein CO² mehr durch Verbrennung entsteht wir es einen Umwelteffekt geben.

    Stimmt nicht, wie man an den positiven Umweltveränderungen während der Corona-Krise deutlich sehen, hören und riechen konnte.

    ….und das, obwohl die Hauptverschmutzer – Industrie und Landwirtschaft – so gut wie nichts dazu beigetragen haben – trotz (oder wegen!) des Handels mit Emissionen!

    M.

  • Holzhacker

    Mitglied
    24. Juli 2020 um 10:34

    Um diesem endlos scheinenden Thema ein Ende zu bereiten, schlage ich einen Kompromiss vor, mit dem jeder etwas bekommt: “ Tempo-Limit ? JA“ Dann haben die Befürworter ihren Willen! Und damit die armen „verkappten Caracciolas“ auch etwas bekommen, wird das Tempo-Limit auf Autobahnen auf 240 Km/h festgelegt! Guter Kompromiss?

  • Paesi

    Mitglied
    22. Juli 2020 um 17:56

    Ich bin da etwas zuversichtlicher. Ein Mindestmaß an Vertrauen muss schon da sein.

    Der digitale Ausweis lässt schon viele Möglichkeiten zu (obwohl, ich mir die digitale Funktion nicht freischalten lasse, weil ich die gebotenen Möglichkeiten wohl kaum mehr brauche), die weite Wege ersparen, vor allem in ländlichen Gegenden., wo ein Behördengang zum Tagesausflug werden kann.

    Zwischen den deutschen Botschaften und den Auslandsvertretungen läuft so viel digital mit privaten Unterlagen bzw. Urkunden, anders käme man der Fülle der Aufgaben gar nicht nach. Zwischen Schulen und Schulen (Schülerdateien) – geht (hier) nur noch digital.

    Wenn man ein Dokument hat, das elektronisch erstellt wurde und man einen Fehler entdeckt, muss es eben reklamiert werden – war so mit der Aufenthaltskarte meines Mannes – Tippfehler im Namen.

    Das Problem ist eher, dass man vor den Angestellten/Beamten unterzeichnen muss. Dafür sollten Möglichkeiten der Beglaubigungen auf Ämtern vor Ort da sein, die dann elektronisch weiter schicken. Bei einer Steuererklärung geht es ja auch schon.

    In Kanada z.B. läuft, auch auf Grund der Größe des Landes, Vieles digital und trotzdem gehört das Land nicht zu den Ländern mit unsicherem Urkundenwesen. Dort gibt es nicht einmal, wie auch in anderen Ländern, ein Meldewesen.

    Ich denke, auch in Deutschland werden sich diesbezüglich Dinge verändern.

  • GSaremba61

    Mitglied
    22. Juli 2020 um 17:25

    Ist schon altmodisch geworden, bei jeder Sache privat zu erscheinen.

    Schon möglich dass es altmodisch ist. Und doch zeigt sich in dieser digitalen Welt wie gut es ist bei einigen Dingen altmodisch zu sein. Vom Tippfehler bis zur bewussten Manipulation. Ich bin gerne öfter altmodischWink

  • Paesi

    Mitglied
    22. Juli 2020 um 16:58

    OT: Und diese Anmeldung übers Standesamt übernehmen mehr und mehr Krankenhäuser – man nimmt die Urkunde bei Entlassung mit oder lässt sie sich auf Wunsch zuschicken. Ist schon altmodisch geworden, bei jeder Sache privat zu erscheinen. Wer noch mit dem Namen hadert, der muss eben den alten Weg gehen. Aber gut, gehört nicht zum Thema.

  • SFath

    Mitglied
    22. Juli 2020 um 16:26

    Noch ein Aspekt, warum die Anmeldung beim Standesamt – egal wie – unumgänglich ist. Geburtenregistrierung findet nicht in allen Ländern der Erde statt, oder nur 1x im Jahr. Geburtsdatum ist dann der 1.1. des jeweiligen Jahres.

  • GSaremba61

    Mitglied
    22. Juli 2020 um 15:58

    @Paesi – ….mir ein Rätsel,….

    Ja, war es mir auch. Trotzdem fand ich interessant wer diese Dinge ins Spiel brachte.

    Wenn ich mich nicht täusche sind Kosten und Handhabung bei Geburten Ländersache – vielleicht ein Grund, weshalb Du es gelesen hast und ich nicht. Es kann aber auch sein, dass ich es nicht wahrgenommen habe, da nicht relevant. Also wenn ich mich richtig erinnere war/ist der Gang unumgänglich, denn der Name muss/musste doch auch eingetragen werden – und nicht immer sind sich alle sofort einigWink

    GeSa

  • Paesi

    Mitglied
    22. Juli 2020 um 15:51

    Natürlich nicht nur Vertreter, wenn ich mich recht erinnere wurde es als pro-Argument für Fahren ohne Tempolimit verwendet.

    Ja, ja die Bäume, die gemeinen hinterhältigen Biester – stehen einfach tief verwurzelt mancherorts dort, wo sie besser nicht stehen sollten.

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