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Rassismusdebatten ziehen über das Land
Von Florena am 10. Juli 2020 um 20:53Anzeige gegen Altstadtkneipe in Heidelberg – wegen rassistischem Namen.
Am Freitag (3. Juli) hat ein Jura-Student wegen des Kneipen-Namens Anzeige wegen den Beleidigung gestellt. Gegenüber der „Rhein-Neckar-Zeitung“ erklärt Maurice Ehinlanwo, „im Namen der Kneipe komme Geringschätzung zum Ausdruck“. Als Sohn einer deutschen Mutter und eines deutschen Vaters mit nigerianischen Wurzeln fühle sich Ehinlanwo persönlich betroffen.
Wie seht ihr das?
Florena antwortete vor 5 Jahre, 6 Monaten 8 Mitglieder · 18 Antworten -
18 Antworten
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mir war jetzt danach. Und auch für das Lob des eingestellten Musikstückes. Es war mir bisher unbekannt, jetzt nicht mehr. Angenehmen Abend noch. -
@Dabbes, wenn wir nur da schon wären, in der Ruhe nach dem Sturm.
Aber dazu muß es erstmal richtig stürmen und krachen, dass kein Stein mehr auf dem anderen bleibt.
Offensichtlich gibt es aber noch zu viele Leute, die zuviel zu verlieren haben und deshalb festhalten an dem was ist und Angst gibt es, weil man ja nicht weiß was kommt, wenn das nicht mehr geht .
Und offensichtlich gibt es immer noch Menschen, die weiter enteignet und ausgepreßt werden können-Inflationskultur und kollektive Korruption- nennt es Jörg Guido Hülsmann, und meint damit weit mehr als unser Geschwätz hier – irgendwie das Eingemachte, das aufgebraucht wird durch Fehlentscheidungen und Hineinjonglieren in fast auswegslose Situationen in Politik, Wirtschaft und vor allem Finanzpolitik.
Aber manches davon spiegelt sich auch hier wieder .
Schönen Abend phil
P.S. Das Lied gehört für mich zu den Perlen deiner Musikauswahl. Danke. Viel zu schade für dieses merkwürdige Volk der Eiferer und die, in deren Leben wohl mal was schief gelaufen ist, dass sie jetzt andauernd beleidigt sein müssen
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Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer12. Juli 2020 um 13:14Dabbes – „wann erst die Jakobinerinnen und Jakobiner – die Zipfelbemützten – zum Sturm blasen“, wen meinst Du denn damit. Doch nicht etwa die Alu-Mützen..?
@Jana50, solchen Irrwitz gibt es schon lange. Immer wenn was mißliebiges war wurde es erst körperlich beseitigt und dann jede Form der Erinnerung ausgelöscht.
Im Mittelalter konnte jeder der mißliebig war der „Hexerei“ bezichtigt werden, unabhängig seines Standes, und er wurde „entsorgt“. War der jenige vorher eigentlich ein verdienstvoller Mitbürger und nach ihm eine Straße, oder Weg oder sonstiges benannt worden – so wurde auch der Name getilgt. In Unserer Stadtgeschichte betraff es einen Bürgermeister Baumgart. Nach ihm war, in sehr alten Stadtplänen, eine zentrale Weidefläche benannt worden. Seinem Nachfolger gefiehl diese „Belobigung“ nicht und er verleumdete den Baumgart als Hexer. Er wurde schuldig gesprochen und starb auf dem Scheiterhaufen. Anschließend wurde die Weidefläche umbenannt.
Und auch unter den Nazi’s war es üblich.
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Jana50 , frag mal Claudia Roth oder Cem Özdemir. Die werden es wissen.
Gesund bleiben !!!
Robert13
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Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer11. Juli 2020 um 19:40@Dabbes – „
Günter Mohr, heißt ein früherer Kollege von mir.
Fraglich, ob der Mann sich mit dem Namen noch lange unbefangen am Alltagsleben beteiligen kann.“Das geht ja noch irgendwie.
In der DDR mußten alle Straßen die „westliche“ Namen getragen haben umbenannt werden. Bei uns betraff es die „Hamburger Straße“. Ein Stadtparlamentarier mit dem schönen Namen „Lüneburg“ fragte daraufhin den Genossen von der Kreisleitung der SED wie er denn in Zukunft heißen soll, denn er ist so mit dem Namen geboren worden…..
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Das Zigeunerschnitzel nennt sich jetzt „Balkan Art“
Bei den Königsberger Klopsen lässt man sich zum Studium noch Zeit.
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Quespitze, auf der ersten Speisekarte habe ich schon gelesen: Sinti und Roma-Schnitzel.
Schmeckt aber wie Zigeunerschnitzel.
Gruss
Robert13
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