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Seltsame Blüten treibt diese
Corona-Krise: Da schreibt der Hausverwalter einen Rundbrief an die Bewohner einer Wohneinheit, dass es strengstens untersagt sei, in Ermangelung an Toilettenpapier andere Möglichkeiten zu benutzen, wie Tempos oder Feuchttücher. Da zur Zeit kein Handwerker seine Mitarbeiter durch Ansteckung gefährden möchte, würde sich wohl niemand finden, eine eventuell auftretende Rohrblockade zu beseitigen. Da es aber zur Zeit fast nirgendwo mehr Klo-Papier zu kaufen gibt , frage ich mich, was die armen Hausewohner dort machen sollen? Im Feld gemeinsam mit den Hunden "Gassi-gehen"? und die BILD ihrem einzigen sinnvollen Zweck zuführen?
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