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Magazin  > Gegen das Vergessen

Gegen das Vergessen: Gedächtnis und Konzentration aktiv trainieren

Jeden Menschen betrifft es irgendwann: Das Gedächtnis und die Konzentration lassen im Alter mehr oder weniger zu wünschen übrig. Das ist keine angenehme Entdeckung, aber völlig normal. Es ist sogar möglich, die Veränderung zu verlangsamen.

Was dem Gedächtnis schadet

Die größten Gedächtniskiller sind Stress, Drogen, Alkohol, schlechter Schlaf und ungesunde Ernährung. Nicht nur im Wachzustand, sondern auch während des Schlafes verarbeitet das Gehirn Informationen. Wer dauerhaft zu wenig schläft, torpediert diesen Prozess. Zu wenig Bewegung und Übergewicht sind weitere Faktoren, die das Gedächtnis verschlechtern können. Wer mit seiner täglichen Nahrung genügend Nährstoffe, vor allem auch Antioxidantien, mehrfach ungesättigte Fettsäuren und Polyphenole zu sich nimmt, hilft damit seinem Gedächtnis auf die Sprünge. Für alle, die ihr gutes Gedächtnis und ausdauernde Konzentration lange Zeit erhalten möchten, ist es also ratsam, rechtzeitig für guten Schlaf, gute Ernährung und ausreichend Bewegung zu sorgen. Ein entspannter Lebenswandel mit wenig Stress ist optimal.

Gehirntraining

Das Gedächtnis funktioniert wie ein Muskel. Im Alter ist er auch nur dann stark, wenn er das ganze Leben lang regelmäßig trainiert wurde. Hier liegen aber leider oft Defizite vor. Denn wer noch jung ist, ist mit vielen Erfahrungen und Eindrücken konfrontiert und tendiert mit zunehmendem Alter zu größerer Ruhe. Hinzu kommt die Neigung, sich in den gewohnten Bahnen zu bewegen und nur noch wenige neue Eindrücke zuzulassen. Beim Eintritt in das Rentenalter lässt die geistige Aktivität oft nach und dem Gedächtnis wird eine Degeneration erlaubt. Wer im Alter nun über eine schlechte Merkfähigkeit verfügt, ist schlichtweg schlecht trainiert. Wer hingegen geistig aktiv bleibt, hält sein Gehirn auf Trab und beugt Demenz und diversen neurologischen Erkrankungen vor. Auch von Symptomen der Wechseljahre bleibt ein aktiver Mensch meistens verschont. Im Netz findet sich eine Vielzahl abwechslungsreicher Übungen, mit denen jede Person logisches Denken, Merkfähigkeit und Gedächtnis verbessern kann.

Was bringt Denksport wirklich?

Das sogenannte Gehirnjogging ist ein boomendes Geschäft. Unternehmer lassen sich immer neue Kurse, Übungen und Computerprogramme einfallen, die sie für viel Geld an den Mann und an die Frau bringen. Viele Menschen versuchen, sich mit den Denksportaufgaben fit zu halten. Als Beispiel dient uns die sogenannte Pfadfinderübung, bei der auf dem Computerbildschirm drei Punkte auftauchen, denen man mithilfe einer Linie in der richtigen Reihenfolge aus dem Gedächtnis nachgehen soll. Bei mehr als drei Punkten wird die Aufgabe knifflig. Glaubt man dem Hersteller, sollen solche Übungen nicht nur Spaß bringen, sondern auch Wunder wirken. Aber funktioniert das tatsächlich? Wer es selbst ausprobieren möchte, braucht nicht auf kostspielige Programme zu setzen, sondern sollte zunächst zu kostenlosen Angeboten greifen.

Interessante neue Studie

Wie die Forscher Harvey et al. in der Zeitschrift "Biological Psychiatry" dargelegt haben, gibt es inzwischen Beweise für den Effekt kognitiver Trainingsmethoden wie das computergestützte kognitive Training. Hintergrund der Studie war der Umstand, dass computergestütztes Gehirntraining mittlerweile ein schnell wachsendes Millionengeschäft ist. Die Erfolge waren bislang umstritten. Doch inzwischen ist die Erkenntnis gewachsen, dass sich entsprechende Programme für die Anwender durchaus lohnen könnten.

Mnemotechnik

Eine klassische Methode, die Veränderung des Gedächtnisses im Alter zu verlangsamen, ist die Mnemotechnik. Sie beinhaltet Merkhilfen (sogenannte Eselsbrücken) wie etwa Merksätze, Reime, Schemata oder Grafiken. Auch komplexe Systeme wie der Gedächtnispalast gehören dazu, mit denen die Anwender sich an komplette Bücher, Listen und tausendstelligen Zahlen erinnern können. Sie alle dienen der besseren Speicherung der Informationen im Langzeitgedächtnis. Die Mnemotechnik baut auf sieben Mentalfaktoren: Fantasie, Visualisierung, Logik, Emotion, Transformation und Assoziation mit bereits vorhandenen Informationen. Es kommt dabei sehr wesentlich auf die Vorstellungskraft an, mit der emotionsgeladene Bilder erzeugt werden können, die das Gedächtnis stützen sollen. Die Mnemotechnik basiert unter anderem auf der Erkenntnis: Je trockener ein Stoff ist, umso weniger leicht fällt es, ihn sich zu merken. Hier wird ein Computer als Hilfsmittel nicht unbedingt benötigt.

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